• Krebs als zweite Chance- Der Mutmacher Podcast Podcast

    Krebs als zweite Chance- Der Mutmacher PodcastMitten im Leben: Bewegung bei Krebs – mit Petra Thaller von Outdoor Against Cancer

    0:00 / 0:00 47,8 MB

    Was gibt uns nach einer Krebsdiagnose Halt? Wie können wir uns mit unserem Körper verbunden fühlen? Und welchen Platz können Bewegung, Natur und Gemeinschaft während und nach einer Therapie einnehmen?

    Meine Gästin Petra Thaller erhielt 2015 die Diagnose Brustkrebs. Kurz zuvor war sie von einer Bergexpedition zurückgekehrt. Es folgten Chemotherapie, Mastektomie und Bestrahlung. Das Draußensein blieb für sie in dieser Zeit ein wichtiger Teil ihres Lebens – auch an Tagen, an denen ihre Kraft begrenzt war.

    Noch während ihrer eigenen Behandlung entstand die Idee zu Outdoor Against Cancer – kurz OAC. Im Dezember desselben Jahres fand das erste gemeinsame Outdoor-Training für Menschen mit Krebs, ihre Angehörigen und Freunde statt. Aus diesem Anfang entwickelte sich eine Organisation mit internationalen Projekten, Trainingsangeboten und Fortbildungen.

    In unserem Gespräch nimmt Petra uns mit auf diesen Weg. Sie erzählt offen von ihrer persönlichen Erfahrung, ihrer Liebe zur Natur und ihrem Wunsch, Bewegung als festen Bestandteil der Krebsversorgung zu verankern.

    Dabei geht es auch um die kleinen Dinge: einen Spaziergang, einen vertrauten Ort im Grünen oder Menschen, mit denen wir gemeinsam unterwegs sein können. Petras sportlicher Weg ist ihr persönlicher Weg. Für andere Menschen kann ein Anfang ganz anders aussehen.

    In dieser Folge sprechen wir darüber:

    🌿 Wie Petra ihre Diagnose erlebt hat und wie OAC entstand.
    🌿 Welche Bedeutung Bewegung und Natur während ihrer Therapie für sie hatten.
    🌿 Wie aus gemeinsamem Training Begegnungen und neue Gewohnheiten entstehen können.
    🌿 Welche Angebote OAC für Menschen mit und nach Krebs sowie für Fachpersonen entwickelt.
    🌿 Was hinter dem Gedanken „Health Unites Us – Gesundheit verbindet uns“ steht.
    🌿 Warum Petra sich dafür einsetzt, Bewegung in der Krebsversorgung zugänglich zu machen.

    Auch wenn Petras eigene Geschichte mit Brustkrebs beginnt: Dieses Gespräch öffnet den Blick für Menschen mit unterschiedlichen Krebserkrankungen und die Menschen an ihrer Seite.

    Mich hat besonders ihr Gefühl berührt, draußen trotz allem mitten im Leben zu sein. Vielleicht findest auch du in dieser Folge einen Gedanken, der dich begleitet. 🩷

    Hier findest du Informationen zu OAC:

    • Projekte und Engagement:
    https://outdooragainstcancer.com/our-work/

    • Das 4×4-Training:
    https://outdooragainstcancer.com/4×4-training/

    • Fortbildungen für Fachpersonen:
    https://outdooragainstcancer.com/oac-courses/

    Discovering Hands – Kontakte zu gynäkologischen Praxen gesucht

    In dieser Folge erzähle ich auch von meiner Arbeit bei Discovering Hands. Wir suchen Kontakte zu gynäkologischen Praxen, die sich für eine Zusammenarbeit mit Medizinisch-Taktilen Untersucherinnen interessieren.

    Kennst du eine Praxis, für die das passen könnte? Dann schreib mir gerne oder leite diesen Aufruf weiter.

    Wenn dich unser Gespräch berührt, teile die Folge mit einem Menschen, dem sie guttun könnte. Mit deinem Abo und einer Bewertung hilfst du dabei, die Geschichten und Themen dieses Podcasts sichtbar zu machen.

    Von Herzen
    Deine Kendra 🩷
    Krebs als zweite Chance – Der Mutmacher-Podcast

    Krebs als zweite Chance- Der Mutmacher PodcastWenn die Ärztin selbst Patientin wird – Krebs, Angst und Selbstvertrauen mit Dr. Kirsten Rössing

    0:00 / 0:00 57,1 MB

    Wie fühlt es sich an, als Ärztin plötzlich selbst Patientin zu sein?

    Wenn du medizinische Zusammenhänge verstehst – und trotzdem Angst hast, dich verloren fühlst und nach Halt suchst?

    In dieser Folge von „Krebs als zweite Chance“ spreche ich mit Dr. Kirsten Rössing. Sie ist Ärztin, Osteopathin und Mama. Eine seltene CDH1-Mutation prägt ihre Familiengeschichte und ihren eigenen Weg mit Magen- und Brustkrebs. Schon als kleines Mädchen verliert Kirsten ihren Vater an Magenkrebs. Jahrzehnte später bringt ein alter Bericht sie auf die Spur ihrer erblichen Veranlagung. Was folgt, sind weitreichende Entscheidungen, große Operationen und ein Alltag, der sich grundlegend verändert. Kirsten erzählt offen, was medizinisches Wissen auffangen kann – und wo sie selbst als Ärztin an ihre Grenzen kommt. Wir sprechen über den Abschied von Körperteilen, ein verändertes Körperbild und die Erfahrung, mit Beschwerden nicht ernst genommen zu werden. „Wachsamkeit ist kein Misstrauen, sondern Selbstschutz.“ Dieser Satz begleitet unser Gespräch. Wie finden wir den Mut, nachzufragen? Wer spricht für uns, wenn wir selbst nicht die Kraft dazu haben? Und was braucht es, damit sich Patientinnen und Patienten wirklich gehört fühlen? Besonders berührt hat mich Kirstens Erzählung über ihren Sohn und das Familienhörbuch, das sie für ihn aufgenommen hat. Ihre Stimme, ihre Erinnerungen und die Worte, die sie ihm für sein Leben mitgeben möchte. In dieser Folge sprechen wir über: 🩷 Kirstens Familiengeschichte und die CDH1-Mutation 🩷 Ihren persönlichen Weg mit Magen- und lobulärem Brustkrebs 🩷 Körperbild, Abschied und medizinische Entscheidungen 🩷 Patientensicherheit und den Mut, für sich einzustehen 🩷 Angehörige als wichtige Unterstützung 🩷 Mit Kindern über Krankheit sprechen 🩷 Das Familienhörbuch und kleine Momente von Lebendigkeit Ein persönliches Gespräch über Angst, Verbundenheit und das, was uns auch an schweren Tagen trägt. Danke, liebe Kirsten, dass du deine Geschichte mit uns teilst.

