• Krebs als zweite Chance- Der Mutmacher Podcast Podcast

    Krebs als zweite Chance- Der Mutmacher PodcastMitten im Leben: Bewegung bei Krebs – mit Petra Thaller von Outdoor Against Cancer

    0:00 / 0:00 47,8 MB

    Was gibt uns nach einer Krebsdiagnose Halt? Wie können wir uns mit unserem Körper verbunden fühlen? Und welchen Platz können Bewegung, Natur und Gemeinschaft während und nach einer Therapie einnehmen?

    Meine Gästin Petra Thaller erhielt 2015 die Diagnose Brustkrebs. Kurz zuvor war sie von einer Bergexpedition zurückgekehrt. Es folgten Chemotherapie, Mastektomie und Bestrahlung. Das Draußensein blieb für sie in dieser Zeit ein wichtiger Teil ihres Lebens – auch an Tagen, an denen ihre Kraft begrenzt war.

    Noch während ihrer eigenen Behandlung entstand die Idee zu Outdoor Against Cancer – kurz OAC. Im Dezember desselben Jahres fand das erste gemeinsame Outdoor-Training für Menschen mit Krebs, ihre Angehörigen und Freunde statt. Aus diesem Anfang entwickelte sich eine Organisation mit internationalen Projekten, Trainingsangeboten und Fortbildungen.

    In unserem Gespräch nimmt Petra uns mit auf diesen Weg. Sie erzählt offen von ihrer persönlichen Erfahrung, ihrer Liebe zur Natur und ihrem Wunsch, Bewegung als festen Bestandteil der Krebsversorgung zu verankern.

    Dabei geht es auch um die kleinen Dinge: einen Spaziergang, einen vertrauten Ort im Grünen oder Menschen, mit denen wir gemeinsam unterwegs sein können. Petras sportlicher Weg ist ihr persönlicher Weg. Für andere Menschen kann ein Anfang ganz anders aussehen.

    In dieser Folge sprechen wir darüber:

    🌿 Wie Petra ihre Diagnose erlebt hat und wie OAC entstand.
    🌿 Welche Bedeutung Bewegung und Natur während ihrer Therapie für sie hatten.
    🌿 Wie aus gemeinsamem Training Begegnungen und neue Gewohnheiten entstehen können.
    🌿 Welche Angebote OAC für Menschen mit und nach Krebs sowie für Fachpersonen entwickelt.
    🌿 Was hinter dem Gedanken „Health Unites Us – Gesundheit verbindet uns“ steht.
    🌿 Warum Petra sich dafür einsetzt, Bewegung in der Krebsversorgung zugänglich zu machen.

    Auch wenn Petras eigene Geschichte mit Brustkrebs beginnt: Dieses Gespräch öffnet den Blick für Menschen mit unterschiedlichen Krebserkrankungen und die Menschen an ihrer Seite.

    Mich hat besonders ihr Gefühl berührt, draußen trotz allem mitten im Leben zu sein. Vielleicht findest auch du in dieser Folge einen Gedanken, der dich begleitet. 🩷

    Hier findest du Informationen zu OAC:

    • Projekte und Engagement:
    https://outdooragainstcancer.com/our-work/

    • Das 4×4-Training:
    https://outdooragainstcancer.com/4×4-training/

    • Fortbildungen für Fachpersonen:
    https://outdooragainstcancer.com/oac-courses/

    Discovering Hands – Kontakte zu gynäkologischen Praxen gesucht

    In dieser Folge erzähle ich auch von meiner Arbeit bei Discovering Hands. Wir suchen Kontakte zu gynäkologischen Praxen, die sich für eine Zusammenarbeit mit Medizinisch-Taktilen Untersucherinnen interessieren.

    Kennst du eine Praxis, für die das passen könnte? Dann schreib mir gerne oder leite diesen Aufruf weiter.

    Wenn dich unser Gespräch berührt, teile die Folge mit einem Menschen, dem sie guttun könnte. Mit deinem Abo und einer Bewertung hilfst du dabei, die Geschichten und Themen dieses Podcasts sichtbar zu machen.

    Von Herzen
    Deine Kendra 🩷
    Krebs als zweite Chance – Der Mutmacher-Podcast

    Krebs als zweite Chance- Der Mutmacher PodcastWenn die Ärztin selbst Patientin wird – Krebs, Angst und Selbstvertrauen mit Dr. Kirsten Rössing

    0:00 / 0:00 57,1 MB

    Wie fühlt es sich an, als Ärztin plötzlich selbst Patientin zu sein?

