• Krebs als zweite Chance- Der Mutmacher Podcast Podcast

    Krebs als zweite Chance- Der Mutmacher PodcastMitten im Leben: Bewegung bei Krebs – mit Petra Thaller von Outdoor Against Cancer

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    Was gibt uns nach einer Krebsdiagnose Halt? Wie können wir uns mit unserem Körper verbunden fühlen? Und welchen Platz können Bewegung, Natur und Gemeinschaft während und nach einer Therapie einnehmen?

    Meine Gästin Petra Thaller erhielt 2015 die Diagnose Brustkrebs. Kurz zuvor war sie von einer Bergexpedition zurückgekehrt. Es folgten Chemotherapie, Mastektomie und Bestrahlung. Das Draußensein blieb für sie in dieser Zeit ein wichtiger Teil ihres Lebens – auch an Tagen, an denen ihre Kraft begrenzt war.

    Noch während ihrer eigenen Behandlung entstand die Idee zu Outdoor Against Cancer – kurz OAC. Im Dezember desselben Jahres fand das erste gemeinsame Outdoor-Training für Menschen mit Krebs, ihre Angehörigen und Freunde statt. Aus diesem Anfang entwickelte sich eine Organisation mit internationalen Projekten, Trainingsangeboten und Fortbildungen.

    In unserem Gespräch nimmt Petra uns mit auf diesen Weg. Sie erzählt offen von ihrer persönlichen Erfahrung, ihrer Liebe zur Natur und ihrem Wunsch, Bewegung als festen Bestandteil der Krebsversorgung zu verankern.

    Dabei geht es auch um die kleinen Dinge: einen Spaziergang, einen vertrauten Ort im Grünen oder Menschen, mit denen wir gemeinsam unterwegs sein können. Petras sportlicher Weg ist ihr persönlicher Weg. Für andere Menschen kann ein Anfang ganz anders aussehen.

    In dieser Folge sprechen wir darüber:

    🌿 Wie Petra ihre Diagnose erlebt hat und wie OAC entstand.
    🌿 Welche Bedeutung Bewegung und Natur während ihrer Therapie für sie hatten.
    🌿 Wie aus gemeinsamem Training Begegnungen und neue Gewohnheiten entstehen können.
    🌿 Welche Angebote OAC für Menschen mit und nach Krebs sowie für Fachpersonen entwickelt.
    🌿 Was hinter dem Gedanken „Health Unites Us – Gesundheit verbindet uns“ steht.
    🌿 Warum Petra sich dafür einsetzt, Bewegung in der Krebsversorgung zugänglich zu machen.

    Auch wenn Petras eigene Geschichte mit Brustkrebs beginnt: Dieses Gespräch öffnet den Blick für Menschen mit unterschiedlichen Krebserkrankungen und die Menschen an ihrer Seite.

    Mich hat besonders ihr Gefühl berührt, draußen trotz allem mitten im Leben zu sein. Vielleicht findest auch du in dieser Folge einen Gedanken, der dich begleitet. 🩷

    Hier findest du Informationen zu OAC:

    • Projekte und Engagement:
    https://outdooragainstcancer.com/our-work/

    • Das 4×4-Training:
    https://outdooragainstcancer.com/4×4-training/

    • Fortbildungen für Fachpersonen:
    https://outdooragainstcancer.com/oac-courses/

    Discovering Hands – Kontakte zu gynäkologischen Praxen gesucht

    In dieser Folge erzähle ich auch von meiner Arbeit bei Discovering Hands. Wir suchen Kontakte zu gynäkologischen Praxen, die sich für eine Zusammenarbeit mit Medizinisch-Taktilen Untersucherinnen interessieren.

    Kennst du eine Praxis, für die das passen könnte? Dann schreib mir gerne oder leite diesen Aufruf weiter.

    Wenn dich unser Gespräch berührt, teile die Folge mit einem Menschen, dem sie guttun könnte. Mit deinem Abo und einer Bewertung hilfst du dabei, die Geschichten und Themen dieses Podcasts sichtbar zu machen.

    Von Herzen
    Deine Kendra 🩷
    Krebs als zweite Chance – Der Mutmacher-Podcast

    Krebs als zweite Chance- Der Mutmacher PodcastWenn die Ärztin selbst Patientin wird – Krebs, Angst und Selbstvertrauen mit Dr. Kirsten Rössing

    0:00 / 0:00 57,1 MB

    Wie fühlt es sich an, als Ärztin plötzlich selbst Patientin zu sein?

    Wenn du medizinische Zusammenhänge verstehst – und trotzdem Angst hast, dich verloren fühlst und nach Halt suchst?