    https://www.instagram.com/krlou2?obrf=eDA4a2liNTE1dGNy

    Wenn dir diese Folge etwas mitgibt, teile sie gerne. Mit deinem Abo und einer Bewertung hilfst du, diese Geschichten sichtbar zu machen.

    Von Herzen Deine Kendra 🩷 Krebs als zweite Chance Hinweis: Diese Folge thematisiert Krebs, familiäre Verluste und Todesangst. Kirsten erzählt ihre persönliche Geschichte. Medizinische Entscheidungen und Fragen zu erblichen Krebsrisiken benötigen eine individuelle ärztliche beziehungsweise humangenetische Beratung.

    Als die Therapie endete, begann ein neuer Weg – Suumpfperlen e.V.

    0:00 / 0:00 56,7 MB

    Die Behandlung ist vorbei – doch wie geht das Leben danach weiter?

    In dieser Folge erzählt Jessica Böll, genannt Jes, von ihrer Brustkrebsdiagnose im Mai 2022 mit nur 35 Jahren. Das ungewöhnliche Verhalten ihres Hundes Bobbi und die besorgten Worte ihres Mannes waren für sie der Anlass, ihre Brust ärztlich abklären zu lassen.

    Wir sprechen über ihre persönliche Geschichte und besonders über die Zeit nach der Akuttherapie: über Erschöpfung, Rückfallängste, die Rückkehr in den Alltag und den Wunsch, wirklich verstanden zu werden.

    Für ihre beiden Kinder nähte Jes einen kleinen rosafarbenen Kuscheltierkrebs mit Narbe und Krebsschleife: Jebo. Der Name entstand aus ihren Initialen. Er gab den Gefühlen ihrer Kinder einen Platz und wurde auch für Jes selbst zu einem wichtigen Begleiter während ihrer Therapie.

    Aus dieser Erfahrung entstand der Wunsch, anderen Betroffenen einen solchen Wegbegleiter zu schenken. Jes finanzierte die ersten Taschen selbst und verteilte sie kostenlos in ihrem behandelnden Bethesda Krankenhaus in Mönchengladbach.

    Mit Britta Holst-Benndorf und Jessika Schley entwickelte sich das Familienherzensprojekt weiter. Daraus entstand der gemeinnützige Verein Suumpfperlen e.V., der Erkrankte und Angehörige mit handgefertigten Wegbegleitern, kostenlosen Taschen und gemeinsamen Begegnungen unterstützt.

    In dieser Folge geht es um:
    Jes’ persönliche Brustkrebsgeschichte
    Das Leben nach der Akuttherapie
    Jebo und die Entstehung von Suumpfperlen e.V.
    Unterstützung für Kinder und Angehörige
    Gemeinschaft und ehrenamtliches Engagement
    Aufmerksamkeit für Krebs über den Pinken Oktober hinaus

    Eine Folge über Gefühle, Verbundenheit und die Botschaft: Du bist nicht allein.

    Suumpfperlen e.V.:
    https://www.suumpfperlen.com/

    Eine Wegbegleiter-Tasche anfragen:
    https://www.suumpfperlen.com/kontakt/deine-wegbegleiter-tasche/

    Was von uns bleibt – Ulmer Schatzkiste: Ein Film fürs Leben mit Dr. Sarah Krämer & Dr. Klaus Hönig

    0:00 / 0:00 45,7 MB

    Was bleibt von uns, wenn unsere Kinder eines Tages unsere Stimme nicht mehr hören können?

    In dieser Folge von Krebs als zweite Chance – Der Mutmacher Podcast spreche ich mit Dr. Sarah Krämer und Dr. Klaus Hönig, den Projektleitungen der Ulmer Schatzkiste.

    Die Ulmer Schatzkiste begleitet Eltern mit einer unheilbaren Krebserkrankung und minderjährigen Kindern dabei, etwas ganz Persönliches für ihre Familie zu bewahren: den Film ihres Lebens.

    Professionell psychoonkologisch begleitet erzählen die Eltern von ihrem Leben. Von Kindheit und Familie. Von Lieblingsmomenten und schwierigen Zeiten. Von ihren Kindern, ihren Werten und ihren Eigenheiten. Von dem, was sie lieben. Und von Botschaften, die vielleicht erst viele Jahre später gehört werden sollen.

    Sarah und Klaus erzählen uns, wie die Idee vor sechs Jahren durch die Begegnung mit einer jungen Mutter entstand, warum die Vorbereitung auf einen solchen Film mehrere Wochen dauert – und weshalb eine Schatzkiste keineswegs bedeutet, dass jemand aufgegeben hat.

    Ganz besonders berührt hat mich die Geschichte der allerersten Teilnehmerin. Jahre später begegneten Sarah und Klaus ihrem Mann wieder. Die gemeinsamen Kinder waren beim Tod ihrer Mutter erst vier und sechs Jahre alt. Heute holen sie die Schatzkiste ihrer Mama zu besonderen Momenten hervor und schauen gemeinsam ihren Film.

    Ihr Vater bezeichnete ihn als etwas unglaublich Kostbares, das ihnen von ihr geblieben ist.

    Und genau darum geht es in dieser Folge:

    Nicht der Tod steht im Mittelpunkt. Sondern das Leben. Die Liebe. Und Erinnerungen, die bleiben dürfen.

