• Krebs als zweite Chance- Der Mutmacher Podcast Podcast

    Krebs als zweite Chance- Der Mutmacher PodcastMitten im Leben: Bewegung bei Krebs – mit Petra Thaller von Outdoor Against Cancer

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    Was gibt uns nach einer Krebsdiagnose Halt? Wie können wir uns mit unserem Körper verbunden fühlen? Und welchen Platz können Bewegung, Natur und Gemeinschaft während und nach einer Therapie einnehmen?

    Meine Gästin Petra Thaller erhielt 2015 die Diagnose Brustkrebs. Kurz zuvor war sie von einer Bergexpedition zurückgekehrt. Es folgten Chemotherapie, Mastektomie und Bestrahlung. Das Draußensein blieb für sie in dieser Zeit ein wichtiger Teil ihres Lebens – auch an Tagen, an denen ihre Kraft begrenzt war.

    Noch während ihrer eigenen Behandlung entstand die Idee zu Outdoor Against Cancer – kurz OAC. Im Dezember desselben Jahres fand das erste gemeinsame Outdoor-Training für Menschen mit Krebs, ihre Angehörigen und Freunde statt. Aus diesem Anfang entwickelte sich eine Organisation mit internationalen Projekten, Trainingsangeboten und Fortbildungen.

    In unserem Gespräch nimmt Petra uns mit auf diesen Weg. Sie erzählt offen von ihrer persönlichen Erfahrung, ihrer Liebe zur Natur und ihrem Wunsch, Bewegung als festen Bestandteil der Krebsversorgung zu verankern.

    Dabei geht es auch um die kleinen Dinge: einen Spaziergang, einen vertrauten Ort im Grünen oder Menschen, mit denen wir gemeinsam unterwegs sein können. Petras sportlicher Weg ist ihr persönlicher Weg. Für andere Menschen kann ein Anfang ganz anders aussehen.

    In dieser Folge sprechen wir darüber:

    🌿 Wie Petra ihre Diagnose erlebt hat und wie OAC entstand.
    🌿 Welche Bedeutung Bewegung und Natur während ihrer Therapie für sie hatten.
    🌿 Wie aus gemeinsamem Training Begegnungen und neue Gewohnheiten entstehen können.
    🌿 Welche Angebote OAC für Menschen mit und nach Krebs sowie für Fachpersonen entwickelt.
    🌿 Was hinter dem Gedanken „Health Unites Us – Gesundheit verbindet uns“ steht.
    🌿 Warum Petra sich dafür einsetzt, Bewegung in der Krebsversorgung zugänglich zu machen.

    Auch wenn Petras eigene Geschichte mit Brustkrebs beginnt: Dieses Gespräch öffnet den Blick für Menschen mit unterschiedlichen Krebserkrankungen und die Menschen an ihrer Seite.

    Mich hat besonders ihr Gefühl berührt, draußen trotz allem mitten im Leben zu sein. Vielleicht findest auch du in dieser Folge einen Gedanken, der dich begleitet. 🩷

    Hier findest du Informationen zu OAC:

    • Projekte und Engagement:
    https://outdooragainstcancer.com/our-work/

    • Das 4×4-Training:
    https://outdooragainstcancer.com/4×4-training/

    • Fortbildungen für Fachpersonen:
    https://outdooragainstcancer.com/oac-courses/

    Discovering Hands – Kontakte zu gynäkologischen Praxen gesucht

    In dieser Folge erzähle ich auch von meiner Arbeit bei Discovering Hands. Wir suchen Kontakte zu gynäkologischen Praxen, die sich für eine Zusammenarbeit mit Medizinisch-Taktilen Untersucherinnen interessieren.

    Kennst du eine Praxis, für die das passen könnte? Dann schreib mir gerne oder leite diesen Aufruf weiter.

    Wenn dich unser Gespräch berührt, teile die Folge mit einem Menschen, dem sie guttun könnte. Mit deinem Abo und einer Bewertung hilfst du dabei, die Geschichten und Themen dieses Podcasts sichtbar zu machen.

    Von Herzen
    Deine Kendra 🩷
    Krebs als zweite Chance – Der Mutmacher-Podcast

    Krebs als zweite Chance- Der Mutmacher PodcastWenn die Ärztin selbst Patientin wird – Krebs, Angst und Selbstvertrauen mit Dr. Kirsten Rössing

    0:00 / 0:00 57,1 MB

    Wie fühlt es sich an, als Ärztin plötzlich selbst Patientin zu sein?

    Wenn du medizinische Zusammenhänge verstehst – und trotzdem Angst hast, dich verloren fühlst und nach Halt suchst?