    In dieser Folge von „Krebs als zweite Chance“ spreche ich mit Dr. Kirsten Rössing. Sie ist Ärztin, Osteopathin und Mama. Eine seltene CDH1-Mutation prägt ihre Familiengeschichte und ihren eigenen Weg mit Magen- und Brustkrebs. Schon als kleines Mädchen verliert Kirsten ihren Vater an Magenkrebs. Jahrzehnte später bringt ein alter Bericht sie auf die Spur ihrer erblichen Veranlagung. Was folgt, sind weitreichende Entscheidungen, große Operationen und ein Alltag, der sich grundlegend verändert. Kirsten erzählt offen, was medizinisches Wissen auffangen kann – und wo sie selbst als Ärztin an ihre Grenzen kommt. Wir sprechen über den Abschied von Körperteilen, ein verändertes Körperbild und die Erfahrung, mit Beschwerden nicht ernst genommen zu werden. „Wachsamkeit ist kein Misstrauen, sondern Selbstschutz.“ Dieser Satz begleitet unser Gespräch. Wie finden wir den Mut, nachzufragen? Wer spricht für uns, wenn wir selbst nicht die Kraft dazu haben? Und was braucht es, damit sich Patientinnen und Patienten wirklich gehört fühlen? Besonders berührt hat mich Kirstens Erzählung über ihren Sohn und das Familienhörbuch, das sie für ihn aufgenommen hat. Ihre Stimme, ihre Erinnerungen und die Worte, die sie ihm für sein Leben mitgeben möchte. In dieser Folge sprechen wir über: 🩷 Kirstens Familiengeschichte und die CDH1-Mutation 🩷 Ihren persönlichen Weg mit Magen- und lobulärem Brustkrebs 🩷 Körperbild, Abschied und medizinische Entscheidungen 🩷 Patientensicherheit und den Mut, für sich einzustehen 🩷 Angehörige als wichtige Unterstützung 🩷 Mit Kindern über Krankheit sprechen 🩷 Das Familienhörbuch und kleine Momente von Lebendigkeit Ein persönliches Gespräch über Angst, Verbundenheit und das, was uns auch an schweren Tagen trägt. Danke, liebe Kirsten, dass du deine Geschichte mit uns teilst.

    https://www.instagram.com/krlou2?obrf=eDA4a2liNTE1dGNy

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    Von Herzen Deine Kendra 🩷 Krebs als zweite Chance Hinweis: Diese Folge thematisiert Krebs, familiäre Verluste und Todesangst. Kirsten erzählt ihre persönliche Geschichte. Medizinische Entscheidungen und Fragen zu erblichen Krebsrisiken benötigen eine individuelle ärztliche beziehungsweise humangenetische Beratung.

    Als die Therapie endete, begann ein neuer Weg – Suumpfperlen e.V.

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    Die Behandlung ist vorbei – doch wie geht das Leben danach weiter?

    In dieser Folge erzählt Jessica Böll, genannt Jes, von ihrer Brustkrebsdiagnose im Mai 2022 mit nur 35 Jahren. Das ungewöhnliche Verhalten ihres Hundes Bobbi und die besorgten Worte ihres Mannes waren für sie der Anlass, ihre Brust ärztlich abklären zu lassen.

    Wir sprechen über ihre persönliche Geschichte und besonders über die Zeit nach der Akuttherapie: über Erschöpfung, Rückfallängste, die Rückkehr in den Alltag und den Wunsch, wirklich verstanden zu werden.

    Für ihre beiden Kinder nähte Jes einen kleinen rosafarbenen Kuscheltierkrebs mit Narbe und Krebsschleife: Jebo. Der Name entstand aus ihren Initialen. Er gab den Gefühlen ihrer Kinder einen Platz und wurde auch für Jes selbst zu einem wichtigen Begleiter während ihrer Therapie.

    Aus dieser Erfahrung entstand der Wunsch, anderen Betroffenen einen solchen Wegbegleiter zu schenken. Jes finanzierte die ersten Taschen selbst und verteilte sie kostenlos in ihrem behandelnden Bethesda Krankenhaus in Mönchengladbach.

    Mit Britta Holst-Benndorf und Jessika Schley entwickelte sich das Familienherzensprojekt weiter. Daraus entstand der gemeinnützige Verein Suumpfperlen e.V., der Erkrankte und Angehörige mit handgefertigten Wegbegleitern, kostenlosen Taschen und gemeinsamen Begegnungen unterstützt.

    In dieser Folge geht es um:
    Jes’ persönliche Brustkrebsgeschichte
    Das Leben nach der Akuttherapie
    Jebo und die Entstehung von Suumpfperlen e.V.
    Unterstützung für Kinder und Angehörige
    Gemeinschaft und ehrenamtliches Engagement
    Aufmerksamkeit für Krebs über den Pinken Oktober hinaus

    Eine Folge über Gefühle, Verbundenheit und die Botschaft: Du bist nicht allein.

    Suumpfperlen e.V.:
    https://www.suumpfperlen.com/

    Eine Wegbegleiter-Tasche anfragen:
    https://www.suumpfperlen.com/kontakt/deine-wegbegleiter-tasche/

    Was von uns bleibt – Ulmer Schatzkiste: Ein Film fürs Leben mit Dr. Sarah Krämer & Dr. Klaus Hönig

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    Was bleibt von uns, wenn unsere Kinder eines Tages unsere Stimme nicht mehr hören können?

    In dieser Folge von Krebs als zweite Chance – Der Mutmacher Podcast spreche ich mit Dr. Sarah Krämer und Dr. Klaus Hönig, den Projektleitungen der Ulmer Schatzkiste.

    Die Ulmer Schatzkiste begleitet Eltern mit einer unheilbaren Krebserkrankung und minderjährigen Kindern dabei, etwas ganz Persönliches für ihre Familie zu bewahren: den Film ihres Lebens.

    Professionell psychoonkologisch begleitet erzählen die Eltern von ihrem Leben. Von Kindheit und Familie. Von Lieblingsmomenten und schwierigen Zeiten. Von ihren Kindern, ihren Werten und ihren Eigenheiten. Von dem, was sie lieben. Und von Botschaften, die vielleicht erst viele Jahre später gehört werden sollen.