    Wir sprechen außerdem darüber, warum in der Villa Eberhardt nicht nur Tränen fließen, sondern unglaublich viel gelacht wird, weshalb Sarah und Klaus sich wünschen, dass Betroffene möglichst früh Kontakt aufnehmen, wie die Ulmer Schatzkiste finanziert wird und wie jede und jeder von uns dieses Projekt unterstützen kann.

    🎙️ Meine Gäste:
    Dr. med. Sarah Krämer – Ärztin & Psychoonkologin
    Dr. rer. nat. Klaus Hönig – Psychotherapeut & Psychoonkologe

    Die Ulmer Schatzkiste ist für teilnehmende Familien kostenfrei und wird durch Spenden finanziert.

    Weitere Informationen & Teilnahme:
    Ulmer Schatzkiste

    https://www.ulmer-schatzkiste.de/

    Kontakt: ulmer.schatzkiste@uniklinik-ulm.de

    Instagram:
    https://www.instagram.com/ulmer_schatzkiste/

    🩷 Wenn diese Folge einen Menschen erreichen könnte, für den die Ulmer Schatzkiste wichtig sein kann, dann teile sie bitte.

    Ben hilft ! Was Ben seiner Mama über das Leben beigebracht hat.

    0:00 / 0:00 53,6 MB

    Ein kleiner Junge voller Flausen. Eine Diagnose, die innerhalb weniger Stunden alles verändert. Und eine Mama, die Jahre später dafür sorgt, dass andere Familien auf diesem Weg nicht allein bleiben müssen. Im September, dem Kinderkrebsmonat, möchte ich Geschichten Raum geben, die gehört werden müssen. Eine davon ist die Geschichte von Ben Samuel. Ben war gerade drei Jahre alt, als sich sein Zustand innerhalb eines Tages plötzlich veränderte. Wenige Stunden später erhielt seine Familie die Diagnose DIPG – ein seltener Hirntumor im Kindesalter. Doch diese Folge beginnt bewusst nicht mit seiner Erkrankung. Sie beginnt mit Ben. Mit einem kleinen Jungen, der viel lachte, sein Leberwurstbrot sogar mit den Katzen teilte, seine große Schwester liebte und immer wieder einen anderen Weg fand, wenn sein Körper etwas nicht mehr konnte. antje-kendra.txt Seine Mama Antje Albert nimmt uns mit in die 17 Monate nach der Diagnose. Sie erzählt von Krankenhausnächten, Wasserrutschen, Erinnerungen, Geschwisterkindern, Hoffnung – und von den letzten Tagen mit ihrem Sohn. Ein Moment dieses Gespräches hat mich besonders tief berührt: Antje erzählt, dass sie sich damals vorgestellt hat, Ben für seine Reise einen kleinen Koffer zu packen – gefüllt mit ihren gemeinsamen Erinnerungen und ganz viel Liebe. antje-kendra.txt Nach Bens Tod entstanden zunächst die Bennifanten. Aus einer privaten Initiative entwickelte sich schließlich BEN hilft! – Stark machen gegen DIPG e.V. Heute begleitet Antje Familien nach einer DIPG-Diagnose und auch über den Tod eines Kindes hinaus. Der Verein schafft Aufmerksamkeit, ermöglicht finanzielle Unterstützung und setzt sich für Forschung ein. antje-kendra.txt Wir sprechen außerdem darüber, was betroffene Familien wirklich brauchen – und warum ein gut gemeintes „Meld dich, wenn du etwas brauchst“ manchmal nicht genügt. Antjes Wunsch an das Umfeld ist ganz konkret: Bietet konkrete und verlässliche Hilfe an. Kocht etwas. Geht mit dem Hund. Übernehmt eine Aufgabe. Seid da. antje-kendra.txt Und wir sprechen über eine Versorgungslücke, die Antje immer wieder erlebt: Familien müssen sich neben der Erkrankung ihres Kindes mit Anträgen, Krankenkassen, Hilfsmitteln und Bürokratie beschäftigen – und nach dem Tod ihres Kindes fehlt häufig ein fester Ansprechpartner. antje-kendra.txt Diese Folge ist für Ben. Und für all die Kinder und Familien, deren Geschichten gehört werden dürfen. 💛 In dieser Folge sprechen wir über: Ben als kleinen Jungen · die Diagnose DIPG · 17 Monate Familienleben mit der Erkrankung · Geschwisterkinder · Erinnerungen und Abschied · Trauer · die Entstehung der Bennifanten · BEN hilft! · konkrete Unterstützung für Familien · Forschung · Kinderkrebsmonat Hinweis: In dieser Episode sprechen wir über die schwere Erkrankung und den Tod eines Kindes. https://www.benhilft.de

Krebs als zweite Chance- Der Mutmacher PodcastMitten im Leben: Bewegung bei Krebs – mit Petra Thaller von Outdoor Against Cancer

0:00 / 0:00 47,8 MB

Was gibt uns nach einer Krebsdiagnose Halt? Wie können wir uns mit unserem Körper verbunden fühlen? Und welchen Platz können Bewegung, Natur und Gemeinschaft während und nach einer Therapie einnehmen?

Meine Gästin Petra Thaller erhielt 2015 die Diagnose Brustkrebs. Kurz zuvor war sie von einer Bergexpedition zurückgekehrt. Es folgten Chemotherapie, Mastektomie und Bestrahlung. Das Draußensein blieb für sie in dieser Zeit ein wichtiger Teil ihres Lebens – auch an Tagen, an denen ihre Kraft begrenzt war.

Noch während ihrer eigenen Behandlung entstand die Idee zu Outdoor Against Cancer – kurz OAC. Im Dezember desselben Jahres fand das erste gemeinsame Outdoor-Training für Menschen mit Krebs, ihre Angehörigen und Freunde statt. Aus diesem Anfang entwickelte sich eine Organisation mit internationalen Projekten, Trainingsangeboten und Fortbildungen.

In unserem Gespräch nimmt Petra uns mit auf diesen Weg. Sie erzählt offen von ihrer persönlichen Erfahrung, ihrer Liebe zur Natur und ihrem Wunsch, Bewegung als festen Bestandteil der Krebsversorgung zu verankern.

