• Krebs als zweite Chance- Der Mutmacher Podcast Podcast

    Krebs als zweite Chance- Der Mutmacher PodcastMitten im Leben: Bewegung bei Krebs – mit Petra Thaller von Outdoor Against Cancer

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    Was gibt uns nach einer Krebsdiagnose Halt? Wie können wir uns mit unserem Körper verbunden fühlen? Und welchen Platz können Bewegung, Natur und Gemeinschaft während und nach einer Therapie einnehmen?

    Meine Gästin Petra Thaller erhielt 2015 die Diagnose Brustkrebs. Kurz zuvor war sie von einer Bergexpedition zurückgekehrt. Es folgten Chemotherapie, Mastektomie und Bestrahlung. Das Draußensein blieb für sie in dieser Zeit ein wichtiger Teil ihres Lebens – auch an Tagen, an denen ihre Kraft begrenzt war.

    Noch während ihrer eigenen Behandlung entstand die Idee zu Outdoor Against Cancer – kurz OAC. Im Dezember desselben Jahres fand das erste gemeinsame Outdoor-Training für Menschen mit Krebs, ihre Angehörigen und Freunde statt. Aus diesem Anfang entwickelte sich eine Organisation mit internationalen Projekten, Trainingsangeboten und Fortbildungen.

    In unserem Gespräch nimmt Petra uns mit auf diesen Weg. Sie erzählt offen von ihrer persönlichen Erfahrung, ihrer Liebe zur Natur und ihrem Wunsch, Bewegung als festen Bestandteil der Krebsversorgung zu verankern.

    Dabei geht es auch um die kleinen Dinge: einen Spaziergang, einen vertrauten Ort im Grünen oder Menschen, mit denen wir gemeinsam unterwegs sein können. Petras sportlicher Weg ist ihr persönlicher Weg. Für andere Menschen kann ein Anfang ganz anders aussehen.

    In dieser Folge sprechen wir darüber:

    🌿 Wie Petra ihre Diagnose erlebt hat und wie OAC entstand.
    🌿 Welche Bedeutung Bewegung und Natur während ihrer Therapie für sie hatten.
    🌿 Wie aus gemeinsamem Training Begegnungen und neue Gewohnheiten entstehen können.
    🌿 Welche Angebote OAC für Menschen mit und nach Krebs sowie für Fachpersonen entwickelt.
    🌿 Was hinter dem Gedanken „Health Unites Us – Gesundheit verbindet uns“ steht.
    🌿 Warum Petra sich dafür einsetzt, Bewegung in der Krebsversorgung zugänglich zu machen.

    Auch wenn Petras eigene Geschichte mit Brustkrebs beginnt: Dieses Gespräch öffnet den Blick für Menschen mit unterschiedlichen Krebserkrankungen und die Menschen an ihrer Seite.

    Mich hat besonders ihr Gefühl berührt, draußen trotz allem mitten im Leben zu sein. Vielleicht findest auch du in dieser Folge einen Gedanken, der dich begleitet. 🩷

    Hier findest du Informationen zu OAC:

    • Projekte und Engagement:
    https://outdooragainstcancer.com/our-work/

    • Das 4×4-Training:
    https://outdooragainstcancer.com/4×4-training/

    • Fortbildungen für Fachpersonen:
    https://outdooragainstcancer.com/oac-courses/

    Discovering Hands – Kontakte zu gynäkologischen Praxen gesucht

    In dieser Folge erzähle ich auch von meiner Arbeit bei Discovering Hands. Wir suchen Kontakte zu gynäkologischen Praxen, die sich für eine Zusammenarbeit mit Medizinisch-Taktilen Untersucherinnen interessieren.

    Kennst du eine Praxis, für die das passen könnte? Dann schreib mir gerne oder leite diesen Aufruf weiter.

    Wenn dich unser Gespräch berührt, teile die Folge mit einem Menschen, dem sie guttun könnte. Mit deinem Abo und einer Bewertung hilfst du dabei, die Geschichten und Themen dieses Podcasts sichtbar zu machen.

    Von Herzen
    Deine Kendra 🩷
    Krebs als zweite Chance – Der Mutmacher-Podcast

    Krebs als zweite Chance- Der Mutmacher PodcastWenn die Ärztin selbst Patientin wird – Krebs, Angst und Selbstvertrauen mit Dr. Kirsten Rössing

    0:00 / 0:00 57,1 MB

    Wie fühlt es sich an, als Ärztin plötzlich selbst Patientin zu sein?

    Wenn du medizinische Zusammenhänge verstehst – und trotzdem Angst hast, dich verloren fühlst und nach Halt suchst?