    Wenn du medizinische Zusammenhänge verstehst – und trotzdem Angst hast, dich verloren fühlst und nach Halt suchst?

    In dieser Folge von „Krebs als zweite Chance“ spreche ich mit Dr. Kirsten Rössing. Sie ist Ärztin, Osteopathin und Mama. Eine seltene CDH1-Mutation prägt ihre Familiengeschichte und ihren eigenen Weg mit Magen- und Brustkrebs. Schon als kleines Mädchen verliert Kirsten ihren Vater an Magenkrebs. Jahrzehnte später bringt ein alter Bericht sie auf die Spur ihrer erblichen Veranlagung. Was folgt, sind weitreichende Entscheidungen, große Operationen und ein Alltag, der sich grundlegend verändert. Kirsten erzählt offen, was medizinisches Wissen auffangen kann – und wo sie selbst als Ärztin an ihre Grenzen kommt. Wir sprechen über den Abschied von Körperteilen, ein verändertes Körperbild und die Erfahrung, mit Beschwerden nicht ernst genommen zu werden. „Wachsamkeit ist kein Misstrauen, sondern Selbstschutz.“ Dieser Satz begleitet unser Gespräch. Wie finden wir den Mut, nachzufragen? Wer spricht für uns, wenn wir selbst nicht die Kraft dazu haben? Und was braucht es, damit sich Patientinnen und Patienten wirklich gehört fühlen? Besonders berührt hat mich Kirstens Erzählung über ihren Sohn und das Familienhörbuch, das sie für ihn aufgenommen hat. Ihre Stimme, ihre Erinnerungen und die Worte, die sie ihm für sein Leben mitgeben möchte. In dieser Folge sprechen wir über: 🩷 Kirstens Familiengeschichte und die CDH1-Mutation 🩷 Ihren persönlichen Weg mit Magen- und lobulärem Brustkrebs 🩷 Körperbild, Abschied und medizinische Entscheidungen 🩷 Patientensicherheit und den Mut, für sich einzustehen 🩷 Angehörige als wichtige Unterstützung 🩷 Mit Kindern über Krankheit sprechen 🩷 Das Familienhörbuch und kleine Momente von Lebendigkeit Ein persönliches Gespräch über Angst, Verbundenheit und das, was uns auch an schweren Tagen trägt. Danke, liebe Kirsten, dass du deine Geschichte mit uns teilst.

    https://www.instagram.com/krlou2?obrf=eDA4a2liNTE1dGNy

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    Von Herzen Deine Kendra 🩷 Krebs als zweite Chance Hinweis: Diese Folge thematisiert Krebs, familiäre Verluste und Todesangst. Kirsten erzählt ihre persönliche Geschichte. Medizinische Entscheidungen und Fragen zu erblichen Krebsrisiken benötigen eine individuelle ärztliche beziehungsweise humangenetische Beratung.

    Als die Therapie endete, begann ein neuer Weg – Suumpfperlen e.V.

    0:00 / 0:00 56,7 MB

    Die Behandlung ist vorbei – doch wie geht das Leben danach weiter?

    In dieser Folge erzählt Jessica Böll, genannt Jes, von ihrer Brustkrebsdiagnose im Mai 2022 mit nur 35 Jahren. Das ungewöhnliche Verhalten ihres Hundes Bobbi und die besorgten Worte ihres Mannes waren für sie der Anlass, ihre Brust ärztlich abklären zu lassen.

    Wir sprechen über ihre persönliche Geschichte und besonders über die Zeit nach der Akuttherapie: über Erschöpfung, Rückfallängste, die Rückkehr in den Alltag und den Wunsch, wirklich verstanden zu werden.

    Für ihre beiden Kinder nähte Jes einen kleinen rosafarbenen Kuscheltierkrebs mit Narbe und Krebsschleife: Jebo. Der Name entstand aus ihren Initialen. Er gab den Gefühlen ihrer Kinder einen Platz und wurde auch für Jes selbst zu einem wichtigen Begleiter während ihrer Therapie.

    Aus dieser Erfahrung entstand der Wunsch, anderen Betroffenen einen solchen Wegbegleiter zu schenken. Jes finanzierte die ersten Taschen selbst und verteilte sie kostenlos in ihrem behandelnden Bethesda Krankenhaus in Mönchengladbach.