    In dieser Folge von „Krebs als zweite Chance“ spreche ich mit Dr. Kirsten Rössing. Sie ist Ärztin, Osteopathin und Mama. Eine seltene CDH1-Mutation prägt ihre Familiengeschichte und ihren eigenen Weg mit Magen- und Brustkrebs. Schon als kleines Mädchen verliert Kirsten ihren Vater an Magenkrebs. Jahrzehnte später bringt ein alter Bericht sie auf die Spur ihrer erblichen Veranlagung. Was folgt, sind weitreichende Entscheidungen, große Operationen und ein Alltag, der sich grundlegend verändert. Kirsten erzählt offen, was medizinisches Wissen auffangen kann – und wo sie selbst als Ärztin an ihre Grenzen kommt. Wir sprechen über den Abschied von Körperteilen, ein verändertes Körperbild und die Erfahrung, mit Beschwerden nicht ernst genommen zu werden. „Wachsamkeit ist kein Misstrauen, sondern Selbstschutz.“ Dieser Satz begleitet unser Gespräch. Wie finden wir den Mut, nachzufragen? Wer spricht für uns, wenn wir selbst nicht die Kraft dazu haben? Und was braucht es, damit sich Patientinnen und Patienten wirklich gehört fühlen? Besonders berührt hat mich Kirstens Erzählung über ihren Sohn und das Familienhörbuch, das sie für ihn aufgenommen hat. Ihre Stimme, ihre Erinnerungen und die Worte, die sie ihm für sein Leben mitgeben möchte. In dieser Folge sprechen wir über: 🩷 Kirstens Familiengeschichte und die CDH1-Mutation 🩷 Ihren persönlichen Weg mit Magen- und lobulärem Brustkrebs 🩷 Körperbild, Abschied und medizinische Entscheidungen 🩷 Patientensicherheit und den Mut, für sich einzustehen 🩷 Angehörige als wichtige Unterstützung 🩷 Mit Kindern über Krankheit sprechen 🩷 Das Familienhörbuch und kleine Momente von Lebendigkeit Ein persönliches Gespräch über Angst, Verbundenheit und das, was uns auch an schweren Tagen trägt. Danke, liebe Kirsten, dass du deine Geschichte mit uns teilst.

    https://www.instagram.com/krlou2?obrf=eDA4a2liNTE1dGNy

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    Von Herzen Deine Kendra 🩷 Krebs als zweite Chance Hinweis: Diese Folge thematisiert Krebs, familiäre Verluste und Todesangst. Kirsten erzählt ihre persönliche Geschichte. Medizinische Entscheidungen und Fragen zu erblichen Krebsrisiken benötigen eine individuelle ärztliche beziehungsweise humangenetische Beratung.

    Als die Therapie endete, begann ein neuer Weg – Suumpfperlen e.V.

    0:00 / 0:00 56,7 MB

    Die Behandlung ist vorbei – doch wie geht das Leben danach weiter?

    In dieser Folge erzählt Jessica Böll, genannt Jes, von ihrer Brustkrebsdiagnose im Mai 2022 mit nur 35 Jahren. Das ungewöhnliche Verhalten ihres Hundes Bobbi und die besorgten Worte ihres Mannes waren für sie der Anlass, ihre Brust ärztlich abklären zu lassen.

    Wir sprechen über ihre persönliche Geschichte und besonders über die Zeit nach der Akuttherapie: über Erschöpfung, Rückfallängste, die Rückkehr in den Alltag und den Wunsch, wirklich verstanden zu werden.

    Für ihre beiden Kinder nähte Jes einen kleinen rosafarbenen Kuscheltierkrebs mit Narbe und Krebsschleife: Jebo. Der Name entstand aus ihren Initialen. Er gab den Gefühlen ihrer Kinder einen Platz und wurde auch für Jes selbst zu einem wichtigen Begleiter während ihrer Therapie.

    Aus dieser Erfahrung entstand der Wunsch, anderen Betroffenen einen solchen Wegbegleiter zu schenken. Jes finanzierte die ersten Taschen selbst und verteilte sie kostenlos in ihrem behandelnden Bethesda Krankenhaus in Mönchengladbach.

    Mit Britta Holst-Benndorf und Jessika Schley entwickelte sich das Familienherzensprojekt weiter. Daraus entstand der gemeinnützige Verein Suumpfperlen e.V., der Erkrankte und Angehörige mit handgefertigten Wegbegleitern, kostenlosen Taschen und gemeinsamen Begegnungen unterstützt.

    In dieser Folge geht es um:
    Jes’ persönliche Brustkrebsgeschichte
    Das Leben nach der Akuttherapie
    Jebo und die Entstehung von Suumpfperlen e.V.
    Unterstützung für Kinder und Angehörige
    Gemeinschaft und ehrenamtliches Engagement
    Aufmerksamkeit für Krebs über den Pinken Oktober hinaus

    Eine Folge über Gefühle, Verbundenheit und die Botschaft: Du bist nicht allein.

    Suumpfperlen e.V.:
    https://www.suumpfperlen.com/

    Eine Wegbegleiter-Tasche anfragen:
    https://www.suumpfperlen.com/kontakt/deine-wegbegleiter-tasche/

    Was von uns bleibt – Ulmer Schatzkiste: Ein Film fürs Leben mit Dr. Sarah Krämer & Dr. Klaus Hönig

    0:00 / 0:00 45,7 MB

    Was bleibt von uns, wenn unsere Kinder eines Tages unsere Stimme nicht mehr hören können?

    In dieser Folge von Krebs als zweite Chance – Der Mutmacher Podcast spreche ich mit Dr. Sarah Krämer und Dr. Klaus Hönig, den Projektleitungen der Ulmer Schatzkiste.

    Die Ulmer Schatzkiste begleitet Eltern mit einer unheilbaren Krebserkrankung und minderjährigen Kindern dabei, etwas ganz Persönliches für ihre Familie zu bewahren: den Film ihres Lebens.

    Professionell psychoonkologisch begleitet erzählen die Eltern von ihrem Leben. Von Kindheit und Familie. Von Lieblingsmomenten und schwierigen Zeiten. Von ihren Kindern, ihren Werten und ihren Eigenheiten. Von dem, was sie lieben. Und von Botschaften, die vielleicht erst viele Jahre später gehört werden sollen.

    Sarah und Klaus erzählen uns, wie die Idee vor sechs Jahren durch die Begegnung mit einer jungen Mutter entstand, warum die Vorbereitung auf einen solchen Film mehrere Wochen dauert – und weshalb eine Schatzkiste keineswegs bedeutet, dass jemand aufgegeben hat.

    Ganz besonders berührt hat mich die Geschichte der allerersten Teilnehmerin. Jahre später begegneten Sarah und Klaus ihrem Mann wieder. Die gemeinsamen Kinder waren beim Tod ihrer Mutter erst vier und sechs Jahre alt. Heute holen sie die Schatzkiste ihrer Mama zu besonderen Momenten hervor und schauen gemeinsam ihren Film.

    Ihr Vater bezeichnete ihn als etwas unglaublich Kostbares, das ihnen von ihr geblieben ist.

    Und genau darum geht es in dieser Folge:

    Nicht der Tod steht im Mittelpunkt. Sondern das Leben. Die Liebe. Und Erinnerungen, die bleiben dürfen.

    Wir sprechen außerdem darüber, warum in der Villa Eberhardt nicht nur Tränen fließen, sondern unglaublich viel gelacht wird, weshalb Sarah und Klaus sich wünschen, dass Betroffene möglichst früh Kontakt aufnehmen, wie die Ulmer Schatzkiste finanziert wird und wie jede und jeder von uns dieses Projekt unterstützen kann.

    🎙️ Meine Gäste:
    Dr. med. Sarah Krämer – Ärztin & Psychoonkologin
    Dr. rer. nat. Klaus Hönig – Psychotherapeut & Psychoonkologe

    Die Ulmer Schatzkiste ist für teilnehmende Familien kostenfrei und wird durch Spenden finanziert.

    Weitere Informationen & Teilnahme:
    Ulmer Schatzkiste

    https://www.ulmer-schatzkiste.de/

    Kontakt: ulmer.schatzkiste@uniklinik-ulm.de

    Instagram:
    https://www.instagram.com/ulmer_schatzkiste/

    🩷 Wenn diese Folge einen Menschen erreichen könnte, für den die Ulmer Schatzkiste wichtig sein kann, dann teile sie bitte.

    Ben hilft ! Was Ben seiner Mama über das Leben beigebracht hat.

    0:00 / 0:00 53,6 MB

    Ein kleiner Junge voller Flausen. Eine Diagnose, die innerhalb weniger Stunden alles verändert. Und eine Mama, die Jahre später dafür sorgt, dass andere Familien auf diesem Weg nicht allein bleiben müssen. Im September, dem Kinderkrebsmonat, möchte ich Geschichten Raum geben, die gehört werden müssen. Eine davon ist die Geschichte von Ben Samuel. Ben war gerade drei Jahre alt, als sich sein Zustand innerhalb eines Tages plötzlich veränderte. Wenige Stunden später erhielt seine Familie die Diagnose DIPG – ein seltener Hirntumor im Kindesalter. Doch diese Folge beginnt bewusst nicht mit seiner Erkrankung. Sie beginnt mit Ben. Mit einem kleinen Jungen, der viel lachte, sein Leberwurstbrot sogar mit den Katzen teilte, seine große Schwester liebte und immer wieder einen anderen Weg fand, wenn sein Körper etwas nicht mehr konnte. antje-kendra.txt Seine Mama Antje Albert nimmt uns mit in die 17 Monate nach der Diagnose. Sie erzählt von Krankenhausnächten, Wasserrutschen, Erinnerungen, Geschwisterkindern, Hoffnung – und von den letzten Tagen mit ihrem Sohn. Ein Moment dieses Gespräches hat mich besonders tief berührt: Antje erzählt, dass sie sich damals vorgestellt hat, Ben für seine Reise einen kleinen Koffer zu packen – gefüllt mit ihren gemeinsamen Erinnerungen und ganz viel Liebe. antje-kendra.txt Nach Bens Tod entstanden zunächst die Bennifanten. Aus einer privaten Initiative entwickelte sich schließlich BEN hilft! – Stark machen gegen DIPG e.V. Heute begleitet Antje Familien nach einer DIPG-Diagnose und auch über den Tod eines Kindes hinaus. Der Verein schafft Aufmerksamkeit, ermöglicht finanzielle Unterstützung und setzt sich für Forschung ein. antje-kendra.txt Wir sprechen außerdem darüber, was betroffene Familien wirklich brauchen – und warum ein gut gemeintes „Meld dich, wenn du etwas brauchst“ manchmal nicht genügt. Antjes Wunsch an das Umfeld ist ganz konkret: Bietet konkrete und verlässliche Hilfe an. Kocht etwas. Geht mit dem Hund. Übernehmt eine Aufgabe. Seid da. antje-kendra.txt Und wir sprechen über eine Versorgungslücke, die Antje immer wieder erlebt: Familien müssen sich neben der Erkrankung ihres Kindes mit Anträgen, Krankenkassen, Hilfsmitteln und Bürokratie beschäftigen – und nach dem Tod ihres Kindes fehlt häufig ein fester Ansprechpartner. antje-kendra.txt Diese Folge ist für Ben. Und für all die Kinder und Familien, deren Geschichten gehört werden dürfen. 💛 In dieser Folge sprechen wir über: Ben als kleinen Jungen · die Diagnose DIPG · 17 Monate Familienleben mit der Erkrankung · Geschwisterkinder · Erinnerungen und Abschied · Trauer · die Entstehung der Bennifanten · BEN hilft! · konkrete Unterstützung für Familien · Forschung · Kinderkrebsmonat Hinweis: In dieser Episode sprechen wir über die schwere Erkrankung und den Tod eines Kindes. https://www.benhilft.de

Mutmacher Gespräch Folge 73 mit Marianna Nagy Thema Brustkrebs

0:00 / 0:00 27,3 MB

Herzlich Willkommen zu einer neuen Podcast Folge. Danke für deine Zeit, denn Zeit ist das wertvollste, was wir besitzen. Danke, dass du dir bewusst Zeit nimmst, diese mutmachende Folge anzuhören.

Heute hatte ich Marianna im Gespräch. Marianna hatte 2020 Brustkrebs und spricht mit uns, wie wichtig es ist sich abzugrenzen und NEIN! zu sagen. Was menthale Arbeit mit ihr gemacht hat.

Marianna über sich:

Ich bin Marianna, geboren in Ungarn und und seit 25 Jahren im wunderschönen Südtirol zuhause.

Ich liebe es hier zu leben. Es ist für mich und meine Tochter zu unserer Heimat geworden.

Ich arbeite seit 15 Jahren als Wellnesscoach und helfe meinen Kunden und Kundinnen durch die richtige Ernährung und einen gesunden Lebensstil ihre Gesundheit langfristig zu verbessern und zu erhalten.

Es bereitet mir wahnsinnig große Freude, tagtäglich die Resultate meiner Arbeit zu sehen.Vor 6 Jahren habe ich außerdem angefangen mich intensiv mit dem Thema der Energetischen Heilung zu beschäftigen, denn ich möchte etwas an die Menschen zurückgeben. Ich habe dann eine ganze Ausbildung absolviert und praktiziere seit dem.

Durch meine Reikibehandlungen lassen sich Selbstliebe und Mentale Balance im Alltag erreichen und stärken. Diese Erfahrung erfüllt mich sehr.

https://lebennachdemkrebs.squarespace.com/

https://www.instagram.com/lebennachdemkrebs/

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Oder bist du vielleicht selber Ärztin/Heilpraktikerin/Ernährungsexpertin/Yoga/Onkologe/Psycho Onkologe/Breastcare… ??Ich möchte jedem eine Chance geben, über das Thema Krebs zu sprechen.

 

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Mutmacher Gespräch Folge 71 mit Elisa Büscher Thema Lymphdrüsenkrebs mit 18

0:00 / 0:00 26,0 MB

Herzlich Willkommen zu einer neuen Podcast Folge. Danke für deine Zeit, denn Zeit ist das wertvollste, was wir besitzen. Danke, dass du dir bewusst Zeit nimmst, diese tief berührende Folge anzuhören.

Heute habe ich die wundervolle Elisa bei mir zu Gast. Elisa hat mit 18 Jahren Lymphdrüsenkrebs bekommen, sie steckte mitten im Abi und war mega sportlich.

Heute 6 Jahre später studiert Elisa gerade Lehramt fürs Gymnasium.

Ich möchte diesen Beitrag von Elisa mit dir teilen:

Diagnose Krebs ♋️.Genau heute vor 3 Jahren wurde ich von jetzt auf gleich ins Krankenhaus 🏥 nach Münster überwiesen und es folgten in der Nacht unfassbar viele Untersuchungen. Morgens kam ich dann auf das Zimmer der Onkologie. Neben mir eine junge Frau, keine Haare, sehr schwach. 👩🏻‍🦲Ich dachte, dass sonst keine Zimmer mehr frei sind und hatte im ersten Moment Mitleid. Hab mir gedacht, was sie wohl schon alles durchgemacht hat… ein paar Stunden später, wobei es vermutlich nur Sekunden waren, bin ich endlich eingeschlafen. Geweckt wurde ich quasi mit dem Schock, dass eine Biopsie von einem lymphknoten gemacht werden soll, da der Verdacht auf eine Krebserkrankung nahe lag. Ich kann gar nicht mehr sagen, wie ich reagiert habe… ich glaube ich war einfach nur geschockt, aber irgendwie auch erleichtert, dass vermutlich endlich eine Diagnose gestellt werden konnte. Ich hatte Angst, Panik und wusste nicht wie ich mit den ganzen Informationen und Neuigkeiten umgehen sollte. Es ging auf einmal alles so schnell… und es hieß die ganze Zeit von allen nur, dass ich nie aufgeben darf und immer weitermachen muss!

Zum Glück habe ich es geschafft!

Und sitze nun 3 Jahre später gerade beim Arzt und versuche einen Termin für meine Portentnahme zu bekommen.

Gesund zu sein, ist echt eines der schönsten Dinge, die es gibt!♥️

https://www.instagram.com/elisabu6/

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Mutmacher Gespräch Folge 70 mit Vivalavulvakrebs Thema Vulvakrebs

0:00 / 0:00 37,3 MB

Herzlich Willkommen zu einer neuen Podcast Folge. Danke für deine Zeit, denn Zeit ist das wertvollste, was wir besitzen. Danke, dass du dir bewusst Zeit nimmst und den Raum öffnest, für unser Gespräch.

Heute habe ich eine wundervolle, sehr mutige Frau zu Gast, die gerne anonym bleiben möchte. Natürlich ist das auch möglich und ich akzeptiere ihre Entscheidung und danke sehr für dieses doch sehr intimes Gespräch. Zu Gast ist bei Vivalavulvakrebs, sie ist 25, als sie die Diagnose Vulvakrebs bekam.

Vivalavulva über sich:

Die Diagnose mit dem seltenen Vulvakrebs, als ich 25 Jahre alt war, stellte mich vor riesige Herausforderungen, Ängste und die Konfrontation mit der eigenen Endlichkeit. Eine Krebsart, die sehr scham- und mit vielen Stigmen behaftet ist, zeigt mir, wieviel toleranter und vielfältiger wir noch werden können. Deshalb breche ich Tabuthemen, erzähle offen über meine Erkrankungen, spreche ehrlich über Intimität und Sexualität.

Ihr geilen Menschen, ich freue mich sehr, dass du meine Folge anhörst. Ich wünsche dir ganz viel Spaß. 🤍

Ps: ein großer Dank geht an meine Freundin, die diese wunderschöne Vulva für mich gemalt hat. Du bist Gold.

Schau unbedingt auf ihrer Seite vorbei, wo sie so viel Mut macht und über sehr intime Themen spricht.

https://www.instagram.com/vivalavulvakrebs/

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Mutmacher Gespräch Folge 69 mit Stefanie Schneider über Leukämie

0:00 / 0:00 20,1 MB

Herzlich Willkommen zu einer neuen Podcast Folge. Danke für deine Zeit, denn Zeit ist das wertvollste, was wir besitzen. Danke, dass du dir bewusst Zeit nimmst, diese Folge über Steffi zu hören und ihre Diagnose Leukämie. Steffi ist 28 Jahre alt und bekam 2020 die Diagnose. Ich möchte ein paar Zeilen von STeffi mit dir teilen.

Steffis Zitate:

Ich hatte Leukämie und sie als meine chance genutzt, habe wieder zu mir gefunden, bin mit meiner Essenz in Berührung gekommen und lebe jetzt immer mehr mein bestes Leben 🙂

Es gibt einen Grund, warum ich diese Erkrankung bekommen habe. Ich darf hinschauen, ich habe die Chance mein Leben zu verändern. Ich entscheide mich dafür, wirklich zu leben, Verantwortung für mich und mein Leben zu übernehmen, alles loszulassen, was mich nach unten zieht, meine verdrängten Emotionen zu verarbeiten, wieder auf mich und meinen Körper zu hören und mich selbst lieben zu lernen. Damit ich bei mir ankommen, fließen und vollkommen ich sein kann, um so wieder leicht und frei in mein neues Leben zu hüpfen.

Ich darf mir erlauben, dass es leicht gehen darf, dass ich alles annehmen darf. Ich muss nicht kämpfen, um den Krebs zu besiegen..

𝗗𝗶𝗲 𝗛𝗲𝗶𝗹𝘂𝗻𝗴 𝗴𝗲𝘀𝗰𝗵𝗶𝗲𝗵𝘁, 𝘄𝗲𝗶𝗹 𝗶𝗰𝗵 𝗺𝗶𝗿 𝘃𝗼𝗻 𝗻𝘂𝗻 𝗮𝗻 𝗲𝗿𝗹𝗮𝘂𝗯𝗲, 𝘇𝘂 𝘀𝗲𝗶𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗺𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗛𝗲𝗿𝘇𝗲𝗻𝘀𝘀𝘁𝗶𝗺𝗺𝗲 𝘇𝘂 𝗳𝗼𝗹𝗴𝗲𝗻 ❤️

Dieser Weg wird so leicht, frei und unabhängig, dass ich danach nicht erschöpft vom kämpfen bin, sondern beflügelt von der Energie meiner Wahrhaftigkeit.

Und ist nicht wahre Stärke auch Schwäche zulassen zu können?

Und trotz, oder gerade wegen dieser schweren Erkrankung habe ich mich nie näher bei mir selbst gefühlt als jetzt. Ich habe mich nie freier und leichter gefühlt als momentan. Durch die Leukämie wurde ich wach gerüttelt und habe jetzt die Chance hinzuschauen und meine Krankheit sowohl körperlich, als auch seelisch-geistig zu heilen.

https://www.instagram.com/stefaniexschneider/

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Mutmacher Gespräch Folge 68 mit Alina Ganz Hodgin Lymphom

0:00 / 0:00 32,1 MB

Heute habe ich ein so tiefes und emotionales Interview geführt und war und bin immer noch tief berührt von Alina, eine so junge Frau, die bisher schon mit ihren 24 Jahren zweimal an der Diagnose Hodginlymphon erkrankt ist. Alina ist so unglaublich stark und wundervoll, wir haben beide geweint in diesem Interview. Auch das darf natürlich sein.

Alinas Zitat:

Noch nie zuvor hat mich ein Jahr so sehr gefordert wie dieses: 2x die Diagnose Krebs.
Noch nie war ich so schwach, aber auch stark zugleich!
Noch nie habe ich meinen Körper so verflucht, aber auch geliebt für alles was er leistet!
Noch nie hat mir ein Jahr gezeigt wie schwer das Leben sein kann, aber auch wie sehr ich das Leben liebe und wie dankbar ich dafür bin leben zu dürfen!
Noch nie wurde so viel von mir abverlangt, aber auch noch nie habe ich so viel zurück bekommen!
Noch nie war ich so viel alleine, aber auch noch nie habe ich mich so sehr geliebt gefühlt!
Das hab ich meiner Familie und meinen Freundinnen zu verdanken, aber auch die ganzen Bekanntschaften, die ich hier auf Instagram machen durfte geben mir unendlich viel Kraft! Viele davon sind schon zu richtigen Freundinnen geworden.
2021 du hast mir gezeigt was Zusammenhalt bedeutet und dass ich für mich selbst einstehen muss, wenn ich das Gefühl habe, dass in meinem Körper etwas nicht stimmt. Neben all der Ungewissheit, der Angst und den Schmerzen, war da zum Glück so viel mehr Liebe, Geborgenheit, Dankbarkeit und Freude.

https://www.instagram.com/alinaganz/

Ich hoffe sehr, dass dir die Folge gefallen hat und du etwas mitnehmen konntest. Alina und ich würden uns so über ein Feedback freuen.

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Mutmacher Gespräch Folge 67 mit Petra Groß Brustkrebs und Lungenkrebs

0:00 / 0:00 28,2 MB

Heute gibt es ein ganz tiefgehendes Interview mit einem absoluten Strahlemensch. Petra ist 2020 an Brustkrebs erkrankt und im November hat sie Lungenkrebs bekommen, mit Metastasen.

Petra über sich:

ich bin Petra, 53 Jahre, aus der Nähe von Freiburg und im April 2020 an Brustkrebs erkrankt. Die Therapien habe ich sehr gut überstanden. Im November letzten Jahres wurden Auffälligkeiten auf der Lunge entdeckt. Eine weitere Krebsdiagnose: Lungenkrebs mit Metastasen. Nach 8 Chemos geht es mir gut und ich würde gerne anderen Mut zusprechen, dass man auch nach solch einer Diagnose ein lebenswertes, glückliches und erfülltes Leben führen kann. Der Krebs war ein Weckruf für mich, die Krankheit von allen Seiten zu beleuchten und diese anzunehmen. Kämpfen sage ich nicht, denn es ist kein Kampf, den man gewinnt oder verliert, sondern es ist ein Weg zu sich selbst

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Mutmacher Gespräch Folge 66 mit Julia Müller Gynokologin

0:00 / 0:00 37,5 MB

Herzlich Willkommen zu einer neuen Podcast Folge. Danke für deine Zeit, denn Zeit ist das wertvollste, was wir besitzen. Danke, dass du dir bewusst Zeit nimmst, diese tief berührende Folge anzuhören.

Heute habe ich eine Ärztin bei mir zu Gast, wie sie die Diagnose Brustkrebs erhält und damit umgegangen ist, erzählt uns die liebe Julia.

Julia über sich: Ich bin Julia, 38 Jahre alt, Ärztin und Mama eines 8 jährigen Sohnes. Im Jahr 2018 bekam ich die Diagnose Brustkrebs. Zu der Zeit war ich gerade im Krankenhaus tätig und betreute als Ärztin Frauen unter der Geburt, aber auch Brustkrebspatientinnen und Patientinnen mit anderen gynäkologischen Tumoren.

 

Die erste Zeit der Diagnose fühlte sich an, als sei ich in einem ziemlich schlechten Film. Auf einmal saß ich neben Frauen in der Chemotherapie, die ich noch ein paar Wochen zuvor als Ärztin betreut hatte…Mein Sohn war gerade vier Jahre alt, ich steckte mitten in meiner Promotion und wir hatten gerade unser Haus gebaut.

Nach meinem Rezidiv nur ca. 6 Monate nach Beendigung der Akuttherapie fing ich an, mich zu fragen, ob der schulmedizinische Weg zur Heilung etwas „übersieht“, oder ob etwas „fehlte“?

Ich las unendlich viele Bücher und Studien und fing an, mich in Kinesiologie und Mind-Body-Medizin weiterzubilden. Ich integrierte Achtsamkeit, Yoga und Meditation in meinen Alltag, passte meine Ernährung (die bis dato gar nicht so schlecht war), noch einmal an und betrieb radiakale „Psychohygiene“. Mir wurde mehr und mehr bewusst, dass wir lernen dürfen, uns ganzheitlicher zu betrachten. Wir sind mehr als unser physischer Körper. Es ist wichtig, unseren Blick zu erweitern und Methoden & Tools zu integrieren, die Körper, Seele und Geist als Ganzes betrachten. Dabei geht es nach meiner Auffassung ganz klar um die Ergänzung schulmedizinischer Behandlung, also keineswegs darum, eine Alternative zur Schulmedizin zu formulieren.

So konnte und kann ich selbstwirksam und stark mein Leben „danach“ leben…und ich weiss nun, wie und für wen ich eine gute, achtsame Ärztin sein kann.

 

https://www.instagram.com/breastcancerandyou/

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Oder bist Du vielleicht selber Ärztin/Heilpraktikerin/Ernährungsexpertin/Yoga/Onkologe/Psycho Onkologe/Breastcare… ??Ich möchte jedem eine Chance geben, über das Thema Krebs zu sprechen.

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 Deine Kendra ❤

 

 

Mutmacher Gespräch Folge 65 mit Maren Thema Brustkrebs, Depression, Essstörung

0:00 / 0:00 24,9 MB

Herzlich Willkommen zu einer neuen Podcast Folge. Danke für deine Zeit, denn Zeit ist das wertvollste, was wir besitzen. Danke, dass du dir bewusst Zeit nimmst, diese so tiefgehende Geschichte von einer ganz jungen Frau zu hören, wo wir ein absolut ehrliches Gespräch nicht nur über ihre aktuelle Diagnose Brustkrebs Triple negativ mit 26 Jahren sprechen, sondern vor allem über ihren inneren Kampf mit sich selbst.

Maren ist 26 Jahre alt, sie ist glücklich mit ihrem Freund und hat eine kleine süße Hündin. Im Januar 2022 bekam Maren die Diagnose Brustkrebs und ihr Leben als Leiterin eines kleinen Kindergarten gerat gehörig ins Wanken. Die Diagnose hat Maren den Boden unter den Füßen weggerissen.

Nach einem jahrelangen Kampf gegen sich selbst, gegen die Essstörung, Depressionen und einem Lipödem war Maren gerade an dem Punkt sich selbst lieben und akzeptieren zu können, jedoch nur körperlich.

Marens Seele war noch lange nicht soweit.

Als die Diagnose Brustkrebs dazu kam, war Maren gezwungen sich bewusst nur mit sich selber auseinander zu setzen und heute kann diese junge starke Frau sagen, Brustkrebs war ein Geschenk, endlich meine eigenen Bedürfnisse zu entdecken und sie einzufordern.

Maren sagt:“Ich hatte mich verloren und fand den Weg durch die Erkrankung zu mir zurück. Durch meinen Instagram Kanal möchte ich vor allem jungen Frauen Mut machen und ihnen den Weg zeigen.“

Maren näht mit ihrer Mama zusammen Portkissen und möchte für andere ein Anker sein.

Jeden Tag findet Maren ein kleines Stückchen mehr zu ihrer Seele.

https://www.instagram.com/ploetzlich_brustkrebs/

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Pia Krüger und Christina von Pink Ribbon und den Pink Kids

0:00 / 0:00 34,7 MB

Herzlich Willkommen zu einer neuen Podcast Folge. Danke für deine Zeit, denn Zeit ist das wertvollste, was wir besitzen. Danke, das du dir bewusst Zeit nimmst, diese tief berührende Folge anzuhören.

Heute habe ich gleich zwei Power Frauen im Podcast.

Es ist mir eine sehr wichtige Herzens Angelegenheit, das Pink Kids Camp in die Welt zu bringen, für alle Kinder im Alter von 14 und 18 Jahren.

Pia steckt hinter dem Account „Arschbrüste“ und in ihrer Familie ist die genetische Disposition BRCA1. Nachdem Tod ihrer Schwester Manja, kümmerte sich Pia intensiv um ihre Gesundheit und unternahm eine prophylaktische Mastektomie. Seit mehreren Jahren engagiert sich Pia in dem Bereich Brustkrebs bzw. für Jugendliche deren Mama erkrankt ist.

Seit 2010 schafft die gemeinnützige Kommunikationskampagne Pink Ribbon Deutschland mehr Aufmerksamkeit für das Thema Brustkrebs in Deutschland: für gesunde Frauen im Hinblick auf die Früherkennung der Krankheit, für Betroffene und ihre Familien und auch für deren Umfeld.

Der Slogan der Kampagne in Deutschland lautet: „Brustkrebs-Früherkennung? Hinfühlen statt Wegsehen!“ Er soll Frauen daran erinnern, dass Ärzte Frauen bereits ab einem Alter von 30 Jahren eine jährliche Vorsorgeuntersuchung empfehlen und diese auch von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt wird. Darüber hinaus können Frauen durch das monatliche Abtasten der Brust selbst dazu beitragen, einen eventuellen Krebs rechtzeitig zu entdecken — circa 80 Prozent der Mammakarzinome fallen bei solch einer Selbstabtastung auf. Die Pink Ribbon Kampagne in Deutschland ist langfristig und ganzjährig angelegt.

Pink Ribbon Deutschland erreicht mit Hilfe der breit angelegten Kommunikationskampagnen und gemeinnützigen Projekte viele Menschen in Deutschland. Jeder Kontakt zählt, denn die bewusstere Wahrnehmung des eignen Körpers ist der erste Schritt zur Früherkennung. Und Früherkennung kann Leben retten.

www.pinkribbon-deutschland.de

Die Pink Kids sind seit 2015 ein Projekt von Pink Ribbon Deutschland: Es handelt sich um eine Gruppe Jugendlicher, deren Mütter Brustkrebs haben oder hatten. Die Pink Kids helfen anderen jungen Menschen in ähnlicher Situation. Denn niemand soll damit alleine sein. Prominente Pink Kids Botschafterin ist Schauspielerin Vanessa Eichholz.

Die Kommunikation erfolgt über die Webseite www.pink-kids.de, mit eigenen Aktionstagen bundesweit und einem Pink Kids Camp für Jugendliche, mit Auftritten auf anderen Veranstaltungen, in einem TV-Spot – und mit einem eigenen Podcast „pinkcast. Mama hat Brustkrebs“.

www.pink-kids.de

Die Pink Kids laden ein zum Pink Kids Camp:

Zeitraum: 31.07.-06.08.2022

Ort: Schloss Kröchlendorff, Uckermark

„Wir Pink Kids haben selbst die Erfahrung gemacht, wie es ist, wenn ein Elternteil an Brustkrebs erkrankt. Gemeinsam mit uns und Erlebnispädagogen von Outward Bound wollen wir mit dir eine ganz besondere Woche erleben, die uns einen neuen Blick aufs Leben werfen lässt.

Bewerben können sich Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren, bei denen ein Elternteil aktuell an Krebs erkrankt ist oder die Erkrankung max. 12 Monate zurückliegt.

Kosten für Programm & Übernachtung & Essen werden übernommen. Du organisiert lediglich deine An-/Abreise selbst.

Schreib uns einfach an hallo@pink-kids.de mit dem Stichwort Pink Kids Camp und gib uns ein paar Informationen zu dir:

Name, Alter, aktueller Wohnort, Erreichbarkeit

Warum glaubst du, dass dir das Pink Kids Camp guttun würde?

Warst du schon einmal über einen längeren Zeitraum in der Natur unterwegs bzw. kannst du dir vorstellen, auch ‚mal eine Nacht gemeinsam in der Gruppe draußen im Zelt zu verbringen?

Viele Grüße, Deine Pink Kids“.

 

Mutmacher Gespräch Folge 63 Anne und ihr Buch Der Gewinn

0:00 / 0:00 26,5 MB

Herzlich Willkommen zu einer neuen Podcast Folge. Danke für deine Zeit, denn Zeit ist das wertvollste, was wir besitzen. Danke, dass du dir bewusst Zeit nimmst, dir unsere neue Folge anzuhören.

Heute war Anne bei mir zu Gast. Anne hatte Brustkrebs und hat ein wundervolles Buch geschrieben, um ihre Diagnose zu verarbeiten. Darüber sprechen wir unter anderem in dieser Folge.

Anne über sich:

Ich bin Anne. 37 Jahre alt oder doch jung und neuerdings Autorin.
Zuhause im schönen Münsterland lebe ich mit meinem Mann und unseren 3 Kindern. Langweilig wird es bei uns also nicht.

Bis vor dem Corona-Wahnsinn war ich Typ Duracell Häschen. Ohne Rücksicht auf (meine) Verluste. Mitten im LockDown und allgemein bekannten Abstandsregelungen und sozialen Abständen kam dann mit
35 Jahren die Diagnose Brustkrebs und ab dann änderte sich alles von jetzt auf gleich. Das „alte“ Leben war auf einmal futsch. Und es galt eine neue Herausforderung zu bewältigen. Viele Höhen und Tiefen. Manchmal gefühlt mehr Tiefen als Höhen. Also begann ich alles aufzuschreiben. Dem Kopf Luft zu machen. Tagebuch zu führen.
Daraus entstand im Verlauf ein Buch mit 274 Seiten, welches ich im Mai diesen Jahres veröffentlicht habe. Mein Ziel hinter dem Ganzen: Es ist mein Herzensprojekt und  aufgrund meiner erlebten Erfahrungen möchte ich Themen benennen, die sonst verborgen bleiben. Das Thema Krebs ein wenig „freundlicher“ machen. Wohl weißlich, dass der Krebs alles andere als freundlich ist. Bei Weitem nicht.

Ich möchte aufmerksam machen, den Umgang zwischen Betroffenen und Nicht-Betroffenen erleichtern oder einfach gesagt, mit Offenheit mehr Miteinander schaffen.

In der Podcastfolge durfte ich dank der wundervollen Kendra meine Geschichte erzählen. Sie ist eine von leider sehr vielen erlebten Geschichten. Mein Weg ist nicht der Weg einer anderen. Aber das Schreiben hat mir geholfen. Und deswegen möchte ich es weitergeben.

https://www.instagram.com/mausemama/

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