    Sarah und Klaus erzählen uns, wie die Idee vor sechs Jahren durch die Begegnung mit einer jungen Mutter entstand, warum die Vorbereitung auf einen solchen Film mehrere Wochen dauert – und weshalb eine Schatzkiste keineswegs bedeutet, dass jemand aufgegeben hat.

    Ganz besonders berührt hat mich die Geschichte der allerersten Teilnehmerin. Jahre später begegneten Sarah und Klaus ihrem Mann wieder. Die gemeinsamen Kinder waren beim Tod ihrer Mutter erst vier und sechs Jahre alt. Heute holen sie die Schatzkiste ihrer Mama zu besonderen Momenten hervor und schauen gemeinsam ihren Film.

    Ihr Vater bezeichnete ihn als etwas unglaublich Kostbares, das ihnen von ihr geblieben ist.

    Und genau darum geht es in dieser Folge:

    Nicht der Tod steht im Mittelpunkt. Sondern das Leben. Die Liebe. Und Erinnerungen, die bleiben dürfen.

    Wir sprechen außerdem darüber, warum in der Villa Eberhardt nicht nur Tränen fließen, sondern unglaublich viel gelacht wird, weshalb Sarah und Klaus sich wünschen, dass Betroffene möglichst früh Kontakt aufnehmen, wie die Ulmer Schatzkiste finanziert wird und wie jede und jeder von uns dieses Projekt unterstützen kann.

    🎙️ Meine Gäste:
    Dr. med. Sarah Krämer – Ärztin & Psychoonkologin
    Dr. rer. nat. Klaus Hönig – Psychotherapeut & Psychoonkologe

    Die Ulmer Schatzkiste ist für teilnehmende Familien kostenfrei und wird durch Spenden finanziert.

    Weitere Informationen & Teilnahme:
    Ulmer Schatzkiste

    https://www.ulmer-schatzkiste.de/

    Kontakt: ulmer.schatzkiste@uniklinik-ulm.de

    Instagram:
    https://www.instagram.com/ulmer_schatzkiste/

    🩷 Wenn diese Folge einen Menschen erreichen könnte, für den die Ulmer Schatzkiste wichtig sein kann, dann teile sie bitte.

    Ben hilft ! Was Ben seiner Mama über das Leben beigebracht hat.

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    Ein kleiner Junge voller Flausen. Eine Diagnose, die innerhalb weniger Stunden alles verändert. Und eine Mama, die Jahre später dafür sorgt, dass andere Familien auf diesem Weg nicht allein bleiben müssen. Im September, dem Kinderkrebsmonat, möchte ich Geschichten Raum geben, die gehört werden müssen. Eine davon ist die Geschichte von Ben Samuel. Ben war gerade drei Jahre alt, als sich sein Zustand innerhalb eines Tages plötzlich veränderte. Wenige Stunden später erhielt seine Familie die Diagnose DIPG – ein seltener Hirntumor im Kindesalter. Doch diese Folge beginnt bewusst nicht mit seiner Erkrankung. Sie beginnt mit Ben. Mit einem kleinen Jungen, der viel lachte, sein Leberwurstbrot sogar mit den Katzen teilte, seine große Schwester liebte und immer wieder einen anderen Weg fand, wenn sein Körper etwas nicht mehr konnte. antje-kendra.txt Seine Mama Antje Albert nimmt uns mit in die 17 Monate nach der Diagnose. Sie erzählt von Krankenhausnächten, Wasserrutschen, Erinnerungen, Geschwisterkindern, Hoffnung – und von den letzten Tagen mit ihrem Sohn. Ein Moment dieses Gespräches hat mich besonders tief berührt: Antje erzählt, dass sie sich damals vorgestellt hat, Ben für seine Reise einen kleinen Koffer zu packen – gefüllt mit ihren gemeinsamen Erinnerungen und ganz viel Liebe. antje-kendra.txt Nach Bens Tod entstanden zunächst die Bennifanten. Aus einer privaten Initiative entwickelte sich schließlich BEN hilft! – Stark machen gegen DIPG e.V. Heute begleitet Antje Familien nach einer DIPG-Diagnose und auch über den Tod eines Kindes hinaus. Der Verein schafft Aufmerksamkeit, ermöglicht finanzielle Unterstützung und setzt sich für Forschung ein. antje-kendra.txt Wir sprechen außerdem darüber, was betroffene Familien wirklich brauchen – und warum ein gut gemeintes „Meld dich, wenn du etwas brauchst“ manchmal nicht genügt. Antjes Wunsch an das Umfeld ist ganz konkret: Bietet konkrete und verlässliche Hilfe an. Kocht etwas. Geht mit dem Hund. Übernehmt eine Aufgabe. Seid da. antje-kendra.txt Und wir sprechen über eine Versorgungslücke, die Antje immer wieder erlebt: Familien müssen sich neben der Erkrankung ihres Kindes mit Anträgen, Krankenkassen, Hilfsmitteln und Bürokratie beschäftigen – und nach dem Tod ihres Kindes fehlt häufig ein fester Ansprechpartner. antje-kendra.txt Diese Folge ist für Ben. Und für all die Kinder und Familien, deren Geschichten gehört werden dürfen. 💛 In dieser Folge sprechen wir über: Ben als kleinen Jungen · die Diagnose DIPG · 17 Monate Familienleben mit der Erkrankung · Geschwisterkinder · Erinnerungen und Abschied · Trauer · die Entstehung der Bennifanten · BEN hilft! · konkrete Unterstützung für Familien · Forschung · Kinderkrebsmonat Hinweis: In dieser Episode sprechen wir über die schwere Erkrankung und den Tod eines Kindes. https://www.benhilft.de