    In dieser Folge von „Krebs als zweite Chance“ spreche ich mit Dr. Kirsten Rössing. Sie ist Ärztin, Osteopathin und Mama. Eine seltene CDH1-Mutation prägt ihre Familiengeschichte und ihren eigenen Weg mit Magen- und Brustkrebs. Schon als kleines Mädchen verliert Kirsten ihren Vater an Magenkrebs. Jahrzehnte später bringt ein alter Bericht sie auf die Spur ihrer erblichen Veranlagung. Was folgt, sind weitreichende Entscheidungen, große Operationen und ein Alltag, der sich grundlegend verändert. Kirsten erzählt offen, was medizinisches Wissen auffangen kann – und wo sie selbst als Ärztin an ihre Grenzen kommt. Wir sprechen über den Abschied von Körperteilen, ein verändertes Körperbild und die Erfahrung, mit Beschwerden nicht ernst genommen zu werden. „Wachsamkeit ist kein Misstrauen, sondern Selbstschutz.“ Dieser Satz begleitet unser Gespräch. Wie finden wir den Mut, nachzufragen? Wer spricht für uns, wenn wir selbst nicht die Kraft dazu haben? Und was braucht es, damit sich Patientinnen und Patienten wirklich gehört fühlen? Besonders berührt hat mich Kirstens Erzählung über ihren Sohn und das Familienhörbuch, das sie für ihn aufgenommen hat. Ihre Stimme, ihre Erinnerungen und die Worte, die sie ihm für sein Leben mitgeben möchte. In dieser Folge sprechen wir über: 🩷 Kirstens Familiengeschichte und die CDH1-Mutation 🩷 Ihren persönlichen Weg mit Magen- und lobulärem Brustkrebs 🩷 Körperbild, Abschied und medizinische Entscheidungen 🩷 Patientensicherheit und den Mut, für sich einzustehen 🩷 Angehörige als wichtige Unterstützung 🩷 Mit Kindern über Krankheit sprechen 🩷 Das Familienhörbuch und kleine Momente von Lebendigkeit Ein persönliches Gespräch über Angst, Verbundenheit und das, was uns auch an schweren Tagen trägt. Danke, liebe Kirsten, dass du deine Geschichte mit uns teilst.

    https://www.instagram.com/krlou2?obrf=eDA4a2liNTE1dGNy

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    Von Herzen Deine Kendra 🩷 Krebs als zweite Chance Hinweis: Diese Folge thematisiert Krebs, familiäre Verluste und Todesangst. Kirsten erzählt ihre persönliche Geschichte. Medizinische Entscheidungen und Fragen zu erblichen Krebsrisiken benötigen eine individuelle ärztliche beziehungsweise humangenetische Beratung.

    Als die Therapie endete, begann ein neuer Weg – Suumpfperlen e.V.

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    Die Behandlung ist vorbei – doch wie geht das Leben danach weiter?

    In dieser Folge erzählt Jessica Böll, genannt Jes, von ihrer Brustkrebsdiagnose im Mai 2022 mit nur 35 Jahren. Das ungewöhnliche Verhalten ihres Hundes Bobbi und die besorgten Worte ihres Mannes waren für sie der Anlass, ihre Brust ärztlich abklären zu lassen.

    Wir sprechen über ihre persönliche Geschichte und besonders über die Zeit nach der Akuttherapie: über Erschöpfung, Rückfallängste, die Rückkehr in den Alltag und den Wunsch, wirklich verstanden zu werden.

    Für ihre beiden Kinder nähte Jes einen kleinen rosafarbenen Kuscheltierkrebs mit Narbe und Krebsschleife: Jebo. Der Name entstand aus ihren Initialen. Er gab den Gefühlen ihrer Kinder einen Platz und wurde auch für Jes selbst zu einem wichtigen Begleiter während ihrer Therapie.

    Aus dieser Erfahrung entstand der Wunsch, anderen Betroffenen einen solchen Wegbegleiter zu schenken. Jes finanzierte die ersten Taschen selbst und verteilte sie kostenlos in ihrem behandelnden Bethesda Krankenhaus in Mönchengladbach.

    Mit Britta Holst-Benndorf und Jessika Schley entwickelte sich das Familienherzensprojekt weiter. Daraus entstand der gemeinnützige Verein Suumpfperlen e.V., der Erkrankte und Angehörige mit handgefertigten Wegbegleitern, kostenlosen Taschen und gemeinsamen Begegnungen unterstützt.

    In dieser Folge geht es um:
    Jes’ persönliche Brustkrebsgeschichte
    Das Leben nach der Akuttherapie
    Jebo und die Entstehung von Suumpfperlen e.V.
    Unterstützung für Kinder und Angehörige
    Gemeinschaft und ehrenamtliches Engagement
    Aufmerksamkeit für Krebs über den Pinken Oktober hinaus

    Eine Folge über Gefühle, Verbundenheit und die Botschaft: Du bist nicht allein.

    Suumpfperlen e.V.:
    https://www.suumpfperlen.com/

    Eine Wegbegleiter-Tasche anfragen:
    https://www.suumpfperlen.com/kontakt/deine-wegbegleiter-tasche/

    Was von uns bleibt – Ulmer Schatzkiste: Ein Film fürs Leben mit Dr. Sarah Krämer & Dr. Klaus Hönig

    0:00 / 0:00 45,7 MB

    Was bleibt von uns, wenn unsere Kinder eines Tages unsere Stimme nicht mehr hören können?

    In dieser Folge von Krebs als zweite Chance – Der Mutmacher Podcast spreche ich mit Dr. Sarah Krämer und Dr. Klaus Hönig, den Projektleitungen der Ulmer Schatzkiste.

    Die Ulmer Schatzkiste begleitet Eltern mit einer unheilbaren Krebserkrankung und minderjährigen Kindern dabei, etwas ganz Persönliches für ihre Familie zu bewahren: den Film ihres Lebens.