    Mit Britta Holst-Benndorf und Jessika Schley entwickelte sich das Familienherzensprojekt weiter. Daraus entstand der gemeinnützige Verein Suumpfperlen e.V., der Erkrankte und Angehörige mit handgefertigten Wegbegleitern, kostenlosen Taschen und gemeinsamen Begegnungen unterstützt.

    In dieser Folge geht es um:
    Jes’ persönliche Brustkrebsgeschichte
    Das Leben nach der Akuttherapie
    Jebo und die Entstehung von Suumpfperlen e.V.
    Unterstützung für Kinder und Angehörige
    Gemeinschaft und ehrenamtliches Engagement
    Aufmerksamkeit für Krebs über den Pinken Oktober hinaus

    Eine Folge über Gefühle, Verbundenheit und die Botschaft: Du bist nicht allein.

    Suumpfperlen e.V.:
    https://www.suumpfperlen.com/

    Eine Wegbegleiter-Tasche anfragen:
    https://www.suumpfperlen.com/kontakt/deine-wegbegleiter-tasche/

    Was von uns bleibt – Ulmer Schatzkiste: Ein Film fürs Leben mit Dr. Sarah Krämer & Dr. Klaus Hönig

    0:00 / 0:00 45,7 MB

    Was bleibt von uns, wenn unsere Kinder eines Tages unsere Stimme nicht mehr hören können?

    In dieser Folge von Krebs als zweite Chance – Der Mutmacher Podcast spreche ich mit Dr. Sarah Krämer und Dr. Klaus Hönig, den Projektleitungen der Ulmer Schatzkiste.

    Die Ulmer Schatzkiste begleitet Eltern mit einer unheilbaren Krebserkrankung und minderjährigen Kindern dabei, etwas ganz Persönliches für ihre Familie zu bewahren: den Film ihres Lebens.

    Professionell psychoonkologisch begleitet erzählen die Eltern von ihrem Leben. Von Kindheit und Familie. Von Lieblingsmomenten und schwierigen Zeiten. Von ihren Kindern, ihren Werten und ihren Eigenheiten. Von dem, was sie lieben. Und von Botschaften, die vielleicht erst viele Jahre später gehört werden sollen.

    Sarah und Klaus erzählen uns, wie die Idee vor sechs Jahren durch die Begegnung mit einer jungen Mutter entstand, warum die Vorbereitung auf einen solchen Film mehrere Wochen dauert – und weshalb eine Schatzkiste keineswegs bedeutet, dass jemand aufgegeben hat.

    Ganz besonders berührt hat mich die Geschichte der allerersten Teilnehmerin. Jahre später begegneten Sarah und Klaus ihrem Mann wieder. Die gemeinsamen Kinder waren beim Tod ihrer Mutter erst vier und sechs Jahre alt. Heute holen sie die Schatzkiste ihrer Mama zu besonderen Momenten hervor und schauen gemeinsam ihren Film.

    Ihr Vater bezeichnete ihn als etwas unglaublich Kostbares, das ihnen von ihr geblieben ist.

    Und genau darum geht es in dieser Folge:

    Nicht der Tod steht im Mittelpunkt. Sondern das Leben. Die Liebe. Und Erinnerungen, die bleiben dürfen.

    Wir sprechen außerdem darüber, warum in der Villa Eberhardt nicht nur Tränen fließen, sondern unglaublich viel gelacht wird, weshalb Sarah und Klaus sich wünschen, dass Betroffene möglichst früh Kontakt aufnehmen, wie die Ulmer Schatzkiste finanziert wird und wie jede und jeder von uns dieses Projekt unterstützen kann.

    🎙️ Meine Gäste:
    Dr. med. Sarah Krämer – Ärztin & Psychoonkologin
    Dr. rer. nat. Klaus Hönig – Psychotherapeut & Psychoonkologe

    Die Ulmer Schatzkiste ist für teilnehmende Familien kostenfrei und wird durch Spenden finanziert.

    Weitere Informationen & Teilnahme:
    Ulmer Schatzkiste

    https://www.ulmer-schatzkiste.de/

    Kontakt: ulmer.schatzkiste@uniklinik-ulm.de

    Instagram:
    https://www.instagram.com/ulmer_schatzkiste/

    🩷 Wenn diese Folge einen Menschen erreichen könnte, für den die Ulmer Schatzkiste wichtig sein kann, dann teile sie bitte.