Dabei geht es auch um die kleinen Dinge: einen Spaziergang, einen vertrauten Ort im Grünen oder Menschen, mit denen wir gemeinsam unterwegs sein können. Petras sportlicher Weg ist ihr persönlicher Weg. Für andere Menschen kann ein Anfang ganz anders aussehen.

In dieser Folge sprechen wir darüber:

🌿 Wie Petra ihre Diagnose erlebt hat und wie OAC entstand.
🌿 Welche Bedeutung Bewegung und Natur während ihrer Therapie für sie hatten.
🌿 Wie aus gemeinsamem Training Begegnungen und neue Gewohnheiten entstehen können.
🌿 Welche Angebote OAC für Menschen mit und nach Krebs sowie für Fachpersonen entwickelt.
🌿 Was hinter dem Gedanken „Health Unites Us – Gesundheit verbindet uns“ steht.
🌿 Warum Petra sich dafür einsetzt, Bewegung in der Krebsversorgung zugänglich zu machen.

Auch wenn Petras eigene Geschichte mit Brustkrebs beginnt: Dieses Gespräch öffnet den Blick für Menschen mit unterschiedlichen Krebserkrankungen und die Menschen an ihrer Seite.

Mich hat besonders ihr Gefühl berührt, draußen trotz allem mitten im Leben zu sein. Vielleicht findest auch du in dieser Folge einen Gedanken, der dich begleitet. 🩷

Hier findest du Informationen zu OAC:

• Projekte und Engagement:
https://outdooragainstcancer.com/our-work/

• Das 4×4-Training:
https://outdooragainstcancer.com/4×4-training/

• Fortbildungen für Fachpersonen:
https://outdooragainstcancer.com/oac-courses/

Discovering Hands – Kontakte zu gynäkologischen Praxen gesucht

In dieser Folge erzähle ich auch von meiner Arbeit bei Discovering Hands. Wir suchen Kontakte zu gynäkologischen Praxen, die sich für eine Zusammenarbeit mit Medizinisch-Taktilen Untersucherinnen interessieren.

Kennst du eine Praxis, für die das passen könnte? Dann schreib mir gerne oder leite diesen Aufruf weiter.

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Von Herzen
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Krebs als zweite Chance – Der Mutmacher-Podcast

Krebs als zweite Chance- Der Mutmacher PodcastWenn die Ärztin selbst Patientin wird – Krebs, Angst und Selbstvertrauen mit Dr. Kirsten Rössing

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Wie fühlt es sich an, als Ärztin plötzlich selbst Patientin zu sein?

Wenn du medizinische Zusammenhänge verstehst – und trotzdem Angst hast, dich verloren fühlst und nach Halt suchst?

In dieser Folge von „Krebs als zweite Chance“ spreche ich mit Dr. Kirsten Rössing. Sie ist Ärztin, Osteopathin und Mama. Eine seltene CDH1-Mutation prägt ihre Familiengeschichte und ihren eigenen Weg mit Magen- und Brustkrebs. Schon als kleines Mädchen verliert Kirsten ihren Vater an Magenkrebs. Jahrzehnte später bringt ein alter Bericht sie auf die Spur ihrer erblichen Veranlagung. Was folgt, sind weitreichende Entscheidungen, große Operationen und ein Alltag, der sich grundlegend verändert. Kirsten erzählt offen, was medizinisches Wissen auffangen kann – und wo sie selbst als Ärztin an ihre Grenzen kommt. Wir sprechen über den Abschied von Körperteilen, ein verändertes Körperbild und die Erfahrung, mit Beschwerden nicht ernst genommen zu werden. „Wachsamkeit ist kein Misstrauen, sondern Selbstschutz.“ Dieser Satz begleitet unser Gespräch. Wie finden wir den Mut, nachzufragen? Wer spricht für uns, wenn wir selbst nicht die Kraft dazu haben? Und was braucht es, damit sich Patientinnen und Patienten wirklich gehört fühlen? Besonders berührt hat mich Kirstens Erzählung über ihren Sohn und das Familienhörbuch, das sie für ihn aufgenommen hat. Ihre Stimme, ihre Erinnerungen und die Worte, die sie ihm für sein Leben mitgeben möchte. In dieser Folge sprechen wir über: 🩷 Kirstens Familiengeschichte und die CDH1-Mutation 🩷 Ihren persönlichen Weg mit Magen- und lobulärem Brustkrebs 🩷 Körperbild, Abschied und medizinische Entscheidungen 🩷 Patientensicherheit und den Mut, für sich einzustehen 🩷 Angehörige als wichtige Unterstützung 🩷 Mit Kindern über Krankheit sprechen 🩷 Das Familienhörbuch und kleine Momente von Lebendigkeit Ein persönliches Gespräch über Angst, Verbundenheit und das, was uns auch an schweren Tagen trägt. Danke, liebe Kirsten, dass du deine Geschichte mit uns teilst.

https://www.instagram.com/krlou2?obrf=eDA4a2liNTE1dGNy

Wenn dir diese Folge etwas mitgibt, teile sie gerne. Mit deinem Abo und einer Bewertung hilfst du, diese Geschichten sichtbar zu machen.

Von Herzen Deine Kendra 🩷 Krebs als zweite Chance Hinweis: Diese Folge thematisiert Krebs, familiäre Verluste und Todesangst. Kirsten erzählt ihre persönliche Geschichte. Medizinische Entscheidungen und Fragen zu erblichen Krebsrisiken benötigen eine individuelle ärztliche beziehungsweise humangenetische Beratung.

Als die Therapie endete, begann ein neuer Weg – Suumpfperlen e.V.

0:00 / 0:00 56,7 MB

Die Behandlung ist vorbei – doch wie geht das Leben danach weiter?

In dieser Folge erzählt Jessica Böll, genannt Jes, von ihrer Brustkrebsdiagnose im Mai 2022 mit nur 35 Jahren. Das ungewöhnliche Verhalten ihres Hundes Bobbi und die besorgten Worte ihres Mannes waren für sie der Anlass, ihre Brust ärztlich abklären zu lassen.

Wir sprechen über ihre persönliche Geschichte und besonders über die Zeit nach der Akuttherapie: über Erschöpfung, Rückfallängste, die Rückkehr in den Alltag und den Wunsch, wirklich verstanden zu werden.