    Professionell psychoonkologisch begleitet erzählen die Eltern von ihrem Leben. Von Kindheit und Familie. Von Lieblingsmomenten und schwierigen Zeiten. Von ihren Kindern, ihren Werten und ihren Eigenheiten. Von dem, was sie lieben. Und von Botschaften, die vielleicht erst viele Jahre später gehört werden sollen.

    Sarah und Klaus erzählen uns, wie die Idee vor sechs Jahren durch die Begegnung mit einer jungen Mutter entstand, warum die Vorbereitung auf einen solchen Film mehrere Wochen dauert – und weshalb eine Schatzkiste keineswegs bedeutet, dass jemand aufgegeben hat.

    Ganz besonders berührt hat mich die Geschichte der allerersten Teilnehmerin. Jahre später begegneten Sarah und Klaus ihrem Mann wieder. Die gemeinsamen Kinder waren beim Tod ihrer Mutter erst vier und sechs Jahre alt. Heute holen sie die Schatzkiste ihrer Mama zu besonderen Momenten hervor und schauen gemeinsam ihren Film.

    Ihr Vater bezeichnete ihn als etwas unglaublich Kostbares, das ihnen von ihr geblieben ist.

    Und genau darum geht es in dieser Folge:

    Nicht der Tod steht im Mittelpunkt. Sondern das Leben. Die Liebe. Und Erinnerungen, die bleiben dürfen.

    Wir sprechen außerdem darüber, warum in der Villa Eberhardt nicht nur Tränen fließen, sondern unglaublich viel gelacht wird, weshalb Sarah und Klaus sich wünschen, dass Betroffene möglichst früh Kontakt aufnehmen, wie die Ulmer Schatzkiste finanziert wird und wie jede und jeder von uns dieses Projekt unterstützen kann.

    🎙️ Meine Gäste:
    Dr. med. Sarah Krämer – Ärztin & Psychoonkologin
    Dr. rer. nat. Klaus Hönig – Psychotherapeut & Psychoonkologe

    Die Ulmer Schatzkiste ist für teilnehmende Familien kostenfrei und wird durch Spenden finanziert.

    Weitere Informationen & Teilnahme:
    Ulmer Schatzkiste

    https://www.ulmer-schatzkiste.de/

    Kontakt: ulmer.schatzkiste@uniklinik-ulm.de

    Instagram:
    https://www.instagram.com/ulmer_schatzkiste/

    🩷 Wenn diese Folge einen Menschen erreichen könnte, für den die Ulmer Schatzkiste wichtig sein kann, dann teile sie bitte.

    Ben hilft ! Was Ben seiner Mama über das Leben beigebracht hat.

    0:00 / 0:00 53,6 MB

    Ein kleiner Junge voller Flausen. Eine Diagnose, die innerhalb weniger Stunden alles verändert. Und eine Mama, die Jahre später dafür sorgt, dass andere Familien auf diesem Weg nicht allein bleiben müssen. Im September, dem Kinderkrebsmonat, möchte ich Geschichten Raum geben, die gehört werden müssen. Eine davon ist die Geschichte von Ben Samuel. Ben war gerade drei Jahre alt, als sich sein Zustand innerhalb eines Tages plötzlich veränderte. Wenige Stunden später erhielt seine Familie die Diagnose DIPG – ein seltener Hirntumor im Kindesalter. Doch diese Folge beginnt bewusst nicht mit seiner Erkrankung. Sie beginnt mit Ben. Mit einem kleinen Jungen, der viel lachte, sein Leberwurstbrot sogar mit den Katzen teilte, seine große Schwester liebte und immer wieder einen anderen Weg fand, wenn sein Körper etwas nicht mehr konnte. antje-kendra.txt Seine Mama Antje Albert nimmt uns mit in die 17 Monate nach der Diagnose. Sie erzählt von Krankenhausnächten, Wasserrutschen, Erinnerungen, Geschwisterkindern, Hoffnung – und von den letzten Tagen mit ihrem Sohn. Ein Moment dieses Gespräches hat mich besonders tief berührt: Antje erzählt, dass sie sich damals vorgestellt hat, Ben für seine Reise einen kleinen Koffer zu packen – gefüllt mit ihren gemeinsamen Erinnerungen und ganz viel Liebe. antje-kendra.txt Nach Bens Tod entstanden zunächst die Bennifanten. Aus einer privaten Initiative entwickelte sich schließlich BEN hilft! – Stark machen gegen DIPG e.V. Heute begleitet Antje Familien nach einer DIPG-Diagnose und auch über den Tod eines Kindes hinaus. Der Verein schafft Aufmerksamkeit, ermöglicht finanzielle Unterstützung und setzt sich für Forschung ein. antje-kendra.txt Wir sprechen außerdem darüber, was betroffene Familien wirklich brauchen – und warum ein gut gemeintes „Meld dich, wenn du etwas brauchst“ manchmal nicht genügt. Antjes Wunsch an das Umfeld ist ganz konkret: Bietet konkrete und verlässliche Hilfe an. Kocht etwas. Geht mit dem Hund. Übernehmt eine Aufgabe. Seid da. antje-kendra.txt Und wir sprechen über eine Versorgungslücke, die Antje immer wieder erlebt: Familien müssen sich neben der Erkrankung ihres Kindes mit Anträgen, Krankenkassen, Hilfsmitteln und Bürokratie beschäftigen – und nach dem Tod ihres Kindes fehlt häufig ein fester Ansprechpartner. antje-kendra.txt Diese Folge ist für Ben. Und für all die Kinder und Familien, deren Geschichten gehört werden dürfen. 💛 In dieser Folge sprechen wir über: Ben als kleinen Jungen · die Diagnose DIPG · 17 Monate Familienleben mit der Erkrankung · Geschwisterkinder · Erinnerungen und Abschied · Trauer · die Entstehung der Bennifanten · BEN hilft! · konkrete Unterstützung für Familien · Forschung · Kinderkrebsmonat Hinweis: In dieser Episode sprechen wir über die schwere Erkrankung und den Tod eines Kindes. https://www.benhilft.de