Mutmacher Gespräch SPECIAL Folge , Folge 168 wir feiern 6 Jahre krebsfrei zu Gast Cornelia Mönnig

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In dieser Podcast-Folge spricht Kendra Zwiefka mit ihrer Interviewpartnerin Cornelia Mönnig über Kendras Krebserkrankung und ihren Weg der Heilung. Sie erzählen von ihrer ersten Begegnung und wie Cornelia Kendra auf ihrem spirituellen Weg begleitet hat. Sie diskutieren die Bedeutung von Krankheit und wie sie mit emotionalen Blockaden zusammenhängt. Cornelia erklärt ihre Arbeit als Seelenwegbegleiterin und wie sie Menschen dabei unterstützt, ihre Traumata aufzulösen und Vertrauen aufzubauen. Kendra betont die Bedeutung guter Aufklärung und Unterstützungsseiten der Ärzte während der Krebsbehandlung. In diesem Teil des Gesprächs geht es um die Bedeutung von Kommunikation und Selbstbestimmung während einer Krankheit. Es wird betont, dass es wichtig ist, Fragen zu stellen und sich aktiv in den Heilungsprozess einzubringen. Es wird auch über den Einfluss von Glauben und Spiritualität auf die Genesung gesprochen. Des Weiteren wird die Rolle von emotionalen Belastungen und Traumata bei der Entstehung von Krankheiten diskutiert. Es wird betont, dass es möglich ist, sich von diesen Belastungen zu befreien und eine positive Veränderung herbeizuführen. Schließlich wird über die Erfahrungen der Sprecherin als Heilerin gesprochen und wie sie anderen Menschen geholfen hat, ihre Blockaden zu lösen und ihre Lebensqualität zu verbessern. In diesem Teil des Gesprächs diskutieren Kendra und Cornelia die Unterschiede zwischen Cornelias Mentoring-Programm und anderen spirituellen Lehrmeistern. Cornelia betont, dass ihr Programm individuell auf die Bedürfnisse der Teilnehmer zugeschnitten ist und dass sie persönlich für ihre Kunden ist. Sie legen großen Wert auf Eigenverantwortung und betonen, dass sie Lehren und keine Coaching-Sitzungen anbieten. Cornelia erklärt auch, warum sie nicht mit dem Konzept des inneren Kindes arbeitet und wie sie stattdessen das Löschen von negativen Glaubenssätzen und Blockaden fördert. Sie betonen die Bedeutung von Vertrauen und die Befreiung von Angst, um ein glückliches und erfülltes Leben zu führen.

Hör dir unbedingt diese Folge an und schreibe Cornelia eine Nachricht, sie lädt dich zu einem kostenlosen Gespräch ein, wo sich in diesem Gespräch schon so viel verändern kann.

https://www.youtube.com/channel/UCQrOzvsIH4wY-_A0ID47myA

Mutmacher Gespräch Folge 167 mit Sevda, Diagnose Morbus Hodgkin Stadium 4

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Herzlich Willkommen zu einer neuen Podcast Folge. Danke für deine Zeit, denn Zeit ist das wertvollste, was wir besitzen.

Danke, dass du dir bewusst Zeit nimmst, diese so inspirierende und vor allem mutmachende Folge anzuhören.

Seva war bei mir zu Gast und sie nimmt uns über ihren Instagram Kanal so sehr mit. Schau gerne bei ihr vorbei.

https://www.instagram.com/sevdahope/

Hallo, ich bin Sevda und 26 Jahre alt. Im Jahr 2021 wurde bei mir Morbus Hodgkin im Stadium 4 diagnostiziert. Alles begann mit einem auffälligen Lymphknoten über meinem Schlüsselbein. Anfangs nahm ich das nicht ernst, aber nach zwei Wochen blieb der Knoten bestehen, und meine Sorgen wuchsen. Mein Hausarzt konnte keine klare Diagnose stellen und überwies mich an einen Chirurgen , der meine Besorgnis leichtfertig abtat. Ich suchte verschiedene Ärzte auf und ließ MRTs und CTs machen, doch keiner konnte mir eine klare Diagnose geben. Schließlich wurde vorgeschlagen, den Knoten aus kosmetischen Gründen zu entfernen. Ein anderer Chirurg erkannte sofort, dass es Krebs war. Mit ernster Stimme sagte er: „Bleib stark und hör gut zu. Du hast Krebs, genauer gesagt Lymphknotenkrebs.“ Nach zahlreichen Arztbesuchen und Verwirrungen entschieden wir, einen Arzt aus unserem Vertrauenskreis zu Rate zu ziehen. Nach einer Knochenmark- und Lymphknotenpunktion ergab sich zunächst kein Anzeichen von Krebs. Dennoch wurde auf seinen Wunsch eine Biopsie durchgeführt, um den Knoten genau zu untersuchen. Am 25.01.2023, dem Geburtstag meiner Mutter, erhielt ich die niederschmetternde Diagnose: Krebs. Warum erzähle ich diese Geschichte? Ich möchte all jenen Mut machen, die in ähnlichen Situationen sind. Ich möchte Klarheit schaffen, denn wenn ich dem ersten Arzt geglaubt hätte, wäre ich vielleicht nicht mehr am Leben. Selbst wenn du eine solche Diagnose erhältst, möchte ich dir Mut, Hoffnung und Motivation schenken. Du sollst die Vision haben, dass du es schaffen kannst. Es ist okay, nicht immer positiv zu sein, aber man sollte nicht darin versinken und an sich glauben.

