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    Krebs als zweite Chance- Der Mutmacher PodcastMitten im Leben: Bewegung bei Krebs – mit Petra Thaller von Outdoor Against Cancer

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    Was gibt uns nach einer Krebsdiagnose Halt? Wie können wir uns mit unserem Körper verbunden fühlen? Und welchen Platz können Bewegung, Natur und Gemeinschaft während und nach einer Therapie einnehmen?

    Meine Gästin Petra Thaller erhielt 2015 die Diagnose Brustkrebs. Kurz zuvor war sie von einer Bergexpedition zurückgekehrt. Es folgten Chemotherapie, Mastektomie und Bestrahlung. Das Draußensein blieb für sie in dieser Zeit ein wichtiger Teil ihres Lebens – auch an Tagen, an denen ihre Kraft begrenzt war.

    Noch während ihrer eigenen Behandlung entstand die Idee zu Outdoor Against Cancer – kurz OAC. Im Dezember desselben Jahres fand das erste gemeinsame Outdoor-Training für Menschen mit Krebs, ihre Angehörigen und Freunde statt. Aus diesem Anfang entwickelte sich eine Organisation mit internationalen Projekten, Trainingsangeboten und Fortbildungen.

    In unserem Gespräch nimmt Petra uns mit auf diesen Weg. Sie erzählt offen von ihrer persönlichen Erfahrung, ihrer Liebe zur Natur und ihrem Wunsch, Bewegung als festen Bestandteil der Krebsversorgung zu verankern.

    Dabei geht es auch um die kleinen Dinge: einen Spaziergang, einen vertrauten Ort im Grünen oder Menschen, mit denen wir gemeinsam unterwegs sein können. Petras sportlicher Weg ist ihr persönlicher Weg. Für andere Menschen kann ein Anfang ganz anders aussehen.

    In dieser Folge sprechen wir darüber:

    🌿 Wie Petra ihre Diagnose erlebt hat und wie OAC entstand.
    🌿 Welche Bedeutung Bewegung und Natur während ihrer Therapie für sie hatten.
    🌿 Wie aus gemeinsamem Training Begegnungen und neue Gewohnheiten entstehen können.
    🌿 Welche Angebote OAC für Menschen mit und nach Krebs sowie für Fachpersonen entwickelt.
    🌿 Was hinter dem Gedanken „Health Unites Us – Gesundheit verbindet uns“ steht.
    🌿 Warum Petra sich dafür einsetzt, Bewegung in der Krebsversorgung zugänglich zu machen.

    Auch wenn Petras eigene Geschichte mit Brustkrebs beginnt: Dieses Gespräch öffnet den Blick für Menschen mit unterschiedlichen Krebserkrankungen und die Menschen an ihrer Seite.

    Mich hat besonders ihr Gefühl berührt, draußen trotz allem mitten im Leben zu sein. Vielleicht findest auch du in dieser Folge einen Gedanken, der dich begleitet. 🩷

    Hier findest du Informationen zu OAC:

    • Projekte und Engagement:
    https://outdooragainstcancer.com/our-work/

    • Das 4×4-Training:
    https://outdooragainstcancer.com/4×4-training/

    • Fortbildungen für Fachpersonen:
    https://outdooragainstcancer.com/oac-courses/

    Discovering Hands – Kontakte zu gynäkologischen Praxen gesucht

    In dieser Folge erzähle ich auch von meiner Arbeit bei Discovering Hands. Wir suchen Kontakte zu gynäkologischen Praxen, die sich für eine Zusammenarbeit mit Medizinisch-Taktilen Untersucherinnen interessieren.

    Kennst du eine Praxis, für die das passen könnte? Dann schreib mir gerne oder leite diesen Aufruf weiter.

    Wenn dich unser Gespräch berührt, teile die Folge mit einem Menschen, dem sie guttun könnte. Mit deinem Abo und einer Bewertung hilfst du dabei, die Geschichten und Themen dieses Podcasts sichtbar zu machen.

    Von Herzen
    Deine Kendra 🩷
    Krebs als zweite Chance – Der Mutmacher-Podcast

    Krebs als zweite Chance- Der Mutmacher PodcastWenn die Ärztin selbst Patientin wird – Krebs, Angst und Selbstvertrauen mit Dr. Kirsten Rössing

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    Wie fühlt es sich an, als Ärztin plötzlich selbst Patientin zu sein?

    Wenn du medizinische Zusammenhänge verstehst – und trotzdem Angst hast, dich verloren fühlst und nach Halt suchst?

    In dieser Folge von „Krebs als zweite Chance“ spreche ich mit Dr. Kirsten Rössing. Sie ist Ärztin, Osteopathin und Mama. Eine seltene CDH1-Mutation prägt ihre Familiengeschichte und ihren eigenen Weg mit Magen- und Brustkrebs. Schon als kleines Mädchen verliert Kirsten ihren Vater an Magenkrebs. Jahrzehnte später bringt ein alter Bericht sie auf die Spur ihrer erblichen Veranlagung. Was folgt, sind weitreichende Entscheidungen, große Operationen und ein Alltag, der sich grundlegend verändert. Kirsten erzählt offen, was medizinisches Wissen auffangen kann – und wo sie selbst als Ärztin an ihre Grenzen kommt. Wir sprechen über den Abschied von Körperteilen, ein verändertes Körperbild und die Erfahrung, mit Beschwerden nicht ernst genommen zu werden. „Wachsamkeit ist kein Misstrauen, sondern Selbstschutz.“ Dieser Satz begleitet unser Gespräch. Wie finden wir den Mut, nachzufragen? Wer spricht für uns, wenn wir selbst nicht die Kraft dazu haben? Und was braucht es, damit sich Patientinnen und Patienten wirklich gehört fühlen? Besonders berührt hat mich Kirstens Erzählung über ihren Sohn und das Familienhörbuch, das sie für ihn aufgenommen hat. Ihre Stimme, ihre Erinnerungen und die Worte, die sie ihm für sein Leben mitgeben möchte. In dieser Folge sprechen wir über: 🩷 Kirstens Familiengeschichte und die CDH1-Mutation 🩷 Ihren persönlichen Weg mit Magen- und lobulärem Brustkrebs 🩷 Körperbild, Abschied und medizinische Entscheidungen 🩷 Patientensicherheit und den Mut, für sich einzustehen 🩷 Angehörige als wichtige Unterstützung 🩷 Mit Kindern über Krankheit sprechen 🩷 Das Familienhörbuch und kleine Momente von Lebendigkeit Ein persönliches Gespräch über Angst, Verbundenheit und das, was uns auch an schweren Tagen trägt. Danke, liebe Kirsten, dass du deine Geschichte mit uns teilst.

    https://www.instagram.com/krlou2?obrf=eDA4a2liNTE1dGNy

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    Von Herzen Deine Kendra 🩷 Krebs als zweite Chance Hinweis: Diese Folge thematisiert Krebs, familiäre Verluste und Todesangst. Kirsten erzählt ihre persönliche Geschichte. Medizinische Entscheidungen und Fragen zu erblichen Krebsrisiken benötigen eine individuelle ärztliche beziehungsweise humangenetische Beratung.

    Als die Therapie endete, begann ein neuer Weg – Suumpfperlen e.V.

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    Die Behandlung ist vorbei – doch wie geht das Leben danach weiter?

    In dieser Folge erzählt Jessica Böll, genannt Jes, von ihrer Brustkrebsdiagnose im Mai 2022 mit nur 35 Jahren. Das ungewöhnliche Verhalten ihres Hundes Bobbi und die besorgten Worte ihres Mannes waren für sie der Anlass, ihre Brust ärztlich abklären zu lassen.

    Wir sprechen über ihre persönliche Geschichte und besonders über die Zeit nach der Akuttherapie: über Erschöpfung, Rückfallängste, die Rückkehr in den Alltag und den Wunsch, wirklich verstanden zu werden.

    Für ihre beiden Kinder nähte Jes einen kleinen rosafarbenen Kuscheltierkrebs mit Narbe und Krebsschleife: Jebo. Der Name entstand aus ihren Initialen. Er gab den Gefühlen ihrer Kinder einen Platz und wurde auch für Jes selbst zu einem wichtigen Begleiter während ihrer Therapie.

    Aus dieser Erfahrung entstand der Wunsch, anderen Betroffenen einen solchen Wegbegleiter zu schenken. Jes finanzierte die ersten Taschen selbst und verteilte sie kostenlos in ihrem behandelnden Bethesda Krankenhaus in Mönchengladbach.

    Mit Britta Holst-Benndorf und Jessika Schley entwickelte sich das Familienherzensprojekt weiter. Daraus entstand der gemeinnützige Verein Suumpfperlen e.V., der Erkrankte und Angehörige mit handgefertigten Wegbegleitern, kostenlosen Taschen und gemeinsamen Begegnungen unterstützt.

    In dieser Folge geht es um:
    Jes’ persönliche Brustkrebsgeschichte
    Das Leben nach der Akuttherapie
    Jebo und die Entstehung von Suumpfperlen e.V.
    Unterstützung für Kinder und Angehörige
    Gemeinschaft und ehrenamtliches Engagement
    Aufmerksamkeit für Krebs über den Pinken Oktober hinaus

    Eine Folge über Gefühle, Verbundenheit und die Botschaft: Du bist nicht allein.

    Suumpfperlen e.V.:
    https://www.suumpfperlen.com/

    Eine Wegbegleiter-Tasche anfragen:
    https://www.suumpfperlen.com/kontakt/deine-wegbegleiter-tasche/

    Was von uns bleibt – Ulmer Schatzkiste: Ein Film fürs Leben mit Dr. Sarah Krämer & Dr. Klaus Hönig

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    Was bleibt von uns, wenn unsere Kinder eines Tages unsere Stimme nicht mehr hören können?

    In dieser Folge von Krebs als zweite Chance – Der Mutmacher Podcast spreche ich mit Dr. Sarah Krämer und Dr. Klaus Hönig, den Projektleitungen der Ulmer Schatzkiste.

    Die Ulmer Schatzkiste begleitet Eltern mit einer unheilbaren Krebserkrankung und minderjährigen Kindern dabei, etwas ganz Persönliches für ihre Familie zu bewahren: den Film ihres Lebens.

    Professionell psychoonkologisch begleitet erzählen die Eltern von ihrem Leben. Von Kindheit und Familie. Von Lieblingsmomenten und schwierigen Zeiten. Von ihren Kindern, ihren Werten und ihren Eigenheiten. Von dem, was sie lieben. Und von Botschaften, die vielleicht erst viele Jahre später gehört werden sollen.

    Sarah und Klaus erzählen uns, wie die Idee vor sechs Jahren durch die Begegnung mit einer jungen Mutter entstand, warum die Vorbereitung auf einen solchen Film mehrere Wochen dauert – und weshalb eine Schatzkiste keineswegs bedeutet, dass jemand aufgegeben hat.

    Ganz besonders berührt hat mich die Geschichte der allerersten Teilnehmerin. Jahre später begegneten Sarah und Klaus ihrem Mann wieder. Die gemeinsamen Kinder waren beim Tod ihrer Mutter erst vier und sechs Jahre alt. Heute holen sie die Schatzkiste ihrer Mama zu besonderen Momenten hervor und schauen gemeinsam ihren Film.

    Ihr Vater bezeichnete ihn als etwas unglaublich Kostbares, das ihnen von ihr geblieben ist.

    Und genau darum geht es in dieser Folge:

    Nicht der Tod steht im Mittelpunkt. Sondern das Leben. Die Liebe. Und Erinnerungen, die bleiben dürfen.

    Wir sprechen außerdem darüber, warum in der Villa Eberhardt nicht nur Tränen fließen, sondern unglaublich viel gelacht wird, weshalb Sarah und Klaus sich wünschen, dass Betroffene möglichst früh Kontakt aufnehmen, wie die Ulmer Schatzkiste finanziert wird und wie jede und jeder von uns dieses Projekt unterstützen kann.

    🎙️ Meine Gäste:
    Dr. med. Sarah Krämer – Ärztin & Psychoonkologin
    Dr. rer. nat. Klaus Hönig – Psychotherapeut & Psychoonkologe

    Die Ulmer Schatzkiste ist für teilnehmende Familien kostenfrei und wird durch Spenden finanziert.

    Weitere Informationen & Teilnahme:
    Ulmer Schatzkiste

    https://www.ulmer-schatzkiste.de/

    Kontakt: ulmer.schatzkiste@uniklinik-ulm.de

    Instagram:
    https://www.instagram.com/ulmer_schatzkiste/

    🩷 Wenn diese Folge einen Menschen erreichen könnte, für den die Ulmer Schatzkiste wichtig sein kann, dann teile sie bitte.

    Ben hilft ! Was Ben seiner Mama über das Leben beigebracht hat.

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    Ein kleiner Junge voller Flausen. Eine Diagnose, die innerhalb weniger Stunden alles verändert. Und eine Mama, die Jahre später dafür sorgt, dass andere Familien auf diesem Weg nicht allein bleiben müssen. Im September, dem Kinderkrebsmonat, möchte ich Geschichten Raum geben, die gehört werden müssen. Eine davon ist die Geschichte von Ben Samuel. Ben war gerade drei Jahre alt, als sich sein Zustand innerhalb eines Tages plötzlich veränderte. Wenige Stunden später erhielt seine Familie die Diagnose DIPG – ein seltener Hirntumor im Kindesalter. Doch diese Folge beginnt bewusst nicht mit seiner Erkrankung. Sie beginnt mit Ben. Mit einem kleinen Jungen, der viel lachte, sein Leberwurstbrot sogar mit den Katzen teilte, seine große Schwester liebte und immer wieder einen anderen Weg fand, wenn sein Körper etwas nicht mehr konnte. antje-kendra.txt Seine Mama Antje Albert nimmt uns mit in die 17 Monate nach der Diagnose. Sie erzählt von Krankenhausnächten, Wasserrutschen, Erinnerungen, Geschwisterkindern, Hoffnung – und von den letzten Tagen mit ihrem Sohn. Ein Moment dieses Gespräches hat mich besonders tief berührt: Antje erzählt, dass sie sich damals vorgestellt hat, Ben für seine Reise einen kleinen Koffer zu packen – gefüllt mit ihren gemeinsamen Erinnerungen und ganz viel Liebe. antje-kendra.txt Nach Bens Tod entstanden zunächst die Bennifanten. Aus einer privaten Initiative entwickelte sich schließlich BEN hilft! – Stark machen gegen DIPG e.V. Heute begleitet Antje Familien nach einer DIPG-Diagnose und auch über den Tod eines Kindes hinaus. Der Verein schafft Aufmerksamkeit, ermöglicht finanzielle Unterstützung und setzt sich für Forschung ein. antje-kendra.txt Wir sprechen außerdem darüber, was betroffene Familien wirklich brauchen – und warum ein gut gemeintes „Meld dich, wenn du etwas brauchst“ manchmal nicht genügt. Antjes Wunsch an das Umfeld ist ganz konkret: Bietet konkrete und verlässliche Hilfe an. Kocht etwas. Geht mit dem Hund. Übernehmt eine Aufgabe. Seid da. antje-kendra.txt Und wir sprechen über eine Versorgungslücke, die Antje immer wieder erlebt: Familien müssen sich neben der Erkrankung ihres Kindes mit Anträgen, Krankenkassen, Hilfsmitteln und Bürokratie beschäftigen – und nach dem Tod ihres Kindes fehlt häufig ein fester Ansprechpartner. antje-kendra.txt Diese Folge ist für Ben. Und für all die Kinder und Familien, deren Geschichten gehört werden dürfen. 💛 In dieser Folge sprechen wir über: Ben als kleinen Jungen · die Diagnose DIPG · 17 Monate Familienleben mit der Erkrankung · Geschwisterkinder · Erinnerungen und Abschied · Trauer · die Entstehung der Bennifanten · BEN hilft! · konkrete Unterstützung für Familien · Forschung · Kinderkrebsmonat Hinweis: In dieser Episode sprechen wir über die schwere Erkrankung und den Tod eines Kindes. https://www.benhilft.de

Mutmacher Gespräch mit Katrin Kapoun Folge 002

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Hallo, schön das du da bist zu einer neuen Podcast Folge.

Jetzt startet eine neue Reihe von Interviews, es sind alles Mutmacher Geschichten, die ich auf live auf Instagram geführt habe.

Ganz viel Spaß wünsche ich dir.

Ich habe heute die liebe Katrin im Gespräch.

Katrin Kapoun ist Coach und Unternehmensberaterin. Sie unterstützt Frauen mit großen Ambitionen dabei, sich ein Leben und Business zu erschaffen, das sie wirklich lieben.

Ihre Vision ist es, Unternehmerinnen der neuen Generation hervor-, voran- und zusammen zu bringen, um gemeinsam eine positive Veränderung in der Welt zu bewirken.

Katrin ist fest davon überzeugt, dass wir mehr erfolgreiche Frauen brauchen, die an sich glauben und für ihre große Vision losgehen.

Aus diesem Grund verfolgt sie mit ihrem Unternehmen GROWNECT® einen ganzheitlichen Ansatz, bei dem sie klassisches Business Know-How mit Persönlichkeitsentwicklung sowie moderner Mindset- und Bewusstseinsarbeit verbindet.

Was sie darunter versteht wie du ihren Ansatz für deinen Erfolg nutzen kannst, erfährst du in unserem Interview.

https://www.instagram.com/p/CLU3YuFqDx9/

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Ich freue mich schon auf die nächste Folge mit dir.

Bleib gesund und es ist so schön das es dich gibt.

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Fühl dich von Herzen umarmt.

Deine Kendra ❤

Who the fuck is Conny ? (Folge 001)

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Wer ist eigentlich Conny oder wie ihr richtiger Name Cornelia Mönnig? In diesem Interview lüfte ich das Geheimnis und erzähle dir, wie wir uns kennen gelernt haben. Mit Cornelia begann eigentlich erst die Reise und heute kann ich sagen, ohne sie wäre ich nicht mehr hier.

Deswegen war es ganz klar das genau „sie“ die erste in meinen Mutmacher Interviews ist.

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https://www.youtube.com/channel/UCQrOzvsIH4wY-_A0ID47myA Cornelia Mönnig

Wie alles begann (Folge 000)

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Diagnose Brustkrebs, warum ist es für mich wie endlich nach Hause kommen?

Heute erzähle ich dir wie meine Geschichte begonnen hat. Ich nehme Dich mit auf meine Reise in die Vergangenheit und warum dieser Podcast entstanden ist und warum ich heute unheimlich dankbar bin für die Diagnose Brustkrebs, die ich 2018 bekam.

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Wenn ein Kind Krebs hat – Spirit küsst Medizin | Cornelia Mönnig

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Was passiert mit einer Familie, wenn ein Kind die Diagnose Krebs erhält? Und was geschieht, wenn die Behandlung irgendwann endet – aber innerlich noch längst nicht alles wieder seinen Platz gefunden hat?

In dieser Folge spreche ich mit Cornelia Mönnig über die Zeit zwischen Diagnose, Therapie und dem Leben danach. Über Angst und Orientierung, über die Bedürfnisse eines Kindes, über die Kommunikation mit Ärzt:innen – und über Connys persönliche Sicht auf die Verbindung von Medizin und Spiritualität.

Wir sprechen darüber, warum ein Diagnoseschock die Bodenhaftung nehmen kann, weshalb nach dem letzten Chemo-Tropfen manchmal ein völlig neuer leerer Raum entsteht und was Conny meint, wenn sie sagt: „Spirit küsst Medizin.“

Es geht um innere Wahrnehmung, Vertrauen, Herzensbedürfnisse und die Frage, wie Familien auch in einer außergewöhnlichen Zeit wieder Zugang zu sich selbst finden können.

Eine Folge über Kinderkrebs, Familie, Medizin, Seele und das Leben danach. 💜

🎙️ Krebs als zweite Chance – Der Mutmacher-Podcast
mit Kendra Zwiefka

Hinweis: Cornelia Mönnig teilt in dieser Folge ihre persönlichen und spirituellen Perspektiven. Sie ersetzen keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung.

info@corneliamoennig.com

https://youtu.be/aHDcy18_hz8?si=LGX0aink-xjmql6-

https://www.instagram.com/corneliamoennig?stkn=NzQyMXA0NXhua3Jo

Mutmacher Gespräch mit Maria – wenn Heilung keine Grenzen kennt

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In dieser ganz besonderen Weihnachtsfolge nehme ich dich mit in ein tiefes, ehrliches und internationales Mutmacher Gespräch.

Maria lebt in den USA – und doch verbindet uns etwas, das keine Ländergrenzen kennt: Heilung, Wahrheit und Menschlichkeit.

Diese Folge geht tief.

Es geht um innere Wandlung, um Brüche im Leben, um das Loslassen alter Identitäten – und um den Mut, sich selbst neu zu begegnen.

Nicht laut. Nicht perfekt. Sondern echt.

✨ Eine Folge zum Innehalten

✨ Eine Folge zum Fühlen

✨ Eine Folge, die dich daran erinnert, dass Heilung viele Sprachen spricht

🎄 Gerade zur Weihnachtszeit lädt diese Episode dazu ein, langsamer zu werden – und dir selbst zuzuhören.

🎧 Jetzt anhören bei Krebs als zweite Chance – Der Mutmacher Podcast

https://www.instagram.com/remembermee?igsh=N3JmNGFuZ2ppczEw

Wenn Mama Krebs hat: Kathrin Spielvogel von der Rexrodt von Fircks Stiftung

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„Was ist mit meinen Kindern?“ Eine Frage, die nach einer Krebsdiagnose plötzlich mitten im eigenen Leben steht.

Wie erkläre ich ihnen, was passiert? Darf ich vor ihnen weinen? Und wer schaut auf ihre Sorgen, während sich so vieles um meine Behandlung dreht?

In dieser Folge spreche ich mit Kathrin Spielvogel von der Rexrodt von Fircks Stiftung. Kathrin hat selbst Brustkrebs erlebt. Sie erzählt von ihrer eigenen Geschichte und vom Lebenswerk von Annette Rexrodt von Fircks: Familien zu begleiten und auch den Kindern einen eigenen Raum für ihre Fragen und Gefühle zu geben.

Wir sprechen darüber, was familienorientierte Reha bedeutet, wie sich die Programme „gemeinsam gesund werden“ und „zusammen stark werden“ unterscheiden und an welchen Klinikstandorten sie stattfinden. Du erfährst, wie der erste Kontakt gelingt, welche Grenzen die Angebote haben und warum altersgerechte Ehrlichkeit im Gespräch mit Kindern so wertvoll ist.

Auch meine Erfahrungen als erkrankte Mama fließen in unser Gespräch ein.

Eine Folge für Mütter, Angehörige und alle, die betroffene Familien begleiten möchten. Denn wenn Mama Krebs hat, braucht die ganze Familie Unterstützung. 🩷

Informationen und Kontakt:
Rexrodt von Fircks Stiftung: https://www.rvfs.de/
Reha- und Kurangebote: https://www.rvfs.de/ich-brauche-hilfe/
„gemeinsam gesund werden“: reservierung@klinik-ostseedeich.de
„zusammen stark werden“: kur@rvfs.de

Die Programme haben unterschiedliche Aufnahmebedingungen. Die passende Unterstützung für deine Familie klärst du direkt mit den Beratungsteams.

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