    Ben hilft ! Was Ben seiner Mama über das Leben beigebracht hat.

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    Ein kleiner Junge voller Flausen. Eine Diagnose, die innerhalb weniger Stunden alles verändert. Und eine Mama, die Jahre später dafür sorgt, dass andere Familien auf diesem Weg nicht allein bleiben müssen. Im September, dem Kinderkrebsmonat, möchte ich Geschichten Raum geben, die gehört werden müssen. Eine davon ist die Geschichte von Ben Samuel. Ben war gerade drei Jahre alt, als sich sein Zustand innerhalb eines Tages plötzlich veränderte. Wenige Stunden später erhielt seine Familie die Diagnose DIPG – ein seltener Hirntumor im Kindesalter. Doch diese Folge beginnt bewusst nicht mit seiner Erkrankung. Sie beginnt mit Ben. Mit einem kleinen Jungen, der viel lachte, sein Leberwurstbrot sogar mit den Katzen teilte, seine große Schwester liebte und immer wieder einen anderen Weg fand, wenn sein Körper etwas nicht mehr konnte. antje-kendra.txt Seine Mama Antje Albert nimmt uns mit in die 17 Monate nach der Diagnose. Sie erzählt von Krankenhausnächten, Wasserrutschen, Erinnerungen, Geschwisterkindern, Hoffnung – und von den letzten Tagen mit ihrem Sohn. Ein Moment dieses Gespräches hat mich besonders tief berührt: Antje erzählt, dass sie sich damals vorgestellt hat, Ben für seine Reise einen kleinen Koffer zu packen – gefüllt mit ihren gemeinsamen Erinnerungen und ganz viel Liebe. antje-kendra.txt Nach Bens Tod entstanden zunächst die Bennifanten. Aus einer privaten Initiative entwickelte sich schließlich BEN hilft! – Stark machen gegen DIPG e.V. Heute begleitet Antje Familien nach einer DIPG-Diagnose und auch über den Tod eines Kindes hinaus. Der Verein schafft Aufmerksamkeit, ermöglicht finanzielle Unterstützung und setzt sich für Forschung ein. antje-kendra.txt Wir sprechen außerdem darüber, was betroffene Familien wirklich brauchen – und warum ein gut gemeintes „Meld dich, wenn du etwas brauchst“ manchmal nicht genügt. Antjes Wunsch an das Umfeld ist ganz konkret: Bietet konkrete und verlässliche Hilfe an. Kocht etwas. Geht mit dem Hund. Übernehmt eine Aufgabe. Seid da. antje-kendra.txt Und wir sprechen über eine Versorgungslücke, die Antje immer wieder erlebt: Familien müssen sich neben der Erkrankung ihres Kindes mit Anträgen, Krankenkassen, Hilfsmitteln und Bürokratie beschäftigen – und nach dem Tod ihres Kindes fehlt häufig ein fester Ansprechpartner. antje-kendra.txt Diese Folge ist für Ben. Und für all die Kinder und Familien, deren Geschichten gehört werden dürfen. 💛 In dieser Folge sprechen wir über: Ben als kleinen Jungen · die Diagnose DIPG · 17 Monate Familienleben mit der Erkrankung · Geschwisterkinder · Erinnerungen und Abschied · Trauer · die Entstehung der Bennifanten · BEN hilft! · konkrete Unterstützung für Familien · Forschung · Kinderkrebsmonat Hinweis: In dieser Episode sprechen wir über die schwere Erkrankung und den Tod eines Kindes. https://www.benhilft.de

Du bist nicht nur der Krebspatient. Du bist immer noch der Mensch mit Sabine Fiedler von unSICHTBAR

0:00 / 0:00 45,5 MB

Du bist mehr als deine Diagnose.

Wie Sabine Fiedler mit unSICHTBAR Menschen hilft, sich selbst wiederzufinden

✨ Zur Episode

Was passiert, wenn du eines Tages in den Spiegel schaust und dich selbst nicht mehr erkennst?

Eine Krebsdiagnose verändert vieles. Den Alltag. Den Körper. Das Selbstbild. Und manchmal entsteht das Gefühl, dass nur noch die Krankheit gesehen wird.