Ich hoffe sehr, dass dir die Folge gefallen hat und du etwas mitnehmen konntest.

 

Schreib mir von Herzen gern, eine positive Bewertung oder wenn du magst, abonniere meinen Podcast, um keine Folge zu verpassen.

Ich würde mich riesig über deine Gedanken zu dieser Folge freuen, schau gern bei Instagram vorbei unter der aktuellen Podcast Folge und kommentiere dort deine Gefühle und Gedanken.

Was konntest du für dich mitnehmen?

Denk immer daran, DU bist nicht allein.

Ich freue mich schon auf die nächste Folge mit dir.

Bleib gesund! Danke, dass es dich gibt.

Teile den Podcast mit den Menschen, die genau jetzt Mut, Kraft und Hoffnung brauchen.

Hast du deine eigene Krebs Erfahrung, die du mit der Welt teilen möchtest? Oder hast du jemanden aus deiner Familie an Krebs verloren?

Oder bist du vielleicht selber Arzt/Heilpraktiker/Ernährungsexperte/Yoga/Onkologe/Psycho Onkologe/

Vielleicht möchtest du uns aber auch über deinen Verein erzählen, den du gegründet hast, für Betroffene und Angehörige??

Ich möchte jedem eine Chance geben, über das Thema Krebs zu sprechen.

Fühl dich von Herzen umarmt.

Deine Kendra

Mutmacher Gespräch Folge 166 mit Anja, Diagnose Brustkrebs 2 mal erkrankt

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Herzlich Willkommen zu einer neuen Podcast Folge. Danke für deine Zeit, denn Zeit ist das wertvollste, was wir besitzen.

Danke, dass du dir bewusst Zeit nimmst, diese so inspirierende und vor allem transformiernde Folge anzuhören mit der wundervollen Anja.

Anja ist 2 man Brustkrebs erkrankt und sie spricht voller Dankbarkeit über ihre Diagnose und zeigt dir den Weg den zu gehen kannst, um gestärkt durch diese Zeiten zu kommen.

Hey. Ich bin Anja, 47 Jahre und ich habe meine erste Brustkrebsdiagnose mit 36 direkt nach meiner missglückten zweiten künstlichen Befruchtung erhalten. Ich wurde operiert, erhielt eine Strahlentherapie und habe vehement eine mir empfohlene Chemotherapie sowie die Einnahme von Tamoxifen abgelehnt. Meine zweite Brustkrebs Diagnose (beide hormonabhängig) erhielt ich im letzten Jahr, kurz bevor ich 10 Jahre Brustkrebsfreiheit gefeiert hätte. Ich gehöre zu keiner Risikogruppe, ernähre mich gesund, mittlerweile vegan, treibe regelmässig Sport und trage auch kein zumindest bisher bekanntes „Brustkrebsgen“ in mir. Dennoch ließ ich auch auf Anraten meines Ärzteteams im letzten Jahr eine Ovarektomie durchführen (Beseitigung der Eierrstöcke). Gegen den Rat der medizinischen Leitlinien nehme ich aufgrund der dadurch fehlenden Hormone seit drei Monaten Hormonersatzpräparate. Ich gehe meinen eigenen Weg – oft gegen die Empfehlung der Ärzte. Ich vertraue dabei stark meiner Intuition und verlasse mich auf meine Körperweisheit, was sich im Nachhinein sehr oft als der einzig richtige Weg herausgestellt hat. Ich würde mir wünschen, dass genau das mehr in die Medizin einbezogen würde, statt dagegen zu arbeiten, so dass Ärzte und der Patient als ein Team gemeinsam die bestmögliche Therapie erstellen. Mehr darüber findet ihr auch zT auf meinem Instagram Account: https://www.instagram.com/anjaninamiko?igsh=cGV0aG5pYW10ejU0&utm_source=qr

Ich hoffe sehr, dass dir die Folge gefallen hat und du etwas mitnehmen konntest.

 

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Ich würde mich riesig über deine Gedanken zu dieser Folge freuen, schau gern bei Instagram vorbei unter der aktuellen Podcast Folge und kommentiere dort deine Gefühle und Gedanken.

Was konntest du für dich mitnehmen?

Denk immer daran, DU bist nicht allein.

Ich freue mich schon auf die nächste Folge mit dir.

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Deine Kendra

Mutmacher Gespräch mit Elke Folge 165 Diagnose Brustkrebs

0:00 / 0:00 47,0 MB

Herzlich Willkommen zu einer neuen Podcast Folge. Danke für deine Zeit, denn Zeit ist das wertvollste, was wir besitzen. Danke, dass du dir bewusst Zeit nimmst, diese so inspirierende und mutmachende Folge anzuhören mit der wundervollen Elke, ein Mensch mit einem so großen Herzen, was ich sofort das erste Mal fühlte, als ich sie auf der Yes! Con 2022 kennenlernen durfte. Elke hatte Brustkrebs und gilt als Langzeitüberlebende.