Mutmacher Gespräch Folge 188 mit Mel SPECIAL Folge November Thema_Lungenkrebs

0:00 / 0:00 58,9 MB

In dieser Episode des Podcasts „Krebs als zweite Chance“ spricht Kendra Zwiefka mit Melanie über ihre persönliche Reise mit Lungenkrebs. Melanie teilt ihre Erfahrungen von den ersten Symptomen über die Diagnose bis hin zu den Herausforderungen nach der Operation. Die Episode beleuchtet die emotionalen und physischen Kämpfe, die mit der Krankheit einhergehen, sowie die Bedeutung von Hoffnung und Unterstützung durch die Familie. In diesem Gespräch teilt Melanie ihre Erfahrungen mit schweren gesundheitlichen Herausforderungen, einschließlich mehrerer Operationen und Krankenhausaufenthalte. Sie beschreibt die emotionalen und physischen Kämpfe, die sie durchlebt hat, sowie die Schwierigkeiten, die sie bei der Genesung und der Kommunikation mit medizinischem Personal hatte. Die Erzählung beleuchtet die Herausforderungen, die mit der Diagnose und der Behandlung von Krebs verbunden sind, und die Bedeutung von Unterstützung und Verständnis während des Heilungsprozesses. In diesem Gespräch reflektiert Melanie über ihre Erfahrungen mit der Genesung von einer schweren Krankheit und der Diagnose ihres Sohnes mit Autismus. Sie beschreibt, wie sie sich nach ihrer Genesung motiviert hat, neue Ziele zu setzen, und die Herausforderungen, die mit der Diagnose ihres Sohnes einhergingen. Die Diskussion umfasst die Schwierigkeiten in der Schule, die Suche nach Unterstützung und die Anpassung an neue Lebensumstände, einschließlich des Reisens mit einem autistischen Kind. In diesem Gespräch teilt Melanie ihre Erfahrungen als Mutter eines autistischen Kindes und als Krebspatientin. Sie beschreibt die Herausforderungen, die sie in der Schule und im Umgang mit der Gesellschaft erlebt hat, sowie die Hilflosigkeit, die sie fühlte, als ihr Kind aggressiv wurde. Melanie spricht über den gesellschaftlichen Druck, der auf Eltern lastet, und die Unterschiede in der Erziehung zwischen Deutschland und Nordamerika. Sie erklärt, wie sie sich für Homeschooling entschieden hat und welche positiven Entwicklungen sie bei ihrem Kind beobachtet hat. Das Gespräch endet mit einer Botschaft der Hoffnung und des Mutes, individuelle Stärken zu erkennen und neue Ziele zu setzen.

Links – gerne zu Instagram:

@halbelungevollepower und auch mein anderer Kanal @kindimgepaeck

Wenn du magst mein Blog: https://www.kindimgepaeck.de/

Da finden auch immer wieder Sachen zu mir/Lungenkrebs Platz bzw. meine daraus entstandene Bergwander-Leidenschaft.

Ich hoffe sehr, dass dir die Folge gefallen hat und du etwas mitnehmen konntest.

 

Schreib mir von Herzen gern, eine positive Bewertung oder wenn du magst, abonniere meinen Podcast, um keine Folge zu verpassen.

Ich würde mich riesig über deine Gedanken zu dieser Folge freuen, schau gern bei Instagram vorbei unter der aktuellen Podcast Folge und kommentiere dort deine Gefühle und Gedanken.

Was konntest du für dich mitnehmen?

Denk immer daran, DU bist nicht allein.

Ich freue mich schon auf die nächste Folge mit dir.

Bleib gesund! Danke, dass es dich gibt.

Teile den Podcast mit den Menschen, die genau jetzt Mut, Kraft und Hoffnung brauchen.

Hast du deine eigene Krebs Erfahrung, die du mit der Welt teilen möchtest? Oder hast du jemanden aus deiner Familie an Krebs verloren?

Oder bist du vielleicht selber Arzt/Heilpraktiker/Ernährungsexperte/Yoga/Onkologe/Psycho Onkologe/

Vielleicht möchtest du uns aber auch über deinen Verein erzählen, den du gegründet hast, für Betroffene und Angehörige??

Ich möchte jedem eine Chance geben, über das Thema Krebs zu sprechen.

Fühl dich von Herzen umarmt.