In dieser berührenden Episode spreche ich mit Sabine Fiedler, die im Oktober 2024 die Diagnose Brustkrebs erhielt. Nach Chemotherapie, Bestrahlung und einer brusterhaltenden Operation entschied sie sich bewusst für eine Haltung, die ihr durch die gesamte Therapie half: Nicht gegen den Krebs zu kämpfen, sondern mit ihm zu leben.

Gemeinsam sprechen wir über den Moment, in dem das Leben plötzlich stillstand, warum eine Diagnose manchmal den Blick auf das Wesentliche verändert und wie aus einer persönlichen Erfahrung etwas entstand, das heute vielen anderen Menschen Hoffnung schenkt.

Ein professionelles Fotoshooting wurde für Sabine zu weit mehr als einem schönen Tag. Es gab ihr das Gefühl zurück, sich wieder als Frau zu sehen – nicht nur als Patientin. Dieses Erlebnis wurde zum Ursprung ihres Herzensprojekts unSICHTBAR

Heute begleitet sie gemeinsam mit einem engagierten Team Frauen und Männer mit Krebs auf genau diesem Weg: sich selbst wieder mit liebevollen Augen zu betrachten und den Menschen hinter der Diagnose sichtbar zu machen.

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💛 Darüber sprechen wir in dieser Episode

✨ Wie Sabine ihre Brustkrebsdiagnose erlebt hat

✨ Warum sie Krebs niemals als Kampf bezeichnet

✨ Wie sie trotz Therapie Hoffnung bewahrt hat

✨ Die Geschichte hinter unSICHTBAR

✨ Warum Selbstwert während einer Krebstherapie so wichtig ist

✨ Wie professionelle Fotos Menschen helfen können, sich selbst neu zu entdecken

✨ Weshalb Gemeinschaft und Austausch heilsam sein können

✨ Was Sabine jedem Menschen mit einer Krebsdiagnose von Herzen mitgeben möchte sabine-kendra.txt

☀️ Mein Lichtmoment der Folge

„Du bist nicht nur der Krebspatient. Du bist immer noch der Mensch.“

Ein Satz, der weit über eine Krebsdiagnose hinausgeht.

Denn ganz gleich, welche Herausforderungen das Leben bereithält – dein Wert als Mensch bleibt bestehen.

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👤 Über meinen Gast

Sabine Fiedler lebt mit ihrem Mann im Taunus, ist Mutter von drei erwachsenen Kindern und Oma von drei Enkelkindern. Nach ihrer Brustkrebsdiagnose im Oktober 2024 entwickelte sie aus einer sehr persönlichen Erfahrung das Herzensprojekt unSICHTBAR. Aus einer Idee wurde innerhalb weniger Monate eine gemeinnützige Organisation, die Menschen mit Krebs durch professionelle Fotoshootings begleitet und stärkt.

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🌿 Über unSICHTBAR

unSICHTBAR ist mehr als ein Fotoprojekt.

Es ist eine Einladung, den Menschen hinter der Erkrankung wieder sichtbar zu machen.

In einer vertrauensvollen Atmosphäre entstehen professionelle Fotos, die Stärke, Persönlichkeit und Lebensmut zeigen. Teilnehmen können Frauen und Männer mit Krebs – unabhängig von Alter, Diagnose oder Therapiephase. Ziel ist es, Selbstvertrauen zu stärken und den Blick auf das eigene Ich zurückzugewinnen.

https://un-sichtbar.org/

💛 Hat dir diese Folge gefallen?

Dann freue ich mich sehr, wenn du den Podcast abonnierst, die Episode bewertest oder sie mit einem Menschen teilst, dem diese Geschichte Hoffnung schenken kann.

Denn manchmal braucht es nur einen einzigen Satz, um einen neuen Blick auf das Leben zu gewinnen.

Wenn Hoffnung ein Gesicht bekommt mit Julia und Joa von belong.cosmetics

0:00 / 0:00 45,0 MB

Es gibt Begegnungen, die verändern alles.

Wie aus Freundschaft, Mut und einer Krebsdiagnose eine gemeinsame Vision entstand.

Manche Begegnungen verändern unser Leben – und manchmal entsteht daraus etwas, das weit über uns selbst hinausgeht.

In dieser Folge spreche ich mit Julia Kiener und Joa Bürger, den Gründerinnen von belong.cosmetics.