Hallo, ich bin Elke und meine Brustkrebsdiagnose erhielt ich bereits in 2010. Es folgte eine brusterhaltende OP und 29 Lymphknoten wurden entfernt, 3 davon waren befallen. Anschließend dann die Chemo 3 Zykl. FEC und 3 Zykl. DOC. sowie im Anschluss die Bestrahlung 34 x. 9 Wochen dauerte dann unsere Familienreha, da mein Mann fast zeitgleich an Darmkrebs erkrankt war. Eine 10 jährige Anti-Hormontherapie mit 5 Jahren Tamoxifen und 5 Jahren Anastrozol habe ich in 2021 abgeschlossen. Heute möchte ich sehr gerne allen Betroffenen Mut machen sowie Hoffnung und Zuversicht schenken. Mein Kampf hat sich gelohnt, ich bin jetzt bereits 14 Jahre krebsfrei.

Ich hoffe sehr, dass dir die Folge gefallen hat und du etwas mitnehmen konntest.

 

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Mutmacher Gespräch Folge 164 mit Cosimo Diagnose Hodenkrebs

0:00 / 0:00 90,0 MB

Herzlich Willkommen zu einer neuen Podcast Folge. Danke für deine Zeit, denn Zeit ist das wertvollste, was wir besitzen. Danke, dass du dir bewusst Zeit nimmst, diese so erfrischende und tolle Folge anzuhören.

Dieses Mal spreche ich mit Cosimo, ein so toller Mensch, mit so viel Humor und absolut authentisch.

Ich bin Cosimo, 31, IT Teamleiter bei der Telekom in Bonn und wohne im Westerwald. 2020, während der Pandemie bekam ich die Diagnose Hodenkrebs mit LK Metastasen. Dank OP, Chemo, Silikon und Hormontherapie geht’s mir heute wieder gut. Jetzt engagiere ich mich ehrenamtlich für Junge Erwachsene mit Krebs beim @treffpunktbonn und bin Leiter der Selbsthilfe bei PATE e.V. @gegenhodenkrebs , einem Verein zur Prävention und Aufklärung testikulärer Erkrankungen mit Fokus Hodenkrebs.

 

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Mutmacher Gespräch Folge 163 , wir feiern 3 Jahre Krebs als zweite Chance-der Mutmacher Podccast, meine Tipps für dich

0:00 / 0:00 90,1 MB

Wir feiern 3 Jahre Krebs als zweite Chance der Mutmacher Podcast. Herzlich Willkommen zu einer neuen Podcast Folge. Danke für deine Zeit, denn Zeit ist das wertvollste, was wir besitzen. Danke, dass du dir Zeit nimmst, diese Folge anzuhören, vollgepackt mit so vielen Infos und Herzensprojekten, die mir geholfen haben und die ich nach der Krebs Erkrankung kennenlernen durfte.

Heute geht es um folgende Projekte:

Flugkraft

Projekt Heldencamper

Yes! App

Pink Kids Camp

LebensHeldin! e.V.

Influcancer / Kurvenkratzer

Das Familienhörbuch

discovering hands

NOELIE

Carolin Kotke

Chemo und Nun

Britta Bürgers

Tanja Bülter

Schwester Theresa

Anita Moorjani

Cornelia Mönnig

Christine Raab

 

Ich hoffe sehr, dass dir die Folge gefallen hat und du etwas mitnehmen konntest.

 

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Ich freue mich schon auf die nächste Folge mit dir.

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Hast du deine eigene Krebs Erfahrung, die du mit der Welt teilen möchtest? Oder hast du jemanden aus deiner Familie an Krebs verloren?

Oder bist du vielleicht selber Arzt/Heilpraktiker/Ernährungsexperte/Yoga/Onkologe/Psycho Onkologe/

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Ich möchte jedem eine Chance geben, über das Thema Krebs zu sprechen.

Fühl dich von Herzen umarmt.

Deine Kendra ❤

Mutmacher Gespräch Folge 162 mit Vanessa Diagnose Zungenkrebs

0:00 / 0:00 71,5 MB

Herzlich Willkommen zu einer neuen Podcast Folge. Ich freue mich so sehr, dass du da bist und heute dir wieder Zeit nimmst diese so inspirierende und vor allemmutmachende Podcast Folge zu hören.

Letztes Wochenende war die Yes! Con 5.0. und kurz zuvor habe ich Vanessa auf Instagram kennen gelernt und wollte sie so gerne zu ihrer Geschichte interviewen. Vielleicht warst du auch Gast auf der Yes! Con und vielleicht haben wir uns dort getroffen.

Was Simone und Jörg und das ganze Team dort auf die Beine gestellt haben, ist so unglaublich und ich bin so dankbar, dass es so eine Veranstaltung rund um das Thema Krebs überhaupt gibt. Dafür ein riesen Dankeschön an euch.

Mein Name ist Vanessa Gabriela Zotter, und ich bekam 2015 die Diagnose Zungenkrebs.

Solch eine Diagnose war mit dem zarten Alter von 17 Jahren ziemlich untypisch.

Als kleines Mädchen hatte ich natürlich auch immer Träume, groß zu sein in dieser Welt und viel zu reisen.

Schnell sagte aber immer meine kleine Stimme im Kopf, sowas schaffst du ja eh nicht. Vergiss es. Du bist zu schüchtern, zu hässlich, zu dick, zu klein…

Ich war ein sehr ruhiges Kind, habe selten gesprochen, war sehr schnell eingeschüchtert von Äußeren.

Ich hielt mich selber klein, hatte für mich gelernt ruhig zu sein und nichts zu sagen. Meine Stimme und Meinung zu Unterdrücken.

Dies schien für mich der sicherste Weg zu sein im Leben.