Für ihre beiden Kinder nähte Jes einen kleinen rosafarbenen Kuscheltierkrebs mit Narbe und Krebsschleife: Jebo. Der Name entstand aus ihren Initialen. Er gab den Gefühlen ihrer Kinder einen Platz und wurde auch für Jes selbst zu einem wichtigen Begleiter während ihrer Therapie.

Aus dieser Erfahrung entstand der Wunsch, anderen Betroffenen einen solchen Wegbegleiter zu schenken. Jes finanzierte die ersten Taschen selbst und verteilte sie kostenlos in ihrem behandelnden Bethesda Krankenhaus in Mönchengladbach.

Mit Britta Holst-Benndorf und Jessika Schley entwickelte sich das Familienherzensprojekt weiter. Daraus entstand der gemeinnützige Verein Suumpfperlen e.V., der Erkrankte und Angehörige mit handgefertigten Wegbegleitern, kostenlosen Taschen und gemeinsamen Begegnungen unterstützt.

In dieser Folge geht es um:
Jes’ persönliche Brustkrebsgeschichte
Das Leben nach der Akuttherapie
Jebo und die Entstehung von Suumpfperlen e.V.
Unterstützung für Kinder und Angehörige
Gemeinschaft und ehrenamtliches Engagement
Aufmerksamkeit für Krebs über den Pinken Oktober hinaus

Eine Folge über Gefühle, Verbundenheit und die Botschaft: Du bist nicht allein.

Suumpfperlen e.V.:
https://www.suumpfperlen.com/

Eine Wegbegleiter-Tasche anfragen:
https://www.suumpfperlen.com/kontakt/deine-wegbegleiter-tasche/

Was von uns bleibt – Ulmer Schatzkiste: Ein Film fürs Leben mit Dr. Sarah Krämer & Dr. Klaus Hönig

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Was bleibt von uns, wenn unsere Kinder eines Tages unsere Stimme nicht mehr hören können?

In dieser Folge von Krebs als zweite Chance – Der Mutmacher Podcast spreche ich mit Dr. Sarah Krämer und Dr. Klaus Hönig, den Projektleitungen der Ulmer Schatzkiste.

Die Ulmer Schatzkiste begleitet Eltern mit einer unheilbaren Krebserkrankung und minderjährigen Kindern dabei, etwas ganz Persönliches für ihre Familie zu bewahren: den Film ihres Lebens.

Professionell psychoonkologisch begleitet erzählen die Eltern von ihrem Leben. Von Kindheit und Familie. Von Lieblingsmomenten und schwierigen Zeiten. Von ihren Kindern, ihren Werten und ihren Eigenheiten. Von dem, was sie lieben. Und von Botschaften, die vielleicht erst viele Jahre später gehört werden sollen.

Sarah und Klaus erzählen uns, wie die Idee vor sechs Jahren durch die Begegnung mit einer jungen Mutter entstand, warum die Vorbereitung auf einen solchen Film mehrere Wochen dauert – und weshalb eine Schatzkiste keineswegs bedeutet, dass jemand aufgegeben hat.

Ganz besonders berührt hat mich die Geschichte der allerersten Teilnehmerin. Jahre später begegneten Sarah und Klaus ihrem Mann wieder. Die gemeinsamen Kinder waren beim Tod ihrer Mutter erst vier und sechs Jahre alt. Heute holen sie die Schatzkiste ihrer Mama zu besonderen Momenten hervor und schauen gemeinsam ihren Film.

Ihr Vater bezeichnete ihn als etwas unglaublich Kostbares, das ihnen von ihr geblieben ist.

Und genau darum geht es in dieser Folge:

Nicht der Tod steht im Mittelpunkt. Sondern das Leben. Die Liebe. Und Erinnerungen, die bleiben dürfen.

Wir sprechen außerdem darüber, warum in der Villa Eberhardt nicht nur Tränen fließen, sondern unglaublich viel gelacht wird, weshalb Sarah und Klaus sich wünschen, dass Betroffene möglichst früh Kontakt aufnehmen, wie die Ulmer Schatzkiste finanziert wird und wie jede und jeder von uns dieses Projekt unterstützen kann.

🎙️ Meine Gäste:
Dr. med. Sarah Krämer – Ärztin & Psychoonkologin
Dr. rer. nat. Klaus Hönig – Psychotherapeut & Psychoonkologe

Die Ulmer Schatzkiste ist für teilnehmende Familien kostenfrei und wird durch Spenden finanziert.

Weitere Informationen & Teilnahme:
Ulmer Schatzkiste

https://www.ulmer-schatzkiste.de/

Kontakt: ulmer.schatzkiste@uniklinik-ulm.de

Instagram:
https://www.instagram.com/ulmer_schatzkiste/

🩷 Wenn diese Folge einen Menschen erreichen könnte, für den die Ulmer Schatzkiste wichtig sein kann, dann teile sie bitte.

Ben hilft ! Was Ben seiner Mama über das Leben beigebracht hat.