Kennengelernt haben sie sich als Kolleginnen. Daraus wurde eine enge Freundschaft. Als Julia 2023 die Diagnose Zungenkrebs erhielt, stand Joa von der ersten Minute an an ihrer Seite. Gemeinsam gingen sie durch eine Zeit voller Unsicherheit, Operationen, Bestrahlung und unzähliger Fragen. Doch sie entschieden sich, den Blick nicht auf das „Warum?“ zu richten, sondern darauf, was aus dieser Erfahrung entstehen kann.

Heute schenken sie mit belong.cosmetics Menschen mit besonders sensibler Haut nach einer Krebstherapie ein Stück Wohlbefinden und Selbstvertrauen zurück – entstanden aus ihrer eigenen Geschichte und aus dem Wunsch, anderen das zu geben, was sie selbst vermisst haben.

✨ In dieser Folge erfährst du:

* Warum Freundschaft in den schwersten Momenten des Lebens so wertvoll sein kann.

* Weshalb Julia sich bewusst gegen die Frage „Warum ich?“ entschieden hat.

* Wie Joa gelernt hat, als Angehörige einfach da zu sein – auch ohne immer die richtigen Worte zu kennen.

* Wie aus einer persönlichen Erfahrung die Idee zu belong.cosmetics entstand.

* Warum Hoffnung manchmal genau dort beginnt, wo wir sie am wenigsten erwarten.

Diese Folge erzählt nicht nur von einer Krebsdiagnose.

Sie erzählt von Vertrauen.

Von Zusammenhalt.

Von Freundschaft.

Und davon, dass aus den schwersten Zeiten etwas entstehen kann, das anderen Menschen Hoffnung schenkt.

Ich wünsche dir von Herzen, dass du aus diesem Gespräch genau das mitnimmst, was Julia am Ende der Folge so schön beschreibt:

Durchatmen. Die Fakten auf den Tisch legen. Und sich nicht fragen: „Warum ich?“

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www.belongcosmetics.com

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💛 Von Herz zu Herz

Jede Geschichte, die du hier hörst, erinnert uns daran, dass selbst die schwersten Wege neue Hoffnung schenken können.

Danke, dass du Teil dieser besonderen Community bist.

Schön, dass du da bist.

Deine Kendra

Wenn das Leben plötzlich stillsteht: Leukämie, Hoffnung und der Weg zurück ins Leben

0:00 / 0:00 33,8 MB

Wenn das Leben plötzlich stillsteht: Leukämie, Hoffnung und der Weg zurück ins Leben

Was würdest du tun, wenn von einer Sekunde auf die andere nichts mehr ist, wie es einmal war?

Klemens Hofer lebt mit seiner Frau und seinen vier Kindern ein erfülltes Leben, bis er plötzlich zusammenbricht. Wenige Stunden später kämpft ein Ärzteteam auf der Intensivstation um sein Leben. Die Diagnose: akute Leukämie.

Es folgen elf Wochen Isolation, insgesamt 30 Wochen Krankenhaus, intensive Chemotherapien und Momente, in denen Hoffnung kaum noch greifbar scheint.

In dieser bewegenden Podcastfolge erzählt Klemens offen von seiner Angst, seiner Verzweiflung und den Entscheidungen, die sein Leben für immer verändert haben. Er berichtet von der medizinischen Behandlung, aber auch davon, warum er begann, Verantwortung für die Dinge zu übernehmen, die er selbst beeinflussen konnte – von Ernährung über Bewegung bis hin zu Schlaf und mentaler Stärke. Dabei macht er deutlich, dass dies sein persönlicher Weg war und die medizinische Therapie die Grundlage seiner Behandlung bildete. klemens-kendra.txt

💛 In dieser Folge sprechen wir unter anderem über:

✨ Den Moment der Diagnose

✨ Die Zeit auf der Intensivstation

✨ Elf Wochen Isolation und 30 Wochen Krankenhaus

✨ Hoffnung trotz Rückschlägen

✨ Warum Resilienz in Krisen so entscheidend ist

✨ Was Biohacking für Klemens persönlich bedeutet

✨ Die Kraft von Eigenverantwortung und Dankbarkeit

Diese Episode ist für alle Menschen, die selbst von Krebs betroffen sind, Angehörige begleiten oder sich fragen, wie man selbst in den dunkelsten Momenten neue Hoffnung finden kann.

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🎙️ Krebs als zweite Chance – Der Mutmacher Podcast

Jeden Montag erzählen Menschen ihre ganz persönliche Geschichte – ehrlich, berührend und voller Hoffnung.

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Ich wollte nicht mehr kämpfen – Lauras Brustkrebsgeschichte

0:00 / 0:00 41,8 MB

Laura ist 39 Jahre alt, Yogalehrerin, Mama eines kleinen Sohnes – und erhielt 2023 die Diagnose Brustkrebs.

Schon bevor die Diagnose ausgesprochen wurde, hatte sie tief in sich das Gefühl, dass etwas nicht stimmt.

In dieser bewegenden Folge spricht Laura offen über:

✨ ihre Intuition vor der Diagnose

✨ die Entscheidung gegen eine Chemotherapie

✨ einen Rückfall nach neun Monaten

✨ Zweitmeinungen und Selbstverantwortung

✨ den Umgang mit Angst und Schuldgefühlen

✨ Yoga, Meditation und innere Heilung

✨ das Leben als Mama während einer Krebserkrankung

✨ warum sie heute sagt:

“Ich wollte nicht mehr kämpfen.”

Ein Gespräch über Vertrauen, Liebe, Mut und den eigenen Weg.

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https://youtube.com/@holyhavenyoga?si=IVLARvbshsEHf28r

https://www.instagram.com/holyhavenyoga?utm_source=qr

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❤️ discovering hands unterstützt die Brustkrebsfrüherkennung mit speziell ausgebildeten medizinisch-taktilen Untersucherinnen.

Mehr Informationen findest du unter:

https://discovering-hands.de

Mit 28 Jahren Vulvakrebs-Johannas langer Weg zur Diagnose

0:00 / 0:00 38,7 MB

Mit gerade einmal 28 Jahren erhält Johanna eine Diagnose, über die kaum jemand spricht: Vulvakrebs.

Über ein Jahr lebt sie mit Schmerzen und Unsicherheit. Trotz regelmäßiger Untersuchungen wird sie immer wieder nach Hause geschickt – bis schließlich die Diagnose ihr Leben verändert.

In dieser Folge spricht Johanna offen über:

✨ ihren langen Weg bis zur Diagnose

✨ mehrere Operationen

✨ Metastasen

✨ Bestrahlung, Chemotherapie und Immuntherapie

✨ Weiblichkeit nach Krebs

✨ warum Scham niemals stärker sein darf als Gesundheit

Ein Gespräch voller Mut, Ehrlichkeit und Hoffnung. ❤️

https://www.instagram.com/jaysnicelife?igsh=MXh4aXE4ZmY5bDlkMQ==

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Mit Metastasen das Leben feiern – Angela über Brustkrebs, Hoffnung und Lebensfreude

0:00 / 0:00 34,0 MB

🎙️ Mit Metastasen das Leben feiern – geht das?

Angela lebt seit mehreren Jahren mit metastasiertem Brustkrebs und hat sich bewusst dafür entschieden, dem Krebs nicht die Hauptrolle in ihrem Leben zu geben.

Sie arbeitet, treibt Sport, besucht Festivals und zeigt jeden Tag aufs Neue, dass Lebensfreude und Hoffnung auch mit einer metastasierten Diagnose möglich sind.

In dieser Folge sprechen wir unter anderem über:

🩷 Die Diagnose Brustkrebs

🩷 Leben mit Metastasen

🩷 Chemotherapie & Nebenwirkungen

🩷 Warum Sport ihr so viel Kraft gibt

🩷 Arbeiten trotz Therapie

🩷 Die Bedeutung guter Ärztinnen und Ärzte

🩷 Warum sie heute das Leben mehr genießt als je zuvor

Eine Folge voller Mut, Ehrlichkeit und Hoffnung.

🎧 Viel Freude beim Zuhören!

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Mutmacher Gespräch mit Anja – Als man mir sagte ich sei palliativ

0:00 / 0:00 39,9 MB

Mitten im Leben. Erfolgreich im Beruf. Sportlich wie nie zuvor. Immer unterwegs.

Dann kam die Diagnose Brustkrebs.

Anja erzählt in dieser berührenden Folge von dem Moment, als ihr gesagt wurde:

“Sie wissen schon, dass Sie palliativ sind.”

Sie spricht offen über die Schockdiagnose, die Akuttherapie, ihre Ängste, die genetische BRCA2-Mutation, ihre Töchter, die Pink Style Tour und darüber, wie sie gelernt hat, ihr Leben neu zu betrachten.

Heute sagt sie:

✨ Ich genieße das Leben bewusster.

✨ Ich darf Grenzen setzen.

✨ Ich muss nicht mehr überall funktionieren.

Eine Folge über Hoffnung, Selbstfürsorge und die Erkenntnis, dass das Leben auch nach einer schweren Diagnose wunderschön sein kann.

https://www.pink-style-tour.com/

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Mutmacher Gespräch mit Jenny – Brustkrebs mit 36, Kinderwunsch und der Mut zum Neuanfang

0:00 / 0:00 37,8 MB

Manchmal verändert ein einziger Moment das ganze Leben.

Mit nur 36 Jahren ertastet Jenny selbst einen Knoten in ihrer Brust. Wenige Tage später folgen Mammographie, Biopsie und die Diagnose Brustkrebs.

Plötzlich geht es nicht nur um Therapien, Operationen und Bestrahlungen. Es geht auch um Zukunftspläne, Kinderwunsch, Ängste und die Frage:

Wie lebt man weiter, wenn nichts mehr so ist wie vorher?

In diesem berührenden Mutmacher Gespräch spricht Jenny offen über:

💗 ihre Brustkrebsdiagnose mit 36 Jahren

💗 Kinderwunsch und Fertilitätserhalt vor Therapiebeginn

💗 die emotionalen Herausforderungen während der Chemotherapie

💗 den Verlust einer Freundin während ihrer eigenen Behandlung

💗 Operation, Bestrahlung und Antihormontherapie

💗 ihre Arbeit als LebensHeldin-Mentorin

💗 Discovering Hands und Brustkrebsfrüherkennung

💗 ihren Neuanfang nach Krebs

💗 Bali, Selbstbestimmung und neue Perspektiven

Eine Folge über Verlust, Hoffnung, Mut und die Erkenntnis, dass nach einer Krebsdiagnose ein neues Kapitel beginnen kann.

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#Brustkrebs #MutmacherPodcast #KrebsAlsZweiteChance #Kinderwunsch #BrustkrebsAufklärung #DiscoveringHands #LebensHeldin

Mutmacher Gespräch mit Kerstin – Als meine Mama ging und ich selbst an Krebs erkrankte

0:00 / 0:00 39,3 MB

Drei Jahre nachdem Kerstin ihre Mutter an Krebs verlor, erhielt sie selbst die Diagnose Brustkrebs.

In dieser bewegenden Folge spricht sie über:

✨ die Begleitung ihrer Mutter im Hospiz

✨ die eigene Brustkrebsdiagnose

✨ Früherkennung und dichtes Brustgewebe

✨ Chemotherapie und Mastektomie

✨ Fatigue und den Weg zurück ins Leben

✨ Natur, Achtsamkeit und Heilung

✨ Schadstoffe, Gesundheit und neue Prioritäten

Kerstin erzählt offen von ihrer Angst, ihrem Schmerz – aber auch von ihrer Heilung.

Eine Folge über Verlust, Hoffnung und die Kraft, sich selbst wiederzufinden.

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https://bio.site/brustkrebshilfe

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Mutmacher Gespräch mit Mick-Krebsfrei aber nicht gesund

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Mit gerade einmal 24 Jahren erhielt Mick die Diagnose Morbus Hodgkin.

Von einem Moment auf den anderen änderte sich sein Leben komplett. Es folgten Untersuchungen, Therapien und die Herausforderung, mit einer Diagnose umzugehen, die man in diesem Alter oft für unvorstellbar hält.

Heute gilt Mick als krebsfrei. Doch das bedeutet nicht automatisch, dass alles wieder so ist wie vorher.

In dieser Folge sprechen wir über:

✨ den Weg zur Diagnose

✨ die Zeit während der Therapie

✨ Fatigue und ihre Auswirkungen auf den Alltag

✨ die Bedeutung von Musik und Hobbys

✨ Hoffnung, Heilung und neue Perspektiven

Mick erzählt offen und ehrlich von seinen Erfahrungen und macht Mut für alle, die gerade selbst einen schwierigen Weg gehen.

https://www.instagram.com/miek02?igsh=MWFzd3pxdnFnOWx4eA==

https://www.tiktok.com/@miektok?r=1&t=ZG-96m404Qgots

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