Ich hab mich immer angepasst an Andere, sagte nie was ich wirklich wollte…

Bis dann eben der Moment kam, den ich mir selber damit und mit meinen Leben herauf beschworen hatte…

Die Jahre lange Unterdrückung meiner Stimme, meines wahren Seins…

Ich wurde Krank, und der Krebs nahm mir somit wirklich meine Stimme.

Er nahm mir aber auch mein altes Leben, und schenkte mir meine Stimme wieder zurück.

In meinen neuen Leben, welches mit der Krankheit begann, kam immer wie mehr ein Druck hoch.

Ich wollte sprechen, laut. Meine Stimme und Geschichte erzählen. Anderen Mut machen.

Der Erste Schritt dahin zeigte sich, dass ich als Künstlerin wirken durfte.

Lange Zeit sprach ich nur durch meine gemalten Bilder. In Wien und Amsterdam durfte ich meine Kunst Präsentieren.

2020 erkrankte mein Vater ebenfalls an Zungenkrebs. Dort durfte ich alles von der anderen Seite begleiten und lernen.

Er verstarb schließlich auch.

Obwohl der Erfolg aber da war, wurde es in mir wieder unerträglich. Ich fragte mich lange Wieso und warum.

Bis ich bemerkte, ich drehte mich schon wieder im Kreis. In meiner Blase, ohne mein wahres ich endlich voll und ganz zu leben.

So kam es wie es kommen musste, und der Krebs kam 2021, ganze 6 Jahre später wieder zurück.

Nur diesmal wusste ich was ich zu tun hatte. Mich noch weiter auf meinen Heilweg und den Prozess zu begeben

Ich musste mir selbst eingestehen, die Kunst war mir zu wenig.

Ich will REDEN,LAUT.

Dieses Innerliche Verlangen wurde immer wie mehr.

Ich wollte vor und für Andere sprechen. Anderen betroffenen meine Stimme geben.

Was ich auch nun mache. Online und Offline als Coach bringe ich anderen meinen Weg näher, und begleite diese auf ihren Weg zu sich selbst

Instagram/ vanessagabriela_zotter

TikTok/vanessagabrielazotter

Ich hoffe sehr, dass dir die Folge gefallen hat und du etwas mitnehmen konntest.

 

Schreib mir von Herzen gern, eine positive Bewertung oder wenn du magst, abonniere meinen Podcast, um keine Folge zu verpassen.

Ich würde mich riesig über deine Gedanken zu dieser Folge freuen, schau gern bei Instagram vorbei unter der aktuellen Podcast Folge und kommentiere dort deine Gefühle und Gedanken.

Was konntest du für dich mitnehmen?

Denk immer daran, DU bist nicht allein.

Ich freue mich schon auf die nächste Folge mit dir.

Bleib gesund! Danke, dass es dich gibt.

Mutmacher Gespräch mit Anjuna Diagnose Eierstockkrebs Folge 161

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Herzlich Willkommen, zu einer neuen Podcast Folge, so schön dass du heute auch wieder da bist.

Wie du vielleicht gemerkt hast, gab es zwei Wochen keine neue Folge. Auch das darf mal sein, denn die Gesundheit ist das Wichtigste und da darf auch mal eine Pause sein.

Heute erfährst du eine so berührende Folge über Anjuna. Anjuna hatte 2020 Eierstockkrebs. Anjuna und ich haben uns über die Influcancer 2024 kennengelernt und sie hat über Kurvenkratzer einen tollen Blog.

Hör doch mal rein.

Hallo, ich bin Anjuna. Im März 2020 erhielt ich die Diagnose Eierstockkrebs. 2020 war ich 36 Jahre alt, Mutter eines kleinen Sohnes und die Welt kam gerade durch die Corona-Pandemie zum stehen. Auf die Diagnose folgten Operationen und Chemotherapie und Reha. Im Überlebensmodus habe ich ganz gut funktioniert: ein Schritt nach dem anderen und nur den Mut nicht verlieren. Wirklich überrascht hat mich das Loch, in das ich nach Abschluss der Akuttherapie gefallen bin. Als ich als „geheilt“ entlassen wurde und keiner mehr so wirklich für mich zuständig war.

Das war der Zeitpunkt, an dem meine Vision entstanden ist, Menschen mit Krebserfahrung den Weg zurück in ihr Leben nach Krebs zu erleichtern.

Heute begleite ich als Physiotherapeutin, Psychoonkologin und Mentorin auf ganzheitlicher Ebene in meiner eigenen Praxis.

http://Www.anjuna-roscher.de

Instagram: @beyondcancer0711

Ein Koffer voller Mama-Momente: Mama muss ins Krankenhaus https://amzn.eu/d/9ByLRdt https://amzn.eu/d/9ByLRdt

Von Herzen würden wir uns freuen, wenn du uns deine Gedanken zur Folge bei Instagram da lässt.

Du kannst auch gern einen Kommentar bei Spotify abgeben, was dir bei dieser Folge gefallen hat.

Wenn dir die Folge gefallen hat, dann teile Sie gern mit deinen Lieben, damit noch viel mehr von dem Podcast erfahren.

So sehr würdest du uns helfen, wenn du den Podcast Krebs als zweite Chance abonnierst und eine 5 Sterne Bewertung bei iTunes und Spotify abgibst.

Du möchtest auch als Gast eingeladen werden und hast eine Geschichte über Krebs zu erzählen?

Sei es als Betroffene/Betroffener oder auch als Angehörige/Angehörige?