0:00 / 0:00 53,6 MB

Ein kleiner Junge voller Flausen. Eine Diagnose, die innerhalb weniger Stunden alles verändert. Und eine Mama, die Jahre später dafür sorgt, dass andere Familien auf diesem Weg nicht allein bleiben müssen. Im September, dem Kinderkrebsmonat, möchte ich Geschichten Raum geben, die gehört werden müssen. Eine davon ist die Geschichte von Ben Samuel. Ben war gerade drei Jahre alt, als sich sein Zustand innerhalb eines Tages plötzlich veränderte. Wenige Stunden später erhielt seine Familie die Diagnose DIPG – ein seltener Hirntumor im Kindesalter. Doch diese Folge beginnt bewusst nicht mit seiner Erkrankung. Sie beginnt mit Ben. Mit einem kleinen Jungen, der viel lachte, sein Leberwurstbrot sogar mit den Katzen teilte, seine große Schwester liebte und immer wieder einen anderen Weg fand, wenn sein Körper etwas nicht mehr konnte. antje-kendra.txt Seine Mama Antje Albert nimmt uns mit in die 17 Monate nach der Diagnose. Sie erzählt von Krankenhausnächten, Wasserrutschen, Erinnerungen, Geschwisterkindern, Hoffnung – und von den letzten Tagen mit ihrem Sohn. Ein Moment dieses Gespräches hat mich besonders tief berührt: Antje erzählt, dass sie sich damals vorgestellt hat, Ben für seine Reise einen kleinen Koffer zu packen – gefüllt mit ihren gemeinsamen Erinnerungen und ganz viel Liebe. antje-kendra.txt Nach Bens Tod entstanden zunächst die Bennifanten. Aus einer privaten Initiative entwickelte sich schließlich BEN hilft! – Stark machen gegen DIPG e.V. Heute begleitet Antje Familien nach einer DIPG-Diagnose und auch über den Tod eines Kindes hinaus. Der Verein schafft Aufmerksamkeit, ermöglicht finanzielle Unterstützung und setzt sich für Forschung ein. antje-kendra.txt Wir sprechen außerdem darüber, was betroffene Familien wirklich brauchen – und warum ein gut gemeintes „Meld dich, wenn du etwas brauchst“ manchmal nicht genügt. Antjes Wunsch an das Umfeld ist ganz konkret: Bietet konkrete und verlässliche Hilfe an. Kocht etwas. Geht mit dem Hund. Übernehmt eine Aufgabe. Seid da. antje-kendra.txt Und wir sprechen über eine Versorgungslücke, die Antje immer wieder erlebt: Familien müssen sich neben der Erkrankung ihres Kindes mit Anträgen, Krankenkassen, Hilfsmitteln und Bürokratie beschäftigen – und nach dem Tod ihres Kindes fehlt häufig ein fester Ansprechpartner. antje-kendra.txt Diese Folge ist für Ben. Und für all die Kinder und Familien, deren Geschichten gehört werden dürfen. 💛 In dieser Folge sprechen wir über: Ben als kleinen Jungen · die Diagnose DIPG · 17 Monate Familienleben mit der Erkrankung · Geschwisterkinder · Erinnerungen und Abschied · Trauer · die Entstehung der Bennifanten · BEN hilft! · konkrete Unterstützung für Familien · Forschung · Kinderkrebsmonat Hinweis: In dieser Episode sprechen wir über die schwere Erkrankung und den Tod eines Kindes. https://www.benhilft.de

Kjells Wunderland Wie aus der Liebe zu einem Kind Hoffnung für viele Familien wurde

0:00 / 0:00 63,0 MB

🎗️ September ist Kinderkrebsmonat.

In dieser besonderen Folge sind Michelle und Christian zu Gast.

Bevor wir über Kinderkrebs sprechen, sprechen wir über Kjell.

Über einen Jungen mit Humor, einem starken eigenen Willen und großer Liebe zum Fußball. Über seinen Bruder Mika. Über Familie, Alltag und ein Leben, das sich innerhalb weniger Tage vollkommen verändert.

Michelle beschreibt diesen Moment in unserem Gespräch mit einem Satz:

„Dann gibt es ein Leben davor und ein Leben danach.“

Elf Monate bleiben der Familie mit Kjell.

Elf Monate mit Behandlungen, medizinischen Entscheidungen, Zweitmeinungen und der Suche nach weiteren Möglichkeiten.

Aber auch elf Monate voller Leben.

Fußball. Reisen. Wünsche. Gemeinsame Zeit. Erinnerungen.

Nach Kjells Tod entsteht aus den Erfahrungen der Familie etwas, das heute anderen Menschen hilft:

Kjells Wunderland.

Ein Ort für Familien mit schwerstkranken Kindern. Ein Netzwerk, das unterstützt, verbindet und Raum für gemeinsame Zeit schafft. Dazu kommen Projekte wie Piekserkisten sowie Engagement für Versorgung und Forschung.

Wir sprechen außerdem über:

• Kinderonkologie

• Zweitmeinungen

• Geschwisterkinder

• palliative Begleitung

• Unterstützung für Familien

• Forschung

• YES!CON

• Shine a Light Award

• und darüber, wie wichtig ein tragendes Netzwerk sein kann

Diese Folge erzählt nicht nur von Krankheit.

Sie erzählt von Kjell. Von Familie. Von Liebe. Von Erinnerungen. Und davon, was weiterwirkt.

Unsere Herzensprojekte bei Kjells Wunderland e.V.:

🏡 Das Wunderland – ein barrierefreier Rückzugsort für Familien mit schwerst- und krebskranken Kindern.

🎁 Die Pieksekisten – kleine Mutmacher für Kinder während belastender Krankenhausaufenthalte oder ambulanter Behandlungen.

🤝 Familienhilfe – wir unterstützen betroffene Familien unbürokratisch und begleiten sie in schweren Zeiten.

🔬 Forschungspatenschaft am UKE – gemeinsam fördern wir die Forschung im Bereich Kinderkrebs und geben Hoffnung für die Zukunft.

🌈 Neues Projekt: Reha für verwaiste Familien – ein Ort der Begegnung, Trauerbewältigung und neuen Kraft für Familien nach dem Verlust eines Kindes.

Hier erfahrt ihr mehr über unsere Arbeit:

🌐 www.kjellswunderland.de

📸 Instagram: kjells_wunderland

📸 TikTok: kjells.wunderland

📘 Facebook: Kjells Wunderland e.V.

Spendenmöglichkeiten:

💛 PayPal: info@kjellswunderland.de

💛 Bankverbindung: DE65 2806 1501 0031 0859 01

💛 Betterplace: https://www.betterplace.org/de/projects/156872?wirwunder=67

Brustkrebs in der Schwangerschaft – Charlotte Arnold von Pro Mater Sano e.V.

0:00 / 0:00 54,4 MB

Spotify-Beschreibung

Brustkrebs in der Schwangerschaft – Charlotte Arnold von Pro Mater Sano e.V.

„Hier schlägt ein Herz – und das gehört nicht Ihnen.“

Mit diesem Satz erfährt Charlotte völlig unerwartet, dass sie schwanger ist. Nur wenige Tage später ertastet sie einen Knoten in ihrer Brust.

Die Diagnose: Brustkrebs in der 10. Schwangerschaftswoche.

In dieser Folge erzählt Charlotte von einer Zeit zwischen Babybauch, Operation, Chemotherapie und einer Entscheidung, die ihr Leben für immer verändern sollte. Ihre Tochter Sophia kommt gesund zur Welt.

Doch nach der Therapie bleibt etwas, über das viel zu selten gesprochen wird: das Gefühl, mit dieser besonderen Situation allein zu sein – trotz Familie und Menschen, die liebevoll begleiten.

Charlotte spricht über bürokratische Hürden, finanzielle Belastungen, fehlende Ansprechpartner und darüber, warum eine Krebserkrankung bei einer Mutter immer das ganze Familiensystem berührt.

Aus genau dem, was Charlotte damals selbst gefehlt hat, entstand später Pro Mater Sano e.V.

Der Verein unterstützt krebserkrankte Schwangere und Mütter mit kleinen Kindern und schenkt ihnen genau das, was Charlotte damals gesucht hat: Orientierung, Gemeinschaft und Menschen, die verstehen.

https://www.pro-mater-sano.de/

Unterstützt Charlotte und Pro Mater Sano e. V. bei der GOLDENEN BILD der FRAU!

Charlotte Arnold war zu Gast in meinem Podcast „Krebs als zweite Chance“ und hat dort nicht nur ihre persönliche Geschichte erzählt, sondern auch über die Arbeit ihres Vereins Pro Mater Sano e. V. gesprochen.

Der Verein unterstützt an Krebs erkrankte Mütter und ihre Familien ganz konkret im Alltag und wurde in diesem Jahr mit der GOLDENEN BILD der FRAU 2026 ausgezeichnet. 🏆

Aktuell läuft zusätzlich die Abstimmung für den Publikumspreis – und dabei zählt jede Stimme!

Wenn ihr Charlotte und die Arbeit von Pro Mater Sano e. V. unterstützen möchtet, stimmt für sie ab:

https://verein-goldenebildderfrau.de/preistraegerinnen/

Jede Stimme hilft dabei, noch mehr Aufmerksamkeit für an Krebs erkrankte Mütter und ihre Familien zu schaffen. Danke für eure Unterstützung!

Eine Folge über neues Leben mitten in einer Krebsdiagnose – und darüber, was entstehen kann, wenn aus der eigenen Geschichte etwas für viele andere wächst. 🩷

🎧 Krebs als zweite Chance – Der Mutmacher Podcast

Tanja über Brustkrebs, Kontrolle und den Weg zurück zu sich

0:00 / 0:00 32,0 MB

Was passiert, wenn ein Leben nach außen funktioniert – und man irgendwann erkennt, dass man selbst darin kaum noch vorkommt?

Tanja Berge ist 41 Jahre alt und Mama einer dreijährigen Tochter, als sie die Diagnose Brustkrebs erhält. Nur wenige Monate zuvor hat ihre Familie durch einen Brand ihr Zuhause und fast alle persönlichen Dinge verloren.

Tanja funktioniert weiter.

Nach Operation und Bestrahlung folgt eine starke Fatigue. Fünf Jahre nimmt sie Tamoxifen. Und während die medizinische Behandlung irgendwann abgeschlossen ist, beginnt für Tanja eine ganz andere Reise: die zurück zu sich selbst.

Sie versucht zunächst, Sicherheit durch Kontrolle zu finden – über Ernährung, Gedanken, Stress und ihren Alltag. Bis sie erkennt, dass diese Kontrolle ihr immer mehr Lebensfreude nimmt.

Und etwas anderes beginnt:

Vertrauen.

„Der einzige Weg ist, mir selbst wieder zu vertrauen“, sagt Tanja in unserem Gespräch.

Wir sprechen darüber, wie sie ihre eigenen Kraftquellen wiederentdeckt hat, warum Hilfe anzunehmen für sie ein wichtiger Schritt wurde und weshalb sie heute sagt:

„Ich vertraue dem Leben wieder.“

Tanja erzählt außerdem von einer Hautveränderung, die medizinisch zunächst als unauffällig eingeschätzt wurde. Sie bittet dennoch um die Entfernung – und erfährt später, dass es sich um Hautkrebs in einem frühen Stadium handelte.

Für Tanja bedeutet die eigene Körperwahrnehmung dabei ausdrücklich nicht, die Medizin abzulehnen: Sie bezeichnet die Schulmedizin im Gespräch als ihre Basis und ihre Bewusstseinsarbeit als Ergänzung.

Heute begleitet sie selbst Frauen und hat aus ihrem eigenen Weg die Wurzelkraftmethode entwickelt.

https://tanjaberge.de/

In dieser Folge sprechen wir über:

☀️ Brustkrebs mit 41 und das Leben mit einem kleinen Kind

☀️ den Verlust des Zuhauses wenige Monate vor der Diagnose

☀️ Fatigue nach der Behandlung

☀️ Kontrolle und die Sehnsucht nach Sicherheit

☀️ Selbstvertrauen und die eigene Körperwahrnehmung

☀️ Schulmedizin und ergänzende Bewusstseinsarbeit

☀️ Hilfe annehmen und die eigenen Bedürfnisse wieder wahrnehmen

☀️ Tanjas Wurzelkraftmethode

☀️ und die Frage, wie ein Leben aussehen kann, das wieder mehr dem eigenen Wesen entspricht

Eine meiner liebsten Botschaften aus diesem Gespräch richtet sich an alle Frauen, die vielleicht gerade erst eine Diagnose erhalten haben:

Du musst nicht jede Entscheidung sofort treffen. Du darfst dir Zeit nehmen. Und du darfst dir Hilfe erlauben.

Diese Folge ist eine Einladung, den eigenen inneren Kompass wieder wahrzunehmen. 🩷

🎙️ Krebs als zweite Chance – Der Mutmacher Podcast

Wenn dir diese Folge guttut, teile sie mit einem Menschen, der sie gerade brauchen könnte, und folge dem Podcast, damit du keine neue Geschichte verpasst.

Hinweis: Die in dieser Folge geschilderten Erfahrungen mit Spiritualität und Bewusstseinsarbeit sind persönliche Erfahrungen der Gesprächspartnerin und ersetzen keine medizinische Beratung, Diagnostik oder Behandlung.

🎧 Folge 280 – „Wie lange habe ich noch?“ Markus Hilser über Hodenkrebs, Metastasen und die Zeit danach

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🎧 Folge 280 – „Wie lange habe ich noch?“

Markus Hilser über Hodenkrebs, Metastasen und die Zeit danach

Zehn Sekunden Schmerz.

Ein Arztbesuch.

Eine Diagnose, die plötzlich alles verändert.

Markus Hilser fühlte sich gesund, war sportlich und mitten im Leben. Dann bemerkte er eine Veränderung an seinem Hoden – und wenig später stand die Diagnose Hodenkrebs im Raum.

Doch damit war seine Geschichte noch nicht vorbei. Es folgten weitere Untersuchungen, Metastasen und eine Chemotherapie.

In dieser Folge von „Krebs als zweite Chance – Der Mutmacher Podcast“ sprechen Markus und ich sehr offen über eine Krebsart, über die noch immer viel zu wenig gesprochen wird.

Wir sprechen darüber,

🎙️ wie Markus die ersten Anzeichen wahrgenommen hat

🎙️ wie er die Diagnose erlebt hat

🎙️ was die Entfernung eines Hodens für ihn bedeutete

🎙️ wie er mit Metastasen und Chemotherapie umging

🎙️ warum das Thema Männlichkeit dabei eine Rolle spielen kann

🎙️ und warum die Zeit nach der Therapie manchmal ganz andere Gefühle mit sich bringt, als das Umfeld erwartet.

Denn irgendwann waren die Behandlungen vorbei – und dann kam die Angst.

Markus erzählt, was ihm heute wirklich wichtig ist und warum er Männer ermutigen möchte, ihren eigenen Körper wahrzunehmen und Veränderungen ärztlich abklären zu lassen.

Eine Folge über Hodenkrebs, Verletzlichkeit, Männlichkeit, Angst, Prioritäten – und das Leben. 💛

🎧 Folge 280 jetzt hören.

Krebs als zweite Chance – Der Mutmacher Podcast

mit Kendra Zwiefka

💛 Du bist nicht allein.

Was jede Frau über Brustkrebs wissen sollte Im Gespräch mit Prof. Dr. Pia Wülfing

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Was jede Frau über Brustkrebs wissen sollte

Im Gespräch mit Prof. Dr. Pia Wülfing

Es gibt Gespräche, die nicht nur informieren.

Sie schenken Sicherheit.

Und genau so fühlt sich diese Podcastfolge an.

Prof. Dr. Pia Wülfing begleitet seit vielen Jahren Frauen mit Brustkrebs und hat die Entwicklung der modernen Brustkrebsmedizin von Anfang an miterlebt. Mit großer Ruhe, viel Erfahrung und einer beeindruckenden Klarheit erklärt sie, warum sich die Behandlungsmöglichkeiten heute grundlegend verändert haben – und weshalb Wissen ein wichtiger Begleiter sein kann.

💛 Darüber sprechen wir

🎗️ Warum regelmäßiges Brustabtasten bis heute eine der wichtigsten Formen der Früherkennung ist.

🎗️ Welche Untersuchungen in welchem Alter sinnvoll sind.

🎗️ Warum die Mammographie Leben retten kann.

🎗️ Was Frauen mit dichtem Brustgewebe wissen sollten.

🎗️ Wann eine zweite ärztliche Meinung sinnvoll ist.

🎗️ Welche Fortschritte die Brustkrebsmedizin in den vergangenen Jahrzehnten gemacht hat.

🎗️ Wie moderne zielgerichtete Therapien Hoffnung schenken.

🎗️ Was bei einer Antihormontherapie helfen kann.

🎗️ Warum Betroffene sich nicht allein durch die Diagnose bewegen müssen.

🎗️ Welche Unterstützung die PINK-App und der PINK Coach bieten können.

☀️ Lichtmoment der Folge

„Wissen schenkt Sicherheit. Und Sicherheit nimmt Angst.“

Dieser Gedanke zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Gespräch.

Denn je besser wir verstehen, was mit unserem Körper geschieht, desto leichter fällt es oft, die nächsten Schritte zu gehen.

👩‍⚕️ Über meinen Gast

Prof. Dr. Pia Wülfing gehört zu den renommiertesten Brustkrebs-Expertinnen Deutschlands.

Seit vielen Jahren begleitet sie Frauen mit Brustkrebs und setzt sich dafür ein, medizinisches Wissen verständlich und alltagstauglich zu vermitteln.

🌿 Über PINK!

PINK! verfolgt das Ziel, Frauen mit wissenschaftlich fundierten und verständlich erklärten Informationen rund um Brustkrebs zu begleiten.

Zum Angebot gehören unter anderem:

* PINK Coach

* PIA by PINK

* Informationsplattformen

* Podcasts

* Webinare

* Begleitangebote während und nach der Therapie

Immer mit dem Ziel, Orientierung, Wissen und Unterstützung zu geben.

🔗 Links zur Folge

🌸 PINK! Brustkrebs

https://pink-brustkrebs.de

🎧 Krebs als zweite Chance – Der Mutmacher Podcast

Spotify

https://open.spotify.com/show/4fVRSyEpMNMmxEjT8Jj9xJ

YouTube

https://youtube.com/@krebsalszweitechancebykend6055?si=LSFNEv-SaeZ_AncR

Instagram

https://www.instagram.com/krebsalszweitechance

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❤️ Von Herz zu Herz

Diese Folge ist mehr als ein medizinisches Gespräch.

Sie ist eine Einladung, Fragen zu stellen.

Den eigenen Körper kennenzulernen.

Und sich zu trauen, Hilfe anzunehmen.

Ich wünsche mir, dass sie Frauen Mut macht, auf ihr Bauchgefühl zu hören und gleichzeitig Vertrauen in die vielen Möglichkeiten der modernen Brustkrebsmedizin zu gewinnen.

Von Herzen danke, liebe Prof. Dr. Pia Wülfing, für dieses offene, verständliche und hoffnungsvolle Gespräch.

Und danke an dich, dass du heute hier bist.

Schön, dass es dich gibt.

Deine Kendra 🩷