Deine Kendra

Mutmacher Gespräch Folge 187 mit Julia Diagnose Brustkrebs SPECIAL Folge PINKTOBER

0:00 / 0:00 50,8 MB

In dieser Episode des Podcasts „Krebs als zweite Chance“ spricht Kendra Zwiefka mit Julia, die mit 31 Jahren die Diagnose Brustkrebs erhielt. Julia teilt ihre Erfahrungen mit der Diagnose, den familiären Hintergründen und den Herausforderungen, die sie während des gesamten Prozesses durchlebt hat. Sie spricht über die Bedeutung der Genmutation BRCA1, die sie trägt, und die Auswirkungen auf ihre Gesundheit und die ihrer Familie. Die Episode beleuchtet auch die Wichtigkeit der Selbstuntersuchung und der frühzeitigen Erkennung von Brustkrebs. In diesem Gespräch teilt Julia ihre Erfahrungen mit der Diagnose Brustkrebs und der damit verbundenen Genmutation. Sie beschreibt den emotionalen und physischen Kampf während der Chemotherapie, die Herausforderungen der Behandlung und die Bedeutung der Unterstützung durch Familie und Freunde. Julia spricht auch über ihre Entscheidung zur Mastektomie und die nachfolgende Rehabilitation. In diesem Gespräch teilen Julia und Kendra ihre Erfahrungen und Herausforderungen im Umgang mit Brustkrebs, insbesondere nach einer Mastektomie. Julia spricht über die psychischen Auswirkungen der Operation und die Notwendigkeit, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen. Sie betont die Bedeutung von Aufklärung über Brustkrebs und die Notwendigkeit, das Bewusstsein für die Krankheit zu schärfen, insbesondere während des pinken Oktobers. Die beiden diskutieren auch die Rolle von genetischen Tests und die Unterstützung innerhalb der Familie.

https://www.instagram.com/brustkrebs.und.ich/

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Deine Kendra

 

Mutmacher Gespräch Folge 186 mit Claudia von Flugkraft

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In dieser Folge hatte ich die wundervolle Claudia von Flugkraft zu Gast.

Flugkraft ist eine gemeinnützige Organisation, die Glücksmomente und Erinnerungen für von Krebs Betroffenen und ihren Familien schafft. Mit viel Herzblut und Motivation hat sich Flugkraft, inzwischen zu einer bundesweit tätigen Foto- und Hilfsorganisation entwickelt, welches seitdem vielen Kindern, Erwachsenen und deren Familien, Kraft schenken, Unterstützung im Umgang mit der Krebserkrankung bieten und vielleicht sogar ein wenig Hoffnung geben kann. Flugkraft hat sich es sich um Ziel gesetzt, an Krebs erkrankten Menschen in diesen herausfordernden und emotional belastenden Zeiten, begleitend zur Seite zu stehen.  Mit verschiedenen Angeboten, wie individuelle Kraftpakete, Einzel- und Familienshootings, unterschiedlichen Workshops, begleitete Familien-Auszeiten, Aktionen und Wunscherfüllungen schafft Flugkraft positive psychologische Momente und Erinnerungen. Mit den Workshops hilft Flugkraft das Selbstbewusstsein wieder zu finden bzw. zu stärken, Ängste zu reduzieren. Glücksmomente zu schaffen, den an Krebs erkrankten Menschen und deren Familien ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern und Trost zu spenden, ist die Intention unseres Herzensprojektes.

 

Individuell gepackte Kraftpakete schaffen Glücksmomente und zaubern ein Lächeln auf das Gesicht der Betroffenen. Die begleiteten Schmink-, Wuschelkopf- und Fotoworkshops unterstützen bei der Stärkung des eigenen Selbstbewusstseins. Neben den Familienauszeiten schaffen Aktionen und individuelle Wunscherfüllungen bleibende Erinnerungen und positive Momente, die während der kräftezehrenden Therapie sowohl für die an Krebs erkrankte Person als auch für die Familie sehr wichtig sind um Mut und Kraft zu schöpften.  Einzel- und Familienshootings schaffen bleibende Erinnerungen. Diese sind wichtig, um sich zum einen an die Zeiten der Krebserkrankung zu erinnern und die Erkrankung zu verarbeiten, und zum anderen, falls der Krebs nicht besiegt werden kann, ist ein Foto für die Hinterbliebenen wertvoll.  Mit Workshops wie Zeit fürs Ich, Achtsames Cafè, schaffen wir einen Rahmen für die an Krebs erkrankten Menschen, um Kraft zu tanken, und mit Selbstfürsorge der Erkrankung zu begegnen. Des Weiteren bieten wir noch weitere Workshops im Bereich der Kreativität an. Wir haben festgestellt, dass bei der Fokussierung auf ein bestimmtes kreatives Angebot, die Teilnehmer für ein paar Stunden, die Sorgen und Ängste vergessen können und sich ganz und gar auf das kreative Projekt fokussieren.

 https://flugkraft.de/

Jede Spende hilft! Vielen Dank dafür!

Unser Spendenkonto:

FLUGKRAFT gGmbH
Raiffeisenbank Strücklingen Idafehn: 

IBAN: DE40280690520227101000
BIC: GENODEF1ORF

Sparkasse Leer Wittmund: 

IBAN:DE71285500000150696441

BIC: BRLADE21LER

Für Geld und Sachspenden können Sie selbstverständlich eine Spendenbescheinigung von uns bekommen, dazu geben Sie bitte Ihren Namen und die Adresse im Verwendungszweck an.

Bist du selbst auch betroffen oder eines deiner Kinder ? Dann schreib gerne eine Nachricht an Claudia und ihr wundervolles Team.

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Mutmacher Gespräch Folge 185 mit Diana Special Folge Pinktober Thema Brustkrebs

0:00 / 0:00 51,2 MB

In dieser Episode des Podcasts „Krebs als zweite Chance“ spricht Kendra Zwiefka mit Diana über ihre persönliche Reise mit Brustkrebs. Sie thematisieren die Bedeutung der Früherkennung, die Herausforderungen vor und nach der Diagnose sowie die Erfahrungen während der Chemotherapie. Diana teilt ihre Erkenntnisse und ermutigt andere, über ihre eigenen Erfahrungen zu sprechen und Mut zu fassen. In diesem Gespräch teilen Diana und Kendra ihre Erfahrungen mit der Chemotherapie und den emotionalen Herausforderungen, die damit verbunden sind. Sie sprechen über die Unterstützung, die sie von anderen erhalten haben, die schwierigen Gespräche mit ihren Kindern und die Dankbarkeit, die sie in schwierigen Zeiten empfinden. Diana beschreibt die Auswirkungen der Chemotherapie auf ihren Körper und Geist und betont die Bedeutung von Selbstfürsorge und Unterstützung während des Heilungsprozesses. Sie reflektieren auch über die Rückkehr ins Berufsleben und die Herausforderungen, die damit verbunden sind. In diesem Gespräch reflektieren Diana und Kendra über persönliche Erfahrungen mit Krebs, insbesondere die Herausforderungen und Entscheidungen rund um die Einnahme von Tamoxifen. Diana teilt ihre Reise der Selbstakzeptanz und die Bedeutung von Unterstützung durch andere Betroffene. Sie diskutieren die Auswirkungen von Medikamenten auf die Lebensqualität und die Wichtigkeit von Vorsorgeuntersuchungen, insbesondere im Kontext des pinken Oktobers.

https://www.instagram.com/dianapietscher/?hl=de

Heute möchte ich dich um etwas bitten, discovering hands ist für den Publikumspreis nominiert bei der MSD und du hast die Möglichkeit bis zum 24.10.2024 für uns abzustimmen, jede Stimme zählt.

Aus Behinderung wird Begabung: Das Sozialunternehmen discovering hands setzt blinde und stark sehbehinderte Frauen mit hochsensiblem Tastsinn für eine verbesserte Brustkrebsfrüherkennung ein. Nach einer neun- bis zehnmonatigen Qualifizierung zur Medizinisch-Taktilen Untersucherin (MTU) tasten MTU bis zu 50 % kleinere und 28 % mehr Tumore als Ärzt:innen in regulären Untersuchungen. Finden sie eine Auffälligkeit, klärt die verantwortliche Ärztin oder der verantwortliche Arzt sie anhand der exakten Lokalisation ab. Die MTU ersetzt keine Ärzt:innen, sondern unterstützt diese mit einer zusätzlichen wissenschaftlich empfohlenen Diagnosemethode (Taktilographie). Zudem schulen MTU in 1:1-Anleitungen zur Taktilen Selbstuntersuchung (ATS) Frauen an deren eigener Brust darin, sich selbst systematisch abzutasten. Taktilographie und ATS verbessern die Gesundheitsversorgung und verändern die Perspektive auf Menschen mit Behinderung positiv.

https://www.msd.de/gesundheitspreis/voting/

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Mutmacher Gespräch Folge 184 mit Karo Special Folge Pinktober Thema Brustkrebs

0:00 / 0:00 63,7 MB

In dieser Episode des Mutmacher-Podcasts spricht Kendra Zwiefka mit Karo über ihre persönliche Reise mit Brustkrebs. Karo teilt ihre Erfahrungen von der ersten Diagnose über die Herausforderungen der Chemotherapie bis hin zu den Komplikationen nach der Operation. Sie betont die Wichtigkeit von positiver Einstellung und Unterstützung durch Familie und Freunde während dieser schwierigen Zeit. Die Episode bietet einen tiefen Einblick in die emotionalen und physischen Herausforderungen, die mit der Krankheit verbunden sind, und ermutigt andere, sich nicht entmutigen zu lassen. In diesem Gespräch teilen Karo und Kendra ihre Erfahrungen mit Krebsdiagnosen, den inneren Kämpfen, die damit verbunden sind, und die Bedeutung von Selbstakzeptanz und Glauben. Karo spricht über ihre Herausforderungen nach der Diagnose, die Rückkehr zur Normalität und die Wichtigkeit, auf Körpersignale zu achten. Sie betonen, wie wichtig es ist, eine positive Einstellung zu bewahren und Dankbarkeit im Alltag zu praktizieren. Zudem berichten sie von ihrer Teilnahme an der Pink Style Tour und den wertvollen Erfahrungen, die sie dort gemacht haben.

https://www.instagram.com/karolina16/

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Mutmacher Gespräch Folge 183 mit Ines und Maike von der Pink Style Tour

0:00 / 0:00 43,6 MB

In dieser Episode des Podcasts „Krebs als zweite Chance“ spricht Kendra Zwiefka mit den Gründerinnen der Pink & Style Tour, Ines Thömel und Maike Grimpe. Sie diskutieren die Entstehung und die Ziele der Pink Style Tour, die Frauen, die an Brustkrebs erkrankt sind, unterstützen soll. Die Gründerinnen teilen ihre persönlichen Erfahrungen, die Bedeutung der Community und die verschiedenen Elemente der Veranstaltungen, die auf Empowerment, Wellbeing und Mode abzielen. Zudem wird die Vision für die Zukunft der Tour und die Möglichkeiten zur Unterstützung thematisiert.

https://www.pink-style-tour.com/de/home

https://www.instagram.com/pinkstyletour/

https://www.linkedin.com/uas/login?session_redirect=https%3A%2F%2Fwww.linkedin.com%2Fcompany%2Fpink-style-tour%2Fposts%2F

Wenn du Ines und Maike unterstützen möchtest, melde dich doch gerne bei den Mädels.

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Mutmacher Gespräch Folge 182 mit Cornelia Mönnig, Thema Krebs, Corona, Angst,

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In dieser Episode des Podcasts „Krebs als zweite Chance“ sprechen Kendra Zwiefka und Cornelia Mönnig über die tiefgreifenden Themen der Heilung, Spiritualität und die Herausforderungen, die mit einer Krebsdiagnose einhergehen. Sie beleuchten die Rolle der Seele im Heilungsprozess, die Gefahren von Selbstsabotage und die Bedeutung von Entscheidungen, die aus dem Herzen kommen. Zudem diskutieren sie die Verbindung zwischen Schulmedizin und alternativen Heilmethoden sowie die Risiken von Familienaufstellungen. Cornelia teilt ihre Erfahrungen als Seelenwegbegleiterin und Mentorin und ermutigt die Zuhörer, Vertrauen in ihre eigene Seele zu haben. In dieser tiefgründigen Diskussion geht es um die Herausforderungen und Möglichkeiten, die mit Krebserkrankungen und deren Behandlung verbunden sind. Die Gesprächspartnerinnen beleuchten die Bedeutung von Selbstakzeptanz, die Auswirkungen von Anti-Hormontherapien, die Verbindung zwischen Körper und Geist sowie die Rolle von Angst und emotionaler Gesundheit. Sie ermutigen dazu, persönliche Entscheidungen zu treffen und Veränderungen im Leben zuzulassen, um ein erfülltes und gesundes Leben zu führen.

https://www.instagram.com/corneliamoennig/

https://www.youtube.com/channel/UCQrOzvsIH4wY-_A0ID47myA

Folge deinem Seelenheilplan und lebe deinen Seelenplan in Freude! E-Mail-Kontakt für ein kostenloses Erstgespräch: cornelia.moennig@gmx.de

Wir hoffen sehr, dass dir diese Folge gefallen hat.

Du hast noch mehr Themen, auf die wir eingehen sollen ? Dann schreib uns von Herzen gerne eine Nachricht, welches Thema du dir wünscht.

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Bleib gesund! Danke, dass es dich gibt.

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Fühl dich von Herzen umarmt.

Deine Kendra

Mutmacher Gespräch Folge 181 Diagnose Brustkrebs mit Julia

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Herzlich Willkommen zu einer neuen Podcast Folge mit Julia.

Servus, ich bin Julia, 35 Jahre und ich begleite als Atemtrainerin & Balance-Coach Frauen zu einem ausgeglichenen Leben. 2020 bin ich gerade einmal mit 31 Jahren an Brustkrebs erkrankt.

Balance ist etwas, das ich viele Jahre selbst nicht kannte. Zum Zeitpunkt meiner Diagnose war ich als Anwältin in einer internationalen Wirtschaftskanzlei tätig und chronisch gestresst. Nachtschichten im Büro, ständige Erreichbarkeit und ein enormes Stresslevel waren mein „Normal“.

Der erste Gedanke, den ich nach meiner Diagnose hatte, war „Dafür hab ich keine Zeit“.

Erst als mir am Ende der Chemotherapie die Puste ausging habe ich aufgehört zu arbeiten und mir eine wichtige Frage gestellt:

Welches Leben will ich wirklich führen?

Sicher wollte ich nicht bis in die Nacht am Schreibtisch sitzen und Akten wälzen. Schließlich habe ich meinen Kanzlei-Job gekündigt, Coachingausbildungen gemacht und das mächtigste Tool gefunden, um aus dem chronisch hohen Stresslevel auszusteigen: Den Atem.

Der Atem ist einer der wichtigsten Bausteine auf meiner eigenen Heilungsreise. Er hilft mir, um bei Nachsorgeterminen entspannt zu bleiben, durchzuschlafen, aus Gedankenspiralen auszusteigen und im hektischen Alltag Ruhe zu finden. All mein Wissen gebe ich in meinem Gruppenprogramm LebensLuft an aktuelle und ehemalige Krebspatientinnen weiter, damit sie selbstbestimmt in ihr Leben 2.0 starten.

https://www.juliagottinger.de/für-frauen-während-nach-krebs

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info@juliagottinger.de

Ich hoffe sehr, dass dir die Folge gefallen hat und du etwas mitnehmen konntest.

 

Schreib mir von Herzen gern, eine positive Bewertung oder wenn du magst, abonniere meinen Podcast, um keine Folge zu verpassen.

Ich würde mich riesig über deine Gedanken zu dieser Folge freuen, schau gern bei Instagram vorbei unter der aktuellen Podcast Folge und kommentiere dort deine Gefühle und Gedanken.

Was konntest du für dich mitnehmen?

Denk immer daran, DU bist nicht allein.

Ich freue mich schon auf die nächste Folge mit dir.

Bleib gesund! Danke, dass es dich gibt.

Teile den Podcast mit den Menschen, die genau jetzt Mut, Kraft und Hoffnung brauchen.

Hast du deine eigene Krebs Erfahrung, die du mit der Welt teilen möchtest? Oder hast du jemanden aus deiner Familie an Krebs verloren?

Oder bist du vielleicht selber Arzt/Heilpraktiker/Ernährungsexperte/Yoga/Onkologe/Psycho Onkologe/

Vielleicht möchtest du uns aber auch über deinen Verein erzählen, den du gegründet hast, für Betroffene und Angehörige??

Ich möchte jedem eine Chance geben, über das Thema Krebs zu sprechen.

Fühl dich von Herzen umarmt.

Deine Kendra

 

Mutmacher Gespräch Folge 180 mit Anita vom Verein Flüsterpost

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In dieser Folge des Krebs als zweite Chance Podcasts spricht Kendra Zwiefka mit Anita Zimmermann von Flüsterpost über die Unterstützung von Kindern krebskranker Eltern. Flüsterpost ist ein Verein, der sich seit 21 Jahren dafür einsetzt, Kinder in dieser schwierigen Situation zu begleiten und aufzuklären. Anita Zimmermann erläutert, dass es immer noch zu wenige Angebote für diese Kinder gibt und dass es wichtig ist, offen mit ihnen über die Krankheit zu sprechen. Sie betont auch die Bedeutung von offener Kommunikation und altersgerechter Aufklärung. Der Verein bietet Beratung und Unterstützung für betroffene Familien an. In diesem Teil des Gesprächs geht es um die Bedeutung offener Kommunikation in Familien, insbesondere wenn ein Familienmitglied an Krebs erkrankt ist. Es wird betont, wie wichtig es ist, dass Kinder in den Gesprächen einbezogen werden und dass ihre Fragen und Ängste ernst genommen werden. Es wird auch darauf hingewiesen, dass es keine richtige oder falsche Art gibt, mit der Krankheit umzugehen, solange es allen Beteiligten gut damit geht. Die Bedeutung von Grenzen und Selbstfürsorge wird ebenfalls diskutiert. Die Sprecherin teilt auch persönliche Erfahrungen mit der Krankheit ihrer Mutter und ihrer eigenen Krebsdiagnose. Sie betont die Notwendigkeit von Unterstützung und offener Kommunikation in solchen Situationen. In diesem Teil des Gesprächs spricht Anita Zimmermann über die verschiedenen Auszeichnungen, die Flüsterpost erhalten hat, darunter den Kinderschutzpreis und den Shine a Light Award. Sie betont die Bedeutung dieser Auszeichnungen für das Vertrauen der Menschen in die Organisation. Anita erwähnt auch die Zusammenarbeit mit anderen Organisationen und die Entwicklung einer App für Kinder und Jugendliche. Sie spricht über die Bedeutung von Offenheit und Ehrlichkeit im Umgang mit Kindern und ermutigt Erwachsene, den Kindern mehr zuzutrauen und ihnen zu vertrauen. Sie betont auch die Wichtigkeit von Abschiedsritualen und Trauerarbeit für Kinder und Erwachsene.

https://kinder-krebskranker-eltern.de/

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Mutmacher Gespräch Folge 179 Thema Non Hodgkin Lymphom mit Caro

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In dieser Folge des Podcasts spricht Kendra mit Caro über ihre Erfahrungen mit Lymphdrüsenkrebs. Caro erzählt von ihren Symptomen, der Diagnose und ihrer Behandlung. Sie berichtet von den emotionalen Herausforderungen, mit denen sie konfrontiert war, und wie sie Unterstützung von ihrer Familie und einer Psycho-Onkologin erhalten hat. Trotz der schweren Nebenwirkungen der Chemotherapie hat Caro ihre Hochzeit wie geplant gefeiert. Sie teilt ihre Hoffnung und ihren Mut, anderen Menschen in ähnlichen Situationen zu helfen. In diesem Teil des Gesprächs geht es um die Bedeutung von Unterstützung und Begleitung während der Krebsbehandlung. Caro erzählt, dass sie die Therapie gemeinsam mit ihrem Mann gemacht hat und dass es wichtig ist, auch die Angehörigen zu betreuen. Sie spricht auch über ihre Hochzeit, die sie nach der Behandlung gefeiert hat. Danach diskutieren sie über die Herausforderungen nach der Behandlung, wie das Finden einer neuen Identität und den Umgang mit Konzentrationsproblemen. Caro betont die Bedeutung von Selbstfürsorge und Grenzen setzen. Sie erzählt auch, wie sie ihre berufliche Laufbahn geändert hat, um mehr Zeit für sich selbst und ihre Leidenschaften zu haben. In diesem Teil des Gesprächs geht es um den Umgang mit Ängsten und die Bedeutung von Instagram für Caro. Sie erzählt, dass sie gelernt hat, ihre Ängste anzunehmen und mit ihnen umzugehen. Ihr Psycho-Onkologe hat ihr geraten, die Angst bei der Hand zu nehmen und gemeinsam mit ihr durchzugehen. Caro hat auch gelernt, dass das ständige Sorgen und Vorleiden nichts bringt und dass sie Vertrauen in ihre Gesundheit haben kann. Sie hat auch über ihren Instagram-Account gesprochen und wie er ihr geholfen hat, ihre Geschichte zu teilen und eine Community aufzubauen.

https://www.instagram.com/thechangingchances/

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