Du leitest ein Verein oder hast beruflich mit dem Thema Krebs zu tun?

Auch dann freue ich mich dich als Interview Partner/ Partnerin einzuladen.

Krebs darf kein Tabu Thema sein und die Welt braucht Mutmacher/ Mutmacherin Geschichten, wie deine.

Bis nächste Woche. Schön das es dich gibt und danke das du zuhörst.

Alles Liebe

Kendra

Mutmacher Gespräch mit Carmen Lopez Folge 160 Thema 2 mal an Brustkrebs erkrankt

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Herzlich Willkommen, zu einer neuen Podcast Folge, so schön dass du heute auch wieder da bist.

Heute erfährst du eine so wundervolle und heilsame Geschichte über Carmen. Carmen erkrankte 2 mal an Brustkrebs.

Hola, ich heiße Carmen López, bin Spanierin, seit 17 Jahren in Süddeutschland, verheiratet, Mutter von drei Kindern und ehemalige Brustkrebsbetroffene im Jahr 2015 und 2017. Durch die Erkrankung bin ich neu geboren und von Spanisch Lehrerin am Gymnasium bin ich jetzt Flamenco Tänzerin und Sängerin und außerdem eine echte Mutmacherin.

Ich liebe es, Dich zu ermutigen, Deine persönliche Herausforderung, als Chance zu sehen, um Dich mit Deinen bis jetzt verborgenen Gaben und Talente neu zu erfinden.

Mit meiner Arbeit, egal ob als Künstlerin auf der Bühne oder als Deine Mentorin, nehme ich Dich immer auf einer Reise voller Magie, Lebenskraft und vor allem Lebensfreude.

Erlaube mir Inspiration und eine Botschafterin der Lebensfreude für Dich zu sein!

Von Herzen würden wir uns freuen, wenn du uns deine Gedanken zur Folge bei Instagram da lässt.

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Du möchtest auch als Gast eingeladen werden und hast eine Geschichte über Krebs zu erzählen?

Sei es als Betroffene/Betroffener oder auch als Angehörige/Angehörige?

Du leitest ein Verein oder hast beruflich mit dem Thema Krebs zu tun?

Auch dann freue ich mich dich als Interview Partner/ Partnerin einzuladen.

Krebs darf kein Tabu Thema sein und die Welt braucht Mutmacher/ Mutmacherin Geschichten, wie deine.

Bis nächste Woche. Schön das es dich gibt und danke das du zuhörst.

Alles Liebe

Kendra

Mutmacher Gespräch Folge 159 mit Maria Thema: Lungenkrebs metastasiert

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Herzlich Willkommen zu einer neuen Podcast Folge. Schön, dass du dir heute wieder die zeit nimmst. Dieses Mal hatte ich die liebe Maria zu Gast. Maria hatte die Diagnose Lungenkrebs mit 39 Jahren und Metasthasen.

Mein Name ist Maria Lordan, ich bin 39 Jahre alt und habe 2019 die Diagnose Lungenkrebs mit Metastasen in Gehirn, Wirbelsäulen und Nebennieren bekommen. Ich bin Mutter einer mittlerweile 10-jährigen Tochter. Ich bin selbst ausgebildete Mediatorin und Sozialwissenschaftlerin und habe lange mit Menschen gearbeitet, die selbst traumatisiert sind.

Ich habe dann all meine Fähigkeiten, mein Wissen und meinen Mut zusammengenommen, um den Weg zurück ins Leben zu finden und mutig zu gestalten. Heute ist der Tumor, durch die zielgerichtete Therapie, die ich nehme, zurückgegangen. In meinem Buch, an dem ich gerade schreibe, möchte ich auch anderen Betroffene Mut machen aktiv Weg, trotz Krebs aktiv und selbstbestimmt mitzugestalten. Ich freue mich sehr, dass ich die Möglichkeit habe in diesem Podcast mehr über mich zu erzählen.

In dieser Folge erfährst du unter anderem:

Welche Symptome ich hatte

Welche Therapie ich bekomme

Welchen Umgang ich mit meiner Tochter gefunden habe

Warum es so wichtig ist, über Lungenkrebs zu sprechen

Wie ich den Mut finde, trotz der Diagnose weiterzuleben

Warum ich jetzt ein Buch schreibe

https://www.instagram.com/jung.mutig.lungenkrebs?igsh=bHJlNXp1eWJjMzN6

Von Herzen würden wir uns freuen, wenn du uns deine Gedanken zur Folge bei Instagram da lässt.

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Wenn dir die Folge gefallen hat, dann teile Sie gern mit deinen Lieben, damit noch viel mehr von dem Podcast erfahren.

So sehr würdest du uns helfen, wenn du den Podcast Krebs als zweite Chance abonnierst und eine 5 Sterne Bewertung bei iTunes und Spotify abgibst.

Du möchtest auch als Gast eingeladen werden und hast eine Geschichte über Krebs zu erzählen?

Sei es als Betroffene/Betroffener oder auch als Angehörige/Angehörige?

Du leitest ein Verein oder hast beruflich mit dem Thema Krebs zu tun?

Auch dann freue ich mich dich als Interview Partner/ Partnerin einzuladen.

Krebs darf kein Tabu Thema sein und die Welt braucht Mutmacher/ Mutmacherin Geschichten, wie deine.

Bis nächste Woche. Schön das es dich gibt und danke das du zuhörst.

Alles Liebe